Pflanzenschutzmittel
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Die Anwender von Pestiziden
Die Anwender von Pestiziden in oder außerhalb der Landwirtschaft sind schon lange sehr aufmerksam was Nebenwirkungen anbelangt. Wenn ein Anwender eine Krankheit bekommt so stellt sich jeder auch die Frage „hab ich das jetzt weil ich mit diesen Stoffen arbeite bekommen?“ Deshalb ist es wichtig zu wissen wie schädlich Pestizide sind das heißt ob schon oder ob nicht ob viel ob wenig ob welche ob wie ob wann.
Da ich selbst eine Krankheit habe dessen Auslöser wahrscheinlich ein Unfall war habe ich mich doch sehr auf die Suche gemacht welche Auswirkungen Pestizide, mit welchen ich ja seit meiner Kindheit hantiere, mit meiner Krankheit zu tun haben oder vielleicht der Auslöser waren. Dazu bekam ich Mithilfe eines Neurologen welcher mir eine Unmenge von Daten Zutritt verschuf. Es handelte sich um Langzeitstudien aus aller Welt, mich erstaunte die Vielzahl der Studien und welche Kombinationen der Verbindungen durch studiert wurden ohne dass die betreffende Bevölkerung davon etwas mitbekam. Viel Studien waren auch in Italien gemacht worden, Auffälligkeiten gab es mal so mal anders richtig schlüssiges oder verwertbares nicht. Genauso wie man einen schädlichen Einfluss dokumentieren konnte so konnte man andernorts das Gegenteil dokumentieren das wäre dann gesundheitsfördernd, die Auffälligkeiten bestätigten keine Tendenzen. Irgendwie gab mir das ein Gefühl mich sicher fühlen zu dürfen es wird doch sehr viel untersucht und weitergeforscht. Genauso soll es auch weiterhin sein ohne Emotionen mit viel Platz für die Wissenschaft zu unser aller nutzen und Gesundheit.
Was den Vortrag von Herrn
Was den Vortrag von Herrn Conca in Bozen betrifft so war in seiner Aufstellung der Auffälligkeiten ein Gebiet im Pustertal dargestellt einem Gebiet mit wenig bis gar keinen Pestizideinsatz.
Zur Sachlichkeit gehört auch dazu immer die ganze Wahrheit zu sagen, auch wenn die Wahrheit eine vorgefertigte Meinung widerlegt.
Zur Ergänzung: Herr Conca ist nicht nur Malser sondern auch Cousin des Malser Apothekers welcher angesichts der anstehenden Verhandlungen Hilfe von Fachleuten brauchen könnte.
Im Volksmund heißt es: Blut ist eben dicker als Wasser.
Antwort auf Was den Vortrag von Herrn von Klemens Kössler
Kann mich dem nur anschließen
Kann mich dem nur anschließen. Sie haben mir vor Monaten einen Interessenskonflikt bei den Pestiziden verneint, dabei stellt sich heraus, dass Sie konventioneller Obstbauer sind. Mit welcher Berechtigung sprechen gerade Sie Herrn Conca die Glaubwürdigkeit ab? ER hat im Unterschied zu Ihnen, Herr Kössler, keine handfesten wirtschaftlichen Interessen!
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wissenschaftliche Studien eine auch für Sie nicht mehr zu leugnende, durch Fakten umfangfreich belegte Erkenntnis auf den Tisch legen werden.
Herr Conca sagt: „Ich würde
Herr Conca sagt: „Ich würde es als sehr wichtig empfinden, wenn wir in der öffentlichen Diskussion endlich aus dieser Polarisierung von Verteufeln versus Verharmlosen herausfinden würden.“
Ja, darauf müsste meiner Meinung dringendst hingearbeitet werden. Herr Conca kennt als Fachmann bestimmt den Begriff der kollektiven Paranoia, die gerne zur Lenkung von politischen Interessen geschürt wird. Ich würde von ihm gerne wissen, ob das was da in Mals abgelaufen ist und immer noch läuft nicht, mindestens ansatzweise, in diese Kategorie gehört. Vieles zeigt darauf hin. Denn der ursprüngliche Zorn, galt nicht den Pestiziden, sondern den Obstbauern aus dem Mittelvinschgau, die sich „mit der Arroganz ihres Geldes“ im Obervinschgau breit zumachen begannen.
Jedenfalls wird hier eine toxische Relevanz hochgespielt, die im Vergleich zu anderen Giftigkeiten nicht haltbar sind. Den Menschen wird damit große Angst macht. Es wäre dringend die Frage zu stellen, inwiefern die Ängste, die dadurch produziert werden, alleine schon von sich aus und noch dazu über den sog. Noceboeffekt, die größeren gesundheitlichen Schäden verursachen als der Pestizideinsatz selbst. Wir sollten uns nicht verrennen und damit andere wichtige Aktionsfelder vernachlässigen. Angst und Depressionen werden laut WHO bis 2020 zur zweithäufigsten Todesursache nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufschließen. Dies sei im Sinne der Vorsorgeprinzips gesagt. Und vielleicht wäre Herr Conca hie tatsächlich ein guter Mittelsmann.
Antwort auf Herr Conca sagt: „Ich würde von Hans Bibera
Ich bin auf für eine
Ich bin auch für eine sachliche und Vernunft betonte Diskussion. Ich bin aber der Meinung, dass Stoffe, welche in Verdacht stehen, gesundheits- oder umweltschädlich zu sein, solange bis zum Gegenbeweis verboten werden sollen!
Antwort auf Ich bin auf für eine von Sepp.Bacher
Autoabgase -
Autoabgase - gesundheitsschädlich? Ja, also Auto verbieten
Handystrahlen - gesundheitsschädlich? Laut einem Gerichtsurteil in Italien krebserregend. Sofort Handy verbieten!
Wasser - gesundheitsschädlich? Zuviel in zu kurzer Zeit (Stichwort Hyperhydratation) tödlich. Verbieten?
Mensch - umweltschädlich? Eindeutig in seinem Verhalten. Menschheit verbieten.
Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen
Antwort auf Autoabgase - von Ein Leser-3264
tolle bewusstseinströme à la
tolle bewusstseinströme à la james joyce - genial irrational!
Um die Sachlichkeit ein wenig
Um die Sachlichkeit ein wenig zu erleichtern, ist es womöglich hilfreich die Statistiken zu studieren.
Wir sollten uns an den Pestiziden nicht verrennen und diese zur Projektionsfläche unserer verdrängten Risiken machen.
https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Gesundheit/Todesurs…
und noch ein Link zu einem
und noch ein Link zu einem Film, der vielleicht hilfreich ist unsere Ängste zu analysieren:
http://www.swr.de/odysso/risiko-alltag-was-unser-leben-wirklich-bedroht…
Herr Hilpold, wie gesagt ich
Herr Hilpold, wie gesagt ich habe Zugang zu einer Vielzahl von Langzeitstudien. die von Ihnen angesprochene Häufigkeit von Krankheiten bei Obstbauern ist nicht das Ergebnis solcher Studien sondern wohl eher das Ergebnis von dem Wunsch nach Beweisen.
Vor allem was die Schilddrüse anbelangt ist Ihnen sicher bekannt dass wir in Südtirol unter einem notorischem Jodmangel leiden welchen Sie nicht fahrlässig missdeuten sollten.