Plantigradi
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C'è da chiedersi se è
C'è da chiedersi se è veramente necessario mantenere l’orso in una zona così densamente popolata come la nostra. Magari sarebbe piú opportuno concentrarsi sulla salvaguardia di altre specie anch’esse a rischio....
spero che questo caso porta a
spero che questo caso porta a una vera discussione senza demagogia e senza emozioni inutili. La domanda é proprio quella come nota Mensch Ärderdich nicht: c‚é posto o non c‘é posto per l’uomo assieme ad un orso nel nostro paese?
Wie der Hirte in einem Video
Wie der Hirte in einem Video zu den Bären in den südlichen Dolomiten meinte sage auch ich: ich habe nichts gegen die Bären, aber gegen diejenigen die meinen unsere Berge und Täler würden diese Großraubtieren genügend Ressourcen bieten und entsprechende Projekte und Fortpflanzung forcieren. Der Hirte hat übrigens seinen Job aufgegeben, da er es nicht mehr verkraften konnte ständig Schafe an die Bären zu verlieren. Seine Worte waren: Ein vertrautes Schaf und dessen gewaltsamer Tod lässt sich nicht mit Geld bzw. einer Entschädigung kompensieren, zumindest nicht auf Dauer. Und was passiert wenn keine Schafe und ähnliche leichte Beute verfügbar ist? Sowas wie dem unglücklichen Jogger? Wenn gewisse Tierschutzsektierer bei Bärenabschüssen mit den Worten Mörder usw. um sich werfen, bzw. den Tod eines Jägers feiern, möchte ich nicht wissen wie sie bei menschlichen Todesfällen menschenverachtend reagieren. Das Paradoxeste: diese Personen stammen meist aus dem urbanen Bereich, müssen sich nicht täglich mit ev. Gefahren auseinandersetzen und haben teilweise keinen Bezug zu der alpinen Bewirtschaftung bis auf Hochalmen hinauf. Es gibt bei uns eben keine Naturparks in der Größe eines Yellowstone, wo Tiere quadratkilometerweise auf keinen Menschen treffen.
Antwort auf Wie der Hirte in einem Video von Martin B.
es gibt bereits eine
es gibt bereits eine Entscheidung die Baeren anzusiedeln. der interessierte sollte die entscheidungsgrundlage hervorkramen und nachsehen warum die evidente entscheidung gegen solchen experten wie Reinhold Messner und dem deinigen Hirten getroffen wurde. Vielleicht wars ein fehler.
Antwort auf es gibt bereits eine von Roland Kofler
Es war definitiv ein Fehler.
Es war definitiv ein Fehler. Den Bären ist auch nicht geholfen, wenn sie nicht große Areale ohne Menschen aber mit anderen Wildtieren haben, bzw. dann ständig Konfliktsituationen passieren (siehe auch „vergrämen“ - so ein blöder Begriff).
Senz' altro un progetto non
Senz' altro un progetto non studiato nei dettagli. Dispiace davvero, almeno a me, la brutta fine che hanno fatto molti orsi nel Trentino e zone limitrofe. Sono convinta che attualmente la gestione sia fuori controllo, ma principalmente per l‚ incompetenza dei gestori. Recintare un parco nazionale, uno dei tanti che abbiamo e dare spazio di vita lí sarebbe un‘ opzione, destinata a fallire per la mancata volontá di regolarizzare serenamente i parchi. Meglio rispedire gli orsi al mittente e chiudere questo sgradevole capitolo. Meglio in salute con le mele!
Antwort auf Senz' altro un progetto non von Oskar Egger
Der letzte Satz stört mich:
Der letzte Satz stört mich: also da wandere ich lieber tausendmal an einem „Apfel-Spritzer“ vorbei, als ein Erlebnis wie der Jogger zu haben.
Antwort auf Der letzte Satz stört mich: von Martin B.
Ja natürlich, Schäden, die
Ja natürlich, Schäden, die man nicht sofort sieht, sind weniger angsteinflössend.
Antwort auf Ja natürlich, Schäden, die von Oskar Egger
Ich kenne (vorsichtige) DDT
Ich kenne (vorsichtige) DDT-Anwender, welche im besten Gesundsheitszustand heute im Ruhestand sind. Ich bin auch für Vermeidung und Reduzierung von chemischen und synthetischen Mitteln in der Umwelt, aber die Hysterie seit Mals finde ich distanziert betrachtet zumindest paradox. Was die Bio’s an Schwermetallen (Kupfer) ausbringen ist auch keine Wohltat für die Umwelt, aber halt nicht synthetisch...