Undercover
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Nun das Pfarrhaus von St.
Nun das Pfarrhaus von St. Martin ist wirklich geschlossen. Der Pfarrer wohnt im Pfarrhaus von St. Leonhard, wo er vorher Kooperator war. Eigentlich schade, dass er nicht im Pfarramt anwesend war: Mich würde wirklich interessieren, wie Pater Christoph, ehemaliger Schützen-Kurat, auf diese Herbergsuche reagiert hätte - denn der Wohnteil des Widums steht wirklich leer: was läge da näher, als ihn zur Verfügung zu stellen. Wie will er sonst beim bevorstehenden Patrozinium (hl. Martin, 11. November), den Leuten vom Teilen predigen.
Antwort auf Nun das Pfarrhaus von St. von Sepp Bacher
Sehe jetzt - auf Hinweis von
Sehe jetzt - auf Hinweis von Tageszeitung-Online - im Espresso-Video, dass der Pfarrer an der Tür erschien und sie mit ein-zwei Worten abgewiesen hat. Nun weiß ich es! jeder kann sich seine Gedanken dazu machen.
I circa 840 profughi
I circa 840 profughi assegnati alla nostra provincia, sono ospitati in edifici pubblici o edifici comunque finanziati dall’Ente pubblico. L’unico edificio privato utilizzato (gratuitamente) per ospitare circa 160 profughi è l’Hotel Alpi di Bolzano, proprietà di Renè Benko. Così è.
Antwort auf I circa 840 profughi von Alberto Stenico
Für den Moment mag das
Für den Moment mag das stimmen, Alberto. In einer zweiten Fase, werden effektiv Unterkünfte gesucht. Was die Kirche betrifft, gibt es schon Überlegungen, was die leerstehenden Pfarrhäuser betrifft. Der Caritas-Direktor hat aber zu Bedenken gegebenen, dass sich viele davon in entlegenen Bergdörfern befinden und diese Orte nicht ideal für eine Integration seien.
einfach nur traurig, die
einfach nur traurig, die „grossen Institutionen“ (EU, Staat, Kirche, ...) machen keine gute Figur