“Direkte Demokratie”
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ich finde den letzten Absatz
ich finde den letzten Absatz einfach inspirierend. Und den Schlußsatz „Genau das ist es, was ihm (dem Bürger) die fürsorglichen “Volksfreunde„ in ihrer schönen neuen Parallelwelt ersparen wollen“ kann man sich auf der Zunge ergehn lassen.
Allein ein Blick auf die
Allein ein Blick auf die internationale Rangliste der Pressefreiheit genügt, um die „Unabhängigkeit“ der italienischen Medienlandschaft gelinde gesagt zu hinterfragen. Italien liegt in diesem Ranking auf Platz 77 - hinter z.B. Niger, Mongolei, Senegal usw. Herrn Heine scheint das jedoch kaum zu interessieren. Der Großteil der italienischen Medien hängt stark von der Regierung bzw. den öffentlichen Geldern ab. Da das Movimento 5-Stelle den Medien den Geldhahn abdrehen will gehen diese auf die Barrikaden (siehe Fall Raggi, Nogarin usw.). Vielleicht schreiben Sie mal einen Artikel über dieses Problem. Zum Glück scheint ein Großteil der Italiener laut den letzten Umfragen besser als Sie informiert zu sein.
Antwort auf Allein ein Blick auf die von Thomas Milla
Und wo informieren sich diese
Und wo informieren sich diese Gutinformierten?
Antwort auf Und wo informieren sich diese von ulrike spitaler
Über die gleichen Medien der
Über die gleichen Medien der Schlechtinformierten nur mit dem Bewusstsein, dass eben nicht alles stimmt was man so zu lesen bekommt.
Antwort auf Und wo informieren sich diese von ulrike spitaler
@Ulrike Spitaler: Bei Medien
@Ulrike Spitaler: Bei Medien die nicht durch den Staat finanziert werden - bzw. durch das Hinterfragen von Artikeln wie die von Herrn Heine (der sich anscheinend aus dem fernen Deutschland nur durch die Beiträge von Rai, Repubblica, LaStampa und L’unitá zu informieren scheint)
Antwort auf @Ulrike Spitaler: Bei Medien von Thomas Milla
(da fehlen noch das Magazin
(da fehlen noch das Magazin l’Espresso und der Huffington Post. Aber das sollte man nicht zu laut sagen, sonst gibt’s Ärger, also: psssst!)
Nein. Ganz im Ernst. Ich
Nein. Ganz im Ernst. Ich bitte um eine Literaturliste, die ich meiner täglichen Lektüre der etablierten Medien anhängen kann. Ich finanziere auch unabhängige Medien wie Krautreporter mit. Ohne Finanzierung geht es halt nicht. Ich finde es richtig, dass es eine öffentliche Medienförderung gibt. Sonst gibt es aus meiner Sicht auch keinen unabhängigen Journalismus, der sich auch gegenseitig auf die Finger schaut. Dass ich mir dann selbst ein Bild machen muss, ist eh klar. Aber, wie gesagt, ich lasse mich sehr gerne darüber belehren, wo es objektive, partei- und sonstige ideologieunabhängige und nicht zuletzt gut recherchierte, aber doch kostenlose Information gibt.
"wo es objektive, partei- und
„wo es objektive, partei- und sonstige ideologieunabhängige und nicht zuletzt gut recherchierte, aber doch kostenlose Information gibt.“
So etwas, ganz unabhängig ob jetzt die öffentliche Hand oder Private die Kosten decken, hab ich noch nie gesehen und ich bin überzeugt dass es so etwas nicht gibt. Objektivität im Journalismus ist utopisch! Ein Ziel auf welches jeder hinarbeiten sollte, aber bei dem von Anfang klar ist, dass es unerreichbar ist. Um als Medienkonsument eine „objektive“ Darstellung der Dinge zu erlangen, muss man auch die Blätter lesen die einem nicht so gefallen, oft ist eben an denen auch etwas wahres dran...