Landwirtschaft
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Mist ist nicht gleich Mist
Mist ist nicht gleich Mist und das selbe gilt für Gülle. Grundsätzlich gilt, die Kuh scheißt und uriniert nicht auf den selben Fleck. Was ich jedoch bei dieser ganzen Disskusion sehr vermisse, ist die Aufbereitung/Kompostierung von Dünger. Es ist ein rießen Unterschied ob ich stinkenden Mist, oder nach Walderde riechenden ehemaligen Mist aufs Feld ausbringe. Im ersteren finden sich Beispielsweise Leichengifte wie Kadaverin. Wenn man den Boden nicht nur als NPK sieht, sondern als Lebewesen(auf einem Hektar befindet sich unter der Erde eine lebende Masse von ca. 20 Kühen) und den Dünger als Nahrung dessen, kann man erahnen warum es vielleicht einen Unterschied macht, ob ein Mist stinkt oder einen angenehmen Geruch hat. Für Gülle gilt das Selbe(nebenbei bemerkt, auch wenn Biogasgülle nicht stinkt, ist sie doch ein Abfallprodukt, da durch die anaerobe Gärung das Endprodukt ein volkommen anderes ist als wie bei einem aeroben Abbau bzw. bei einer Fermentation).
Ich frag mich grade, wie
Ich frag mich grade, wie viele Bäume eigentlich für sämtliche von C.Franceschini abgedruckten Artikel und Bücher schon dran glauben mussten.
Sorry, aber „the-other-bashing“ kommt in Mode. Da muss man sich schon ganz schön anstrengen um mitzuhalten.
Ich würde so sagen: Das ist
Ich würde so sagen: Das ist keine Provokation. Das ist einfach nur peinlich – Layout, Foto und Text. Unter aller Sau.
Text: „Land – Wirtschaften ist unser Leben.“ Was heißt das?
a) Landwirtschaften als Verb gibt es nicht.
b) Als Substantiv: Landwirtschaften sind unser Leben.
c) Wirtschaften ist unser Leben. Warum Land vor dem Gedankenstrich?
d) Wollte man Land-Wirtschaften als einzelne Wörter besonders hervorheben, schreibt man korrekterweise: kein Leerzeichen und Bindestrich zwischen den beiden Wörtern. Das ist ein Gedankenstrich und fehl am Platz. Gruß an die Autokorrektur von Word.
Stümper am Werk.
Ich würde so sagen: Das ist
Ich würde so sagen: Das ist keine Provokation. Das ist einfach nur peinlich – Layout, Foto und Text. Unter aller Sau.
Text: „Land – Wirtschaften ist unser Leben.“ Was heißt das?
a) Landwirtschaften als Verb gibt es nicht.
b) Als Substantiv: Landwirtschaften sind unser Leben.
c) Wirtschaften ist unser Leben. Warum Land vor dem Gedankenstrich?
d) Wollte man Land-Wirtschaften als einzelne Wörter besonders hervorheben, schreibt man korrekterweise: kein Leerzeichen und Bindestrich zwischen den beiden Wörtern. Das ist ein Gedankenstrich und fehl am Platz. Gruß an die Autokorrektur von Word.
Stümper am Werk.
Natürlich lässt sich über
Natürlich lässt sich über Geschmack streiten. Trotzdem mache ich mir Sorgen, wenn der Bauernbund überall mit so viel Hausverstand und Gespür und „Geschmack“ zu Werke geht...mal ehrlich, stinkt euch da nicht etwas?
Dann macht doch z.B. eine Umfrage, wenn ihr wissen wollt, wie gut das ankommt!
Oder interessiert euch das etwa gar nicht?
Danke an Thomas Benedikter für den geistreichen Kommentar.
Bravi Franceschini, Wenzel,
Bravi Franceschini, Wenzel, Benedikter! Das Bild ist eine totale Kampfansage: „Wir güllen bis zum letzten (Turbo-Kuh- )Tropfen!“, egal was mit dem Boden passiert, egal was die Wissenschaft sagt. Mit dem Kopf durch die Sch...
Das Bild auf dieser Einladung
Das Bild auf dieser Einladung sehe ich aller erst als eine Stellungnahme zu einem Problem das der SBB unter seinen Mitgliedern nicht totschweigen will sondern im Gegenteil eben angehen will.
Das Lächeln des Bauern empfinde ich in keinster Weise als Provokation sondern eher als Ausdruck „auch wenn etwas Scheiße geht wir laufen nicht davon sondern stellen uns den Aufgaben“
Gülle ist eine Aufgabe die angegangen wird und auch wenn die Aufgabe schwer ist so wird sie von den Bauern nicht verdrängt sondern in Angriff genommen.
Man muss schon sehr negativ zu seinen Südtiroler Mitmenschen eingestellt sein wenn man glaubt dies solle „Wir güllen euch zu bedeuten“.
Nicht nur den Nichtbauern in Südtirol sondern wohl am meisten den Bauern selbst würde es gefallen würde dies eine leichte Aufgabe sein.