Klimaerwärmung
FridaysForFuture (FFF) und die Forderungen für den Klimaschutz: eine Bürger- Betrachtung mit unerwartetem Ausgang
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Peter Gasser Mi., 01.05.2019 - 23:47

Anthropozän --> wikipedia:
"Der Ausdruck Anthropozän (zu altgriechisch ἄνθρωπος ánthropos, deutsch ‚Mensch‘ und καινός ‚neu‘) ist ein Vorschlag zur Benennung einer neuen geochronologischen Epoche: nämlich des Zeitalters, in dem der Mensch zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden ist"

Mi., 01.05.2019 - 23:47 Permalink
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Elisabeth Garber Do., 02.05.2019 - 15:06

Danke für den ausführlichen Beitrag zu einem Thema, über welches man (als mündiger Bürger) auch im Detail besser Bescheid wissen sollte. Und worüber man sich (gottseidank - um nicht zu sagen gretaseidank bzw. FFFseidank-) zumindest schon mal einige Gedanken mehr macht und politisches ‚ business as usual‘ zum Dorn im Auge wird.
Nachdem der der komfortable Balken entfernt ist.

Do., 02.05.2019 - 15:06 Permalink
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Peter Gasser Do., 02.05.2019 - 18:06

Antwort auf von Elisabeth Garber

Ja, das mit dem Anstoss, sich mehr Gedanken zu machen, hat funktioniert.
Aber über Greta zu reden ist wesentlich einfacher als über die vorhandenen Fakten, die fehlenden Maßnahmen, die verschwiegenen Veränderungen, die falschen Ziele... und den latenten Betrug:
die Zeit für das 1,5°C-Ziel und die Zeit für das 2°C-Ziel sind bereits abgelaufen. Die Welt tanzt auf das +3°bis + 4°C-Ziel hin, welches in den folgenden Jahrzehnten dann zu + 5°C bis +6°C werden wird.
Da wir unseren Lebensstandard nicht aufgeben wollen und weitere 3 Milliarden Menschen unseren Lebensstandard erreichen wollen und weitere 3 Milliarden Menschen als Bevölkerungsüberschuss noch dazu geboren werden, wird dies so geschehen.

Do., 02.05.2019 - 18:06 Permalink
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Elisabeth Garber Sa., 04.05.2019 - 14:33

Antwort auf von Peter Gasser

Voll einverstanden, dass es wesentlich einfacher ist, über eine Einzelperson zu sprechen (finde die ganzen Prämierungen und den Nobelpreis-Vorschlag völlig deplatziert/peinlich und natürlich verlogen!) als über knallharte Fakten. Was aus FFF wird, muss man noch schauen - wenn das so langsam geht wie bei den Grünen, dauert es Jahre bis die Bewegung ‚greift‘, aber damit war/ist zu rechnen. Die weltweite Vernetzung ambitionierter Jugendlicher in Zusammenarbeit mit Umwelt- Wissenschaftlern- und Organisationen ist/wäre heutzutage besser als ‚ damals‘ - mal schauen...
Untenstehenden Artikel bzw. Link, auf den ich heute gestoßen bin, sehe ich als gute Ergänzung zu ihrem Beitrag.
https://www.zeit.de/kultur/2019-05/erderwaermung-klimawandel-bilder-dat…

Sa., 04.05.2019 - 14:33 Permalink
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Peter Gasser Sa., 04.05.2019 - 14:41

Antwort auf von Elisabeth Garber

ja, da stimme ich überin, und danke für den Hinweis, ein guter Beitrag... und: der Kreis schliesst sich.
Autorin des von Ihnen verlinkten Artikels ist Birgit Schneider, welche von mir im Beitrag „Prometheus“ mit ihrem Buch „Klimabilder - eine Genealogie globaler Bildpolitiken von Klima und Klimawandel“ zitiert worden ist.

Sa., 04.05.2019 - 14:41 Permalink
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Peter Gasser Fr., 03.05.2019 - 18:31

Antwort auf von Elisabeth Garber

laut Spiegel (heute) liegen die „Balken“ bei den Bürgern:
"Die Politik produziert zwar Gesetze, Verordnungen, Richtlinien, aber keiner ist da, der die Energiewende koordiniert oder gar beschleunigt. Und alle fürchten nichts mehr als den WIDERSTAND DER BÜRGER, wenn irgendwo ein Windrad aufgestellt oder eine Stromtrasse verlegt werden soll".

Fr., 03.05.2019 - 18:31 Permalink
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Elisabeth Garber Sa., 04.05.2019 - 14:54

Antwort auf von Peter Gasser

Na also vorgestern oder wann gab es im ARD eine gnadenlose Reportage zur schneidigen Landwirtschaftsministerin K. zwecks „Agrarwende“. Die Dame hört renommierten Wissenschaftlern, die auch und warnend zu Wort kamen..., gar nicht mal zu oder sie hört zu und macht mit dem Monokulturwahnsinn samt Spritzmittel (Bodenverseuchung/Insektensterben etc.) so weiter als wär nix. Das wissen sie aber alles viel besser als ich.
Sorry, das war jetzt zwar etwas zur „ Agrarwende“, aber bin der Meinung, dass das alles zusammenhängend gesehen werden muss. In beiden Bereichen ist es die überbelastet Umwelt, die eine Wende fordert.
Die Bürger, so sehe ich es, werden von Medien grossteils zum Narren gehalten - im Interesse der Schalthebelfunktionäre.
Wir kriegen, da bin ich mir sicher, nur halbe Wahrheiten serviert - deshalb auch die Balken vor unsren Augen!

Sa., 04.05.2019 - 14:54 Permalink
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Peter Gasser Sa., 04.05.2019 - 15:04

Antwort auf von Elisabeth Garber

ja, da haben Sie wohl recht...
aber vielleicht machen die Medien dasselbe wie die Politiker: wichtig ist das HEUTE (Verkauf der Nachrichten), bzw.. NUR die Zeit bis zu den nächsten Wahlen... und dafür eignet sich das Thema nicht.
Wer kauft schon Medien oder hört Politikern zu, welche das Ende der oberflächlichen Spaß-Event-Urlaubs-Gesellschaft verkünden?
Da lieber HINEIN in die Katastrophe und sich dann als RETTER und HELD wiederum & erneut (und unschuldig) anbieten...
Die Klimaerwärmung scheint unser Kolosseum zu werden...

Sa., 04.05.2019 - 15:04 Permalink
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Peter Gasser So., 05.05.2019 - 10:43

Nachtrag:
Projekt der neuen Seidenstrasse:
China reagiert auf die Erderwärmung und damit darauf, dass Waren über See (bisher mit Schweröl betriebene Supertanker) oder Luftfracht (mit schädlichem Kerosin betriebene Flugzeuge) in Zukunft viel zu teuer werden, bzw. dieser Warenverkehr schwierig bis unmöglich wird. Um trotzdem wenigstens an den europäischen Konsumentenpool heranzukommen: Züge über die Seidenstrasse.
Porsche hat bereits angekündigt, seine Autos künftig auf diesem Weg nach China zu bringen.
Wie einst die Portugiesen den Warenverkehr zwischen Europa und Asien monopolisierten, werden dies bald die Chinesen tun: sie werden das neue Tor in den gesamten asiatischen Raum.

So., 05.05.2019 - 10:43 Permalink
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Elisabeth Garber So., 05.05.2019 - 12:51

Die Chinesen bestäuben ihre Monokulturen schon seit Jahren auf Leitern - also händisch. Stellt man sich das dann in Europa auch so vor? Ist das gemeint mit chinesischer Öko-Diktatur/Autorität?: Mundschutz wegen Luftverpestung und Menschen führen Arbeiten durch, die ehemals (ausgerottete) Insekten erledigten?
Ist das ein Horrorszenario? oder muss man mit so was auch ‚hier‘ rechnen, wenn Europa ökologisch nicht radikal reagiert?
Die Naturwissenschaftler unter den Kommentatoren dürften da besser informiert sein und besseres Prognose-Potential haben und sind deshalb auch gefragt!

So., 05.05.2019 - 12:51 Permalink
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Peter Gasser So., 05.05.2019 - 13:05

Antwort auf von Elisabeth Garber

ah....
ja, das ist ein Horrorszenario... wenigstens bei uns in Europa.
Der Weg geht - langsam aber sicher - in Richtung regional, lokal, tiergerecht, nachhaltig: wenn der Konsument bereit ist, dies auch mit höherem Preis zu honorieren. Jede Produktion benötigt - VORHER - den Kunden.
Weltweit ist die landwirtschaftliche Produktion in Europa, und gar bei uns in Südtirol, bestens kontrolliert und wohl am wenigsten umweltschädlich - das wird doch gerne verschwiegen. Man kauft aus der ganzen Welt - BILLIG - ein, und echauffiert sich - NACHHER - über die Produktionsmethoden.
Googeln Sie mal die Produktion der Avocado... dann kaufen Sie wohl keine mehr.
Zum Thema: nein, wenn der Konsument es nicht will, wird es diese Horrorszenarien nicht geben. Wenn der Konsument aber noch weniger seines Monatsgehaltes für Lebensmittel und noch mehr für Spass-, Event-, Sport-, Urlaub- und Konsumindustrie ausgeben will, bekommt er als Essen das, was er zu zahlen bereit ist.
Regional, tiergerecht, nachhaltig, ökologisch, Qualität schlagen sich in den Produktionskosten eben nieder. Aber auch bei Tabak, Tee, Kleidung....

So., 05.05.2019 - 13:05 Permalink
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Peter Gasser So., 05.05.2019 - 13:34

Antwort auf von Elisabeth Garber

Es ist zu wünschen, dass der Mensch den Wert gesunder (auch ethisch gesunder) Nahrung, den Respekt vor der Natur (und dem Tier) und die Erde als seinen Lebensraum wieder entdecken wird.
Die derzeitige Event- und Konsumgesellschaft ist mit vorhandenen begrenzten Ressourcen nur unter immer drastischer und sichtbarer werdenden Schandtaten aufrecht zu erhalten.
Trotz Trump&Co wird dies evident werden.

So., 05.05.2019 - 13:34 Permalink
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Elisabeth Garber So., 05.05.2019 - 14:05

Antwort auf von Peter Gasser

Das wird noch dauern (Wunscherfüllung), wenn man in die Wägen an der Kasse blickt, die vor Ungesundem nur so strotzen...oder akzeptieren muss, dass Zentren wie Twenty und dgl. (auch an schönen Feiertagen) recht voll sind (auch mit Touristen...). Kein weiterer Kommentar.

So., 05.05.2019 - 14:05 Permalink
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Peter Gasser So., 05.05.2019 - 14:44

Antwort auf von Elisabeth Garber

... diesen Menschen bezeichnet ERICH FROMM als „homo consumens“, den das Prinzip des unbegrenzten Konsums als Lebensziel definiert - und das schon 1979!
Aus dem zoon politikon (Aristoteles) ist ein hemmungsloser Konsument geworden, alles & möglichst billig, „geiz ist geil“: und gleichzeitig will man iregndwie den Heiligenschein, dass man doch nicht so ist...

So., 05.05.2019 - 14:44 Permalink
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Sepp.Bacher So., 05.05.2019 - 20:04

Antwort auf von Peter Gasser

Rentner bzw. alte Leute geben wohl sehr wenig für „ Spass-, Event-, Sport-, Urlaub- und Konsumindustrie“ aus. Viele müssen - auch ich z. T. - auch bei den Lebensmitteln sparen und wählen dann eben billigere Produkte aus. Mir kann niemand vormachen, dass landwirtschaftliche Produkte z. B. aus dem Trentino oder aus dem Bundesland Tirol schlechter sind, als die immer „hochwertigen - ?1?“ Südtiroler Markenprodukte. Ich gehe davon aus, dass im Großteil Italiens naturnaher produziert wird, als in Südtirol!

So., 05.05.2019 - 20:04 Permalink
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Peter Gasser So., 05.05.2019 - 20:10

Antwort auf von Sepp.Bacher

bitte missverstehen Sie dies nicht!
Regional ist vom Gesichtspunkt der Nahhaltigkeit und der Ökologie „besser“, da der (fehlende) Transport keine Umweltverschmutzung verursacht.
Natürlich werden überall auch qualitätsmäßig hochwertige Lebensmittel erzeugt. Aber ein in Neuseeland biologisch erzeugter Apfel, der mit einem Schweröl verbrennenden Containerschiff nach Europa gebracht wird, IST KEIN BIOAPFEL mehr.
Daher ist Regionalität ein wesentliches Merkmal der nachhaltigen Produktion.

So., 05.05.2019 - 20:10 Permalink
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Klaus Griesser Do., 09.05.2019 - 17:14

Ich teile zum Großteil diesen gut dokumentierten Artikel, gebe aber zu bedenken: wie sollen die Wissenschaftler hinter IPCC & COP24 & IPBES nach der Diagnose konkrete Maßnahmen vorschlagen, wenn das Problem ein globales ist, global anzupacken und keine Regierung reagiert? Die Haltung des Mädchens Greta Thunberg zeigt es exemplarisch auf: die Regierungen müssen von unten gezwungen werden Prioritäten festzulegen, Maßnahmenkataloge zu erstellen und Maßnahmen zu setzen. Ich in meinem regionalen Dunstkreis möchte „unsere“ Landwirtschaft und Tourismus als Massenproduktionsmaschinen in die Bahnen verwiesen sehen...

Do., 09.05.2019 - 17:14 Permalink
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Peter Gasser Do., 09.05.2019 - 17:42

Antwort auf von Klaus Griesser

Ich stimme Ihnen ebenfalls zum Großteil zu.
Aber das Problem sind doch nicht primär die MassenPRODUKTIONSmaschinen, sondern die MassenKONSUMATIONSmaschinen, welche sich Menschen nennen.
Die Angelegenheit muss zu Ende gedacht werden! Das hilft doch nichts, wenn der hässliche Ökoapfel nicht immer verfügbar ist und das doppelte kostet, und fast alle kaufen dann den importierten, viel giftiger produzierten und noch viel mehr die Umwelt schädigenden Apfel, da viel billiger. Leider ist das Kaufargument bei den Lebensmitteln für den überwiegenden Teil der Menschen ausschliesslich der Preis, möglichst 1euro99 für alles und jedes.
Ich bin auch für nachhaltige und ökologische Landwirtschaft, aber als PRODUKT im Handel!
Europaweite Pflicht der nachhaltigen Produktion und des nachhaltigen Tourismus mit gleichzeitigem Verbot, anderes anzubieten. DAS macht Sinn.
Dann gibt es auch eine Reduktion des CO2: andernfalls wird die viel geringere ökologische Produktion durch die mit Schweröl angetriebenen Schiffen importierte und dazu noch billigere Importware ersetzt, und alles ist nur noch schlimmer: heimische Landwirtschaft bankrott, CO2-Ausstoss durch Import angestiegen. DAS macht keinen Sinn.
Der Schlüssel zum Ganzen sind der Konsument und der Gesetzgeber.
Dies der Landwirtschaft mit dem Risiko des Scheiterns der bäuerlichen Unternehmen aufzulasten, darf doch nicht gesellschaftsfähig sein.
Die Gesellschaft (alle Menschen, Konsumenten) ist der Verursacher, die Gesellschaft muss es ändern.

Do., 09.05.2019 - 17:42 Permalink
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Klaus Griesser Do., 09.05.2019 - 21:38

Antwort auf von Peter Gasser

Jetzt muss ich Ihnen glatt widersprechen: entscheidend ist die PRODUKTION, nicht die Konsumation! Die riesigen Schiffe die Sie erwähnen bringen „uns“ massenhaft Schweinefleisch und Soja, die Schweine brauchen wir fürs Räuchern in Südtiroler Luft zwecks „Südtiroler Speck“ für die ganze Welt, die Soja als eiweißreiche Nahrung für „unsre“ Turbokühe, die dann Milch überproduzieren für Milchprodukte, die wir dann wieder mit Containerschiffen über die Ozeane liefern. Das betrifft eine Kategorie von gutstehenden landwirtschaftlichen Massenproduktionsbetrieben mit riesigen Maschinenparks, Ställen und Magazinen, darunter sind aber auch kleinere die hart an der Defizitgrenze liegen und an die Banken verschuldet sind. In unserem Land gibt es eine andere Kategorie von Bauern, die jährlich zu Hunderten scheitern, während andere hart mit lokalen Produkten wie Brotbacken mit eigenem Korn oder mit Gemüse zu überleben versuchen. Der Weltagrarbericht beweist, die Produktion für den Weltmarkt ist eine Sackgasse, es braucht eine kleinteilige, vielfältige Produktion für lokale/ regionale Märkte. Der Bauernbund täte im Interesse der Bauern gut daran, sich diesbezüglich umzustellen statt der industriellen Landwirtschaft mit den Monokulturen zu Subventionen zu verhelfen. Allein schon wegen des Klimawechsels mit unberechenbar wechselnden Dürre- und Regenperioden. Anders kann ich es mir nicht denken.

Do., 09.05.2019 - 21:38 Permalink
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Peter Gasser Do., 09.05.2019 - 21:59

Antwort auf von Klaus Griesser

... und ich widerspreche Ihnen: PRDUKTION, DIE NICHT KONSUMIERT WIRD, hilft niemandem.
ZUERST muss ich den MARKT schaffen, oder: schützen.
Dann kann ich die PRODUKTION für den neuen Markt machen.
Ansonsten kauft der eigensüchtige, oportunistische und unterhaltungssüchtige Mensch weiterhin, was er billiger bekommt.
.
Und NEIN, mit regionaler, lokaler Produktion können Sie ländliche Regionen wohl, teurer, ernähren: aber wie ernähren Sie regional eine 40-Millionen-Metropole? Keine Chance. Leider. Zu viele Menschen „auf einem Haufen“. Hier geht es nicht, wenn man dies richtig zu Ende denkt.

Do., 09.05.2019 - 21:59 Permalink
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Sepp.Bacher Fr., 10.05.2019 - 08:36

Antwort auf von Peter Gasser

Sie haben an anderer Stelle geschrieben, dass nur das produziert wird, was der Markt verlangt. M.E. ist es umgekehrt: der Konsument konsumiert das, was im angeboten wird. Man kreiert ein Produkt, das man hofft, dass es „der Kunde annimmt“. Um das Produkt zu lancieren, gibt es Gratis-Verkostungen und Billigangebote. Der Kunde probiert, und wenn es ihm zusagt, kauft er es wieder, sonst nicht. Und der Vermarkter sagt dann, dass seine neue Kreation oder neue Produkt „gut angenommen“ wurde oder nicht. Wenn man zum Beispiel nicht alle paar Jahre neue Apfelsorten anbieten würde, würden jene gekauft, die auf dem Markt sind. Und wenn nicht diese Menge an exotischen Früchten zu Billigpreisen angeboten würden, würde der Konsument eben europäisches Obst kaufen!

Fr., 10.05.2019 - 08:36 Permalink
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Profil für Benutzer Michael Wrase
Michael Wrase Di., 22.12.2020 - 18:41

Guten Abend,
gerne fahre ich aus dem Schwarzwald in die wunderbaren Dolomiten.
Den Artikel von Peter Gasser aus 2019 habe ich bei einem Klimastreifzug im Internet gefunden.
Von 1961 bis 1963 war ich mit meinen Eltern in Indien. Mein Vater erzählte mir damals, daß jetzt auf der Erde 3 Milliarden Menschen leben und das das zuviel sei.
1972, mit sechszehn, las ich DIE GRENZEN DES WACHSTUMS vom CLUB OF ROME.
Danach stand für mich fest, daß ich keine Kinder haben wollte, weil diese mit sehr großer Wahrscheinlichkeit a) in Katastrophenzeiten leben werden und b) der sogenannte HOMO SAPIENS sein Recht auf Nachwuchs verwirkt hat.
Dieses entscheidende Element ist die radikalste Änderung, die die Menschen vollziehen müssen. Wenn nicht, wird Mutter Erde Ihre Kinder verstossen.

Di., 22.12.2020 - 18:41 Permalink

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