Urteil
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Wer den Artikel noch im Kopf
Wer den Artikel noch im Kopf hat weiß genau, dass Oberhofer die Strafe mehr als verdient hat. Das hatte mit Journalismus gar nichts zu tun.
Wohl bekomm's.
Wohl bekomm’s.
Wie in der Tageszeitung bei jedem noch so unpassenden Anlass billigste voyeuristische Instinkte bedient werden ist offensichtlich letztklassig.
Kostprobe von heute gefällig? Voilà: „Steuerakte einer Hure“.
Die 4 Monate passen.
Antwort auf Wohl bekomm's. von Alfonse Zanardi
Haben Sie den Artikel gelesen
Haben Sie den Artikel gelesen oder war Ihnen schon der Titel zuviel? ;)
Antwort auf Haben Sie den Artikel gelesen von Anton Rainer
Titel und Aufmacher-Bild
Titel und Aufmacher-Bild waren für mich ausreichend. :-)
Antwort auf Titel und Aufmacher-Bild von Alfonse Zanardi
Sagt möglicherweise etwas
Sagt möglicherweise etwas über die Schnelle Ihres Urteils ;)
Antwort auf Sagt möglicherweise etwas von Anton Rainer
Schnelle? Ich konsumiere das
Schnelle? Ich konsumiere das Medium regelmässig, Voyeurismus und Schlüpfrigkeit sind fester Bestandteil.
Sie stehen dort auch dazu, sie definieren sich ja als Boulevard.
Antwort auf Schnelle? Ich konsumiere das von Alfonse Zanardi
Meine nur: In dem Artikel
Meine nur: In dem Artikel geht’s nicht um Voyeurismus, sondern um die Besteuerung einer legalen Grauzone. 2 Paar Schuhe.
Antwort auf Meine nur: In dem Artikel von Anton Rainer
Ja, und dieses abstrakte
Ja, und dieses abstrakte Thema wird mit reisserischem Text („Hure“) und entsprechender Abbildung abgehandelt. Das ist genau der Kern des Vorwurfs: dass allgemeine Themen benutzt werden um irgendwelche themenfremde Begierden zu bedienen. Oder glauben Sie der TZ-Leser will sich fachlich im Detail über die korrekte fiskalische Handhabung von Einnahmen aus Prostitution informieren - oder doch lieber irgendwelche lüsternen Details erhaschen, die die TZ natürlich tatsächlich gerne liefert.
Artikel in denen es um Voyeurismus geht wie dieser hier auf Salto sind für Voyeure uninteressant.
Antwort auf Ja, und dieses abstrakte von Alfonse Zanardi
Nein, es geht ja um einen
Nein, es geht ja um einen tatsächlichen Fall, ohne recht viele lüsterne Details - aber halt eben mit einer Hure.. Sie sollten den Artikel lesen und dann darüber diskutieren.
Antwort auf Nein, es geht ja um einen von Anton Rainer
Ich HABE den Artikel gelesen,
Ich HABE den Artikel gelesen, Titel, Abbildungen und Inhalt sind reisserisch und voyeuristisch, und was die privaten Ausgaben und Lebenswandel einer Prostituierten mit ernsthaftem Journalismus zu tun haben werden auch Sie mir nicht erläutern können.
Aber wenn Sie den Schmuddel-Artikel goutieren und sich aufrichtig für Steuererklärungen von Prostituierten interessieren möchte ich Sie nicht weiter von Ihrer Erbauung abhalten.
Antwort auf Haben Sie den Artikel gelesen von Anton Rainer
Titel und Aufmacher-Bild
Titel und Aufmacher-Bild waren für mich ausreichend. :-)