Was es uns angeht
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Auf den Punkt gebracht!
Dieser Beitrag trifft es auf den Punkt, Silvia. Was ich anmerken möchte: die Gastwirte bekommen sogar jetzt die Betten nicht voll, aus einem einzigen Grund: den Leuten fehlt das Geld für den Urlaub. Sie fahren nicht woanders hin, weil da mehr geboten wird oder weil es ihnen bei uns nicht gefällt.
Nun denken doch tatsächlich viele, dass man im Winter mit dem kostspieligen Sport Skifahren gegensteuern könnte. Da kann ich persönlich jetzt ehrlich gesagt nur noch lächeln. Bitte schön, probiert es aus. Aber dann mit eurem Geld und der Gefahr, dass die Skifahrer-Welle ausbleibt und der eine oder andere Naturliebhaber dann irgendwo Urlaub macht, wo ihm solche Bilder erspart bleiben.
Der Beitrag des Steuerzahlers soll übrigens bei 8 Millionen liegen.
und der rest der welt
interessant die aussage der sextner höre ich ähnlich öfters in südtirol, allerdings auf ganz südtirol bezogen.
Vandalenakt
Unser hier allseits schmerzlich vermisster Salto-Kollege Sebastian Felderer meldet sich hin und wieder bei mir, gestern mit folgender Nachricht, die ich hier einstelle, weil ich finde, dass sie die Sache messerscharf umreißt. Vielleicht äußert sich Arno Kompatscher ja doch noch zur Sache, ich denke, viele Menschen erwarten und vor allem: erhoffen sich das von ihm.
Hallo Silvia,
zu deinem salto-Beitrag über die Gerechtigkeit darf ich nur eines hinzufügen, nämlich die Stellungnahme von Fritz Gurgiser (TZ online)
Auch der Nordtiroler Transitgegner und ehemalige Landtagsabgeordnete in Tirol, Fritz Gurgiser, hat sich in die Diskussion, wie man so schön sagt, eingebracht.
Er schreibt:
"Wenn ein Samstag und Sonntag unter größtmöglichem technischen Einsatz und größtmöglicher politischer und rechtlicher Duldung für so einen Kahlschlag genügen, dann werden nicht nur Bäume gefällt: Dann werden in einem Akt auch die Demokratie, das Miteinander und der Dorffrieden gefällt – ein neuer Stil hält Einzug. Wollen wir ihn dulden?"
Dem ist nichts hinzuzufügen. Frag den Arno, ob er es dulden will.