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Der Unternehmer Franz Staffler ist vom Ergebnis der Flughafen-Befragung nicht überrascht: “Habe nach 20 Jahren Hetze nichts anderes erwartet.”

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Profil für Benutzer Werner Alessandri
Werner Alessandri Mo., 13.06.2016 - 15:29

Ich finde es schade, dass Herr Staffler die Intelligenz von 134.155 Südtirolern, die mit ‚Nein‘ gestimmt haben, in Frage stellt und das Ergebnis als ‚Sieg der Unvernunft, falscher Information und Populismus‘ sieht. Aber wir leben in einer Demokratie und Meinungsfreiheit ist ein wichtiger Baustein davon.

Mo., 13.06.2016 - 15:29 Permalink
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Mensch Ärgerdi… Mo., 13.06.2016 - 15:39

Alles auf die Emotionsschiene zu schieben ist doch ein schlechter Witz von schlechten Verlierern. Es hat einfach keine Argumente für die öffentliche Finanzierung vom Flugplatz gegeben wie es sie auch bei der letzten Volksbefragung nicht gegeben hat. Herr Staffler kann gern in die Einflugschneise vom Frankfurter Flughafen ziehen wenn es dort so schön ist und die Leute so viel vernünftiger sind als hier.

Mo., 13.06.2016 - 15:39 Permalink
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Profil für Benutzer G G
G G Mo., 13.06.2016 - 15:41

Wie ein trotziges Kind: Wenn die anderen nicht die selbe Sichtweise haben wie ich, dann sind die unvernünftig ...
Schlechter Verlierer!

Mo., 13.06.2016 - 15:41 Permalink
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Profil für Benutzer Elisabeth Ladinser
Elisabeth Ladinser Mo., 13.06.2016 - 16:35

Franz Staffler beharrt sturheil auf seiner Position, differenzieren fällt ihm schwer, schade! Anderen zuhören und über andere Meinungen nachdenken kann Tore zu Welten öffnen, die man mit keinem Flugzeug erreichen kann....

Mo., 13.06.2016 - 16:35 Permalink
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Waltraud Astner Mo., 13.06.2016 - 22:13

" Ich wurde ja auch nicht gefragt, ob ich die Vinschger Bahn haben will, für die jedes Jahr zig Millionen Euro ausgegeben werden; oder ob ich einen Tunnel in Branzoll will, oder ob jährlich 160 Millionen Euro für den öffentlichen Transport ausgegeben werden sollen. Aber wegen 2,5 Millionen Euro im Jahr für den Flughafen, dazu werde ich befragt."

Schon ein Argument. Warum werden die Bürger nur in bestimmten Fällen befragt wie das Steuergeld auszugeben sei? Entweder fragt man sie grundsätzlich oder überhaupt nicht. Alles andere ist eine willkürliche Vorgangsweise.

Mo., 13.06.2016 - 22:13 Permalink
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Profil für Benutzer Ludwig Thoma
Ludwig Thoma Di., 14.06.2016 - 12:31

Antwort auf von Oskar Egger

Ein offenbar sehr vernünftiger Tourismusvertreter aus dem Vinschgau hat noch ein Jahr vor der Wiedereröffnung der Vinschgerbahn gemeint, dass es vernünftiger wäre, auf der Zugtrasse einen Radweg zu errichten, da das mit dem Zug sowieso nicht funktionieren werde und man nie auf eine Million Fahrgäste pro Jahr kommen werde. Heute ist man bei rund 2 Millionen Fahrgäste/Jahr.

Di., 14.06.2016 - 12:31 Permalink
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Profil für Benutzer Paolo Gelmo
Paolo Gelmo Di., 14.06.2016 - 10:06

Signor Staffler in passato lei era considerato, anche da certa sinistra, un imprenditore illuminato. Lei lo è ancora per me e molti altri.

Di., 14.06.2016 - 10:06 Permalink
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Profil für Benutzer Georg Mair
Georg Mair Di., 14.06.2016 - 20:33

War die Volksbefragung wirklich ein Fehler???
Nehmen wir die Schweizer und den neuen Gotthardtunnel: sie haben vor Jahren dafür gestimmt, obwohl er sich nie und nimmer tragen wird, viele von den Stimmbürgern von den Vorteilen kaum oder gar nicht profitieren und es aus damaliger Sicht noch sehr weit entfernt war von einer Realisierung.
Nicht nur die Politiker in Südtirol müssen in Sachen direkter Demokratie noch einiges lernen - auch die Bevölkerung!
Richtig ist, dass wir auch über andere Grossprojekte abstimmen sollten. Neben den genannten, auch die Tunnel in Sarntal, Eggental, Riggertalschleife, Kauf neuer Zugsgarnituren, Übernahme von Bahntrassen, Grosswasserableitungen, Fahrsicherheitszentrum, Müllverbrennungsofen, usw.
Jeder muss sich bewusst sein, dass wenn ich als Pusterer gegen eine neue Umfahrung im Vinschgau stimme, die Vinschger das nächste Mal dann auch gegen meine neue Umfahrung stimmen werden. Wenn ich gegen die Baugenehmigung für einen Industriepark stimme, die Steuergelder dann eben anderen Gemeinden zu Gute kommen, die die Ansiedelungen von Unternehmen fördern.
Die Vorlagen und Abstimmungen kosten zwar Geld. Der Effekt ist aber eine enorme Ersparnis:
1) Gesetze, Bestimmungen und Beschlüsse werden besser durchdacht, da das Damokles-Schwert Bürgerbefragung über den Politikern steht.
2) Entscheide bekommen den nötigen Rückhalt in der Bevölkerung und können viel schneller durchgezogen werden.
3) den Populisten, oberen 10.000 und Superschlauen wird sehr schnell das Maul gestopft
Ich hoffe, dass Kompatscher noch ein paar weitere Volksbefragungen durchbringt und ihm nicht immer wieder sein angebliches Scheitern beim Flughafen unter die Nase gerieben wird.

Di., 14.06.2016 - 20:33 Permalink

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