Rasch ist der türkische Angriff auf Afrin aus den Schlagzeilen verschwunden, doch sterben dort täglich Soldaten und Zivilisten unter türkischen Bomben und Panzerbeschuss.
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Merkel und Schulz haben selbstverständlich nichts dagegen, wenn die Türkei mit deutschen Leopard-Panzern auf Kurden, Yesiden und Christen in Afrin schießt. Das ist gut für das Rüstungsgeschäft, ein paar Tote mehr oder weniger stören diese GroßKopfaten überhaupt nicht.
Warum schweigt der Westen zu Afrin?
Weil die Türkei NATO-Partner sind und diese Beziehung wichtiger ist als zu den Kurden in Afrin. Die Türkei ist von strategischer Bedeutung in der Region. Zivile Schicksale werden nur dann als Vorwand ernst genommen wenn sie einem dienlich sind und das sind sie hier einfach nicht. So hart dies auch klingen mag, es ist leider die Realität.
Europa hat nur zwei Möglichkeiten: Die Türkei in der Nato zu behalten und mit EU-Versprechen an den Westen zu verlieren, oder die Türkei gänzlich an den Einflussbereich Russlands zu verlieren. Es sei bitte allen bewusst, dass Russland vor, zwischen und nach den Weltkriegen immer mit dem Bosporus geliebäugelt hat, dass der Bosporus den Weg zum ersten Weltkrieg (mit)geebnet hat und dass sich der Kreis zu den Krimkriegen bekanntlich wieder geschlossen hat. Europa hat sehr viel aus der Geschichte gelernt, denke ich.
Der Erste Weltkrieg hat damit begonnen, dass Italien am 29. September 1911 der Türkei den Krieg erklärt hat. Es folgten die beiden Balkankrieges, die sich nach den Schüssen von Sarajevo zum Weltkrieg ausgeweitet haben. Europa hat aus dieser Geschichte bis heute gar nichts gelernt, weil jeder die Geschichte nur nach seinem eigenen Gutdünken interpretiert.
@Staffler: dann werde ich den 28. Juli 1914 aus meinen Geschichtsbüchern streichen, nachdem ich hier gelernt habe, dass Italien immer an allem Schuld ist. Wer auch sonst?
Ich hatte mir einmal den ganz unwissenschaftlichen Spaß erlaubt, die Vorzeit des WK1 aus reinem Eigeninteresse nachzuzeichnen. https://www.salto.bz/it/article/25072014/happy-birthday-great-war
Auch wenn es Salto nicht Respekt und Mühe wert war, beim letzten Relaunch die beigelegten Bilder zu erhalten, bekommt man dort ein Gefühl für den Fluss der Dinge jener Zeit, und auch ein Gespür dafür, wie unsinnig es ist, irgendein Ereignis, Datum oder einen Akteur als Auslöser deuten zu wollen.
Der 28.Juli 1914 (Kriegserklärung Österreichs an Serbien) bleibt natürlich wichtig, nur darf man nicht vergessen, dass es damals eine Kriegserklärung von vielen war (29. September 1911 Kriegserklärung Italiens an die Türkei, 25. September 1912 Kriegserklärung Montenegros an die Türkei, 16. Oktober 1912 Kriegserklärung der Türkei an Bulgarien, 17. Oktober 1912 Kriegserklärung Serbiens und Griechenlands an die Türkei, 29. Juni 1913 Angriff (ohne Kriegserklärung) von Bulgarien gegen Serbien und Griechenland, 8. Juni 1913 Kriegserklärung von Serbien und Griechenland an Bulgarien, 10. Juli Kriegserklärung von Rumänien an Bulgarien, 11. Juli Kriegserklärung der Türkei an Bulgarien. Ich empfehle die Lektüre des Buches „La Scintilla. Da Tripoli a Sarajevo. Come l’Italia provocò la prima Guerra mondiale“, Milano, 2014. Italien war nicht immer schuld, allerdings hat es im Laufe seiner unrühmlichen Geschichte ausschließlich Angriffskriege geführt. Das ist eine Tatsache.
Ja, einverstanden. Stellen wir der Optik Willen die zweite Marokkokrise vorne an. Frühsommer 2011. Dann können wir wiederum Berlin oder Paris, je nach gewünschter Geschichtsdeutung, den schwarzen Peter zuschieben.
Es geht nicht darum, jemandem den Schwarzen Peter zuzuschieben, sondern einzig und allein um die geschichtliche Wahrheit. Aber die interessiert hier ja niemanden.
DAs Brechen internationalen Völkerrechts im Kosovo Konflikt hat einen Präzedenzfall geschaffen, der nun die Ursache dafür ist, dass das Ringen um Einflusszonen wieder an der Tagesordnung steht. Der sogenannte Westen hat die vermeintliche moralische Überlegenheit mit den Versprechen des Exports von Demokratie, Menschenrechten etc. nicht eingelöst.
Die Aufnahme von Flüchtlingen Deutschlands war wohl der letzte gescheiterte Versuch diesen Platz, den ursprünglich Schweden mit dem Modell des sozialen Wohlfahrtsstaats geschaffen hat, einzunehmen.
Europa steht nun vor der Entscheidung das Spiel um Einflusszuonen mit der Türkei und wohl auch ISrael mitzumachen oder einen Weg einzuschlagen, der sich an internationalen Verrechtlichung orientiert. Das Projekt Rojava und die Realisierung von demokratischen Konföderalismus könnte ein Weg für die gesamte Region inkl. Palästina sein. Der Stopp von Waffenexporten an die Türkei und Saudi Arabien muss wohl Mindestziel sein
Stopp von Waffenlieferungen ist natürlich eine folgerichtige Forderung, aber gilt in der Nato nicht der Bündnisfall, sobald die erste Rakete (oder siehe 9/11, das erste Attentat) auf türkischem Boden aufprallt? Irgendwo beginnt ein unaufhaltbarer Mechanismus, an dessen Ende der Ausschluss der Türkei aus der Nato steht. Russland, Iran, Saudi Arabien, Israel würde es freuen. Der Balkan wäre das nächste Ziel der Begierde.
Du beklagst einen unaufhaltbaren Mechanismus, bemerkst aber nicht, dass auch der Bündnisfall Teil eines Automatismus ist. Oder nicht?
ISt Russland wirklich eine Bedrohung für die EU?
Und wenn ja, warum treiben wir dann Handel mit Saudi Arabien?
Warum exportieren wir Landwirtschaftsgüter in die sogenannten Entwicklungsländer und zerstören dort die Märkte?
Viele gute Fragen, Christian. Ich wollte, ich hätte die Anworten. Türkei, Russland, Iran , Kurdistan ... alles wunderbare Länder mit wunderbaren Menschen. Es ist kein Naturgesetz, dass wir uns gegenseitig bedrohen müssen, aber dass die jetzige russische Führung ihre Freude daran hat, wenn die EU destabilisiert wird, gehört wohl zu den zu akzeptierenden Realitäten. Dass die EU durch inkonsistente Moral ihres dazu beiträgt, wohl auch, da widerspreche ich nicht.
Beim Thema Russland bin ich ganz anderer Meinung, Benno. Meiner Meinung nach ist deine Russlandfeindlichkeit das Ergebnis von Propaganda und mangelnder Geschichtsaufarbeitung des Kalten Kriegs. Es ist schon komisch, dass alle Feinbilder aus dem Osten kommen Islam, Russland, China etc.) Wenn der Europazentrismus nicht schon lange hinfaellig ist, sollte er doch wenigstens Russland als Teil davon akzeptieren.
Russland ist ein geographisches Problem und kein ideologisches. https://t.co/RGjGydDoiL
Europa muss es schaffen die Aussenpolitik nicht nach wirtschaftlichen Interessen anzuordnen (denn darin liegt die Ursache aller Interventionen des Westens im nahen Osten angefangen bei der Tötung des demokratisch gewählten Mossadeghs im Iran). Anstelle dessen muss das Versprechen für Demokratie und Freiheit für die Menschen vor Ort eingelöst werden. Nur so kann wieder Vertrauen hergestellt werden.
Zustimmung für eine solche Politik sollte selbst bis weit ins rechte LAger vorhanden sein, ist doch Solidarität bei „Ihnen“ zuhause selbst bei casapound salonfähig.
Der demokratische Konföderalismus in Rojava erfüllt einen Wertekatalog, nach dem eine gerechtere und demokratischere Gesellschaft möglich ist.
Darf Europa es zulassen, dass dieser Strohhalm zugrunde geht?
Sollte das PKK Verbot überdacht werden und so wie in der Schweiz aufgehoben werden?
Merkel und Schulz haben
Merkel und Schulz haben selbstverständlich nichts dagegen, wenn die Türkei mit deutschen Leopard-Panzern auf Kurden, Yesiden und Christen in Afrin schießt. Das ist gut für das Rüstungsgeschäft, ein paar Tote mehr oder weniger stören diese GroßKopfaten überhaupt nicht.
Warum schweigt der Westen zu
Warum schweigt der Westen zu Afrin?
Weil die Türkei NATO-Partner sind und diese Beziehung wichtiger ist als zu den Kurden in Afrin. Die Türkei ist von strategischer Bedeutung in der Region. Zivile Schicksale werden nur dann als Vorwand ernst genommen wenn sie einem dienlich sind und das sind sie hier einfach nicht. So hart dies auch klingen mag, es ist leider die Realität.
Europa hat nur zwei
Europa hat nur zwei Möglichkeiten: Die Türkei in der Nato zu behalten und mit EU-Versprechen an den Westen zu verlieren, oder die Türkei gänzlich an den Einflussbereich Russlands zu verlieren. Es sei bitte allen bewusst, dass Russland vor, zwischen und nach den Weltkriegen immer mit dem Bosporus geliebäugelt hat, dass der Bosporus den Weg zum ersten Weltkrieg (mit)geebnet hat und dass sich der Kreis zu den Krimkriegen bekanntlich wieder geschlossen hat. Europa hat sehr viel aus der Geschichte gelernt, denke ich.
Antwort auf Europa hat nur zwei von Benno Kusstatscher
...an den Westen zu bindenn..
...an den Westen zu bindenn... (sorry)
Antwort auf Europa hat nur zwei von Benno Kusstatscher
Der Erste Weltkrieg hat damit
Der Erste Weltkrieg hat damit begonnen, dass Italien am 29. September 1911 der Türkei den Krieg erklärt hat. Es folgten die beiden Balkankrieges, die sich nach den Schüssen von Sarajevo zum Weltkrieg ausgeweitet haben. Europa hat aus dieser Geschichte bis heute gar nichts gelernt, weil jeder die Geschichte nur nach seinem eigenen Gutdünken interpretiert.
Antwort auf Der Erste Weltkrieg hat damit von Hartmuth Staffler
In der jüngsten Geschichte
In der jüngsten Geschichte wurde in Österreich einer zum Kanzler gewählt, weil er die Balkanroute geschlossen hat.
Antwort auf Der Erste Weltkrieg hat damit von Hartmuth Staffler
@Staffler: dann werde ich den
@Staffler: dann werde ich den 28. Juli 1914 aus meinen Geschichtsbüchern streichen, nachdem ich hier gelernt habe, dass Italien immer an allem Schuld ist. Wer auch sonst?
Ich hatte mir einmal den ganz unwissenschaftlichen Spaß erlaubt, die Vorzeit des WK1 aus reinem Eigeninteresse nachzuzeichnen.
https://www.salto.bz/it/article/25072014/happy-birthday-great-war
Auch wenn es Salto nicht Respekt und Mühe wert war, beim letzten Relaunch die beigelegten Bilder zu erhalten, bekommt man dort ein Gefühl für den Fluss der Dinge jener Zeit, und auch ein Gespür dafür, wie unsinnig es ist, irgendein Ereignis, Datum oder einen Akteur als Auslöser deuten zu wollen.
Antwort auf @Staffler: dann werde ich den von Benno Kusstatscher
Der 28.Juli 1914
Der 28.Juli 1914 (Kriegserklärung Österreichs an Serbien) bleibt natürlich wichtig, nur darf man nicht vergessen, dass es damals eine Kriegserklärung von vielen war (29. September 1911 Kriegserklärung Italiens an die Türkei, 25. September 1912 Kriegserklärung Montenegros an die Türkei, 16. Oktober 1912 Kriegserklärung der Türkei an Bulgarien, 17. Oktober 1912 Kriegserklärung Serbiens und Griechenlands an die Türkei, 29. Juni 1913 Angriff (ohne Kriegserklärung) von Bulgarien gegen Serbien und Griechenland, 8. Juni 1913 Kriegserklärung von Serbien und Griechenland an Bulgarien, 10. Juli Kriegserklärung von Rumänien an Bulgarien, 11. Juli Kriegserklärung der Türkei an Bulgarien. Ich empfehle die Lektüre des Buches „La Scintilla. Da Tripoli a Sarajevo. Come l’Italia provocò la prima Guerra mondiale“, Milano, 2014. Italien war nicht immer schuld, allerdings hat es im Laufe seiner unrühmlichen Geschichte ausschließlich Angriffskriege geführt. Das ist eine Tatsache.
Antwort auf Der 28.Juli 1914 von Hartmuth Staffler
Ja, einverstanden. Stellen
Ja, einverstanden. Stellen wir der Optik Willen die zweite Marokkokrise vorne an. Frühsommer 2011. Dann können wir wiederum Berlin oder Paris, je nach gewünschter Geschichtsdeutung, den schwarzen Peter zuschieben.
Antwort auf Ja, einverstanden. Stellen von Benno Kusstatscher
Ops. 1911! Damit wir
Ops. 1911! Damit wir chronologisch bleiben.
Antwort auf Ja, einverstanden. Stellen von Benno Kusstatscher
Es geht nicht darum, jemandem
Es geht nicht darum, jemandem den Schwarzen Peter zuzuschieben, sondern einzig und allein um die geschichtliche Wahrheit. Aber die interessiert hier ja niemanden.
DAs Brechen internationalen
DAs Brechen internationalen Völkerrechts im Kosovo Konflikt hat einen Präzedenzfall geschaffen, der nun die Ursache dafür ist, dass das Ringen um Einflusszonen wieder an der Tagesordnung steht. Der sogenannte Westen hat die vermeintliche moralische Überlegenheit mit den Versprechen des Exports von Demokratie, Menschenrechten etc. nicht eingelöst.
Die Aufnahme von Flüchtlingen Deutschlands war wohl der letzte gescheiterte Versuch diesen Platz, den ursprünglich Schweden mit dem Modell des sozialen Wohlfahrtsstaats geschaffen hat, einzunehmen.
Europa steht nun vor der Entscheidung das Spiel um Einflusszuonen mit der Türkei und wohl auch ISrael mitzumachen oder einen Weg einzuschlagen, der sich an internationalen Verrechtlichung orientiert. Das Projekt Rojava und die Realisierung von demokratischen Konföderalismus könnte ein Weg für die gesamte Region inkl. Palästina sein. Der Stopp von Waffenexporten an die Türkei und Saudi Arabien muss wohl Mindestziel sein
Antwort auf DAs Brechen internationalen von Christian Mair-2269
Stopp von Waffenlieferungen
Stopp von Waffenlieferungen ist natürlich eine folgerichtige Forderung, aber gilt in der Nato nicht der Bündnisfall, sobald die erste Rakete (oder siehe 9/11, das erste Attentat) auf türkischem Boden aufprallt? Irgendwo beginnt ein unaufhaltbarer Mechanismus, an dessen Ende der Ausschluss der Türkei aus der Nato steht. Russland, Iran, Saudi Arabien, Israel würde es freuen. Der Balkan wäre das nächste Ziel der Begierde.
Antwort auf Stopp von Waffenlieferungen von Benno Kusstatscher
Du beklagst einen
Du beklagst einen unaufhaltbaren Mechanismus, bemerkst aber nicht, dass auch der Bündnisfall Teil eines Automatismus ist. Oder nicht?
ISt Russland wirklich eine Bedrohung für die EU?
Und wenn ja, warum treiben wir dann Handel mit Saudi Arabien?
Warum exportieren wir Landwirtschaftsgüter in die sogenannten Entwicklungsländer und zerstören dort die Märkte?
Antwort auf Du beklagst einen von Christian Mair-2269
Viele gute Fragen, Christian.
Viele gute Fragen, Christian. Ich wollte, ich hätte die Anworten. Türkei, Russland, Iran , Kurdistan ... alles wunderbare Länder mit wunderbaren Menschen. Es ist kein Naturgesetz, dass wir uns gegenseitig bedrohen müssen, aber dass die jetzige russische Führung ihre Freude daran hat, wenn die EU destabilisiert wird, gehört wohl zu den zu akzeptierenden Realitäten. Dass die EU durch inkonsistente Moral ihres dazu beiträgt, wohl auch, da widerspreche ich nicht.
Antwort auf Viele gute Fragen, Christian. von Benno Kusstatscher
Beim Thema Russland bin ich
Beim Thema Russland bin ich ganz anderer Meinung, Benno. Meiner Meinung nach ist deine Russlandfeindlichkeit das Ergebnis von Propaganda und mangelnder Geschichtsaufarbeitung des Kalten Kriegs. Es ist schon komisch, dass alle Feinbilder aus dem Osten kommen Islam, Russland, China etc.) Wenn der Europazentrismus nicht schon lange hinfaellig ist, sollte er doch wenigstens Russland als Teil davon akzeptieren.
Russland ist ein geographisches Problem und kein ideologisches. https://t.co/RGjGydDoiL
Antwort auf Stopp von Waffenlieferungen von Benno Kusstatscher
Europa muss es schaffen die
Europa muss es schaffen die Aussenpolitik nicht nach wirtschaftlichen Interessen anzuordnen (denn darin liegt die Ursache aller Interventionen des Westens im nahen Osten angefangen bei der Tötung des demokratisch gewählten Mossadeghs im Iran). Anstelle dessen muss das Versprechen für Demokratie und Freiheit für die Menschen vor Ort eingelöst werden. Nur so kann wieder Vertrauen hergestellt werden.
Zustimmung für eine solche Politik sollte selbst bis weit ins rechte LAger vorhanden sein, ist doch Solidarität bei „Ihnen“ zuhause selbst bei casapound salonfähig.
Antwort auf Europa muss es schaffen die von Christian Mair-2269
Der demokratische
Der demokratische Konföderalismus in Rojava erfüllt einen Wertekatalog, nach dem eine gerechtere und demokratischere Gesellschaft möglich ist.
Darf Europa es zulassen, dass dieser Strohhalm zugrunde geht?
Sollte das PKK Verbot überdacht werden und so wie in der Schweiz aufgehoben werden?
Solidarität mit Afrin und
Solidarität mit Afrin und Rojava!
https://www.medico.de/spenden-fuer-nothilfe-in-afrin-16955/
Petition: Kein PAnzerdeal mit
Petition: Kein PAnzerdeal mit der Türkei!
https://www.medico.de/kampagnen/kein-panzerdeal/?tx_powermail_pi1%5Bact…
Eine Petition unterschreiben
Eine Petition unterschreiben ist zumindest besser als Schweigen!
Ich habe unterschrieben. Und du?
https://friedenafrin.wordpress.com/