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Ein bisschen mehr Zeit zum argumentieren hätte sich M.D. da aber schon nehmen können. Wenn man das da oben so liest möchte man glatt meinen, dass M.D. den Textausschnitt entweder nicht gelesen oder nicht verstanden hat. Oder, schockschwerenot, er setzt Nation mit Volk gleich! Dann hat er aber das Problem, dass die Studie für seine Zwecke völlig ungeeignet ist. Uuups. Und im Klartext: Leute, denen ihr Volk wichtiger war wichtiger war als, oben beschrieben, Land oder Gemeinde, haben vor gar nicht allzulanger Zeit dafür gesorgt, dass ein Großteil der hier ansässigen Deutschsprachigen abwandern wollte. Heim ins Re..., pardon, heim zur Kulturnation.
Also wenn Sie schon, mit Begrifflichkeiten aus dem 19. Jahrhundert arbeiten, M.D., dann machen Sie es einem bitte nicht so leicht. Oder, alternativ, sie lernen mit Begrifflichkeiten umzugehen.
wo bitte setzt er denn Volk mit Nation gleich?!
Vielleicht sollten Sie sich etwas mehr Zeit zum argumentieren nehmen, anstatt sofort die Nazikeule zu schwingen!
Nun entfernen Sie sich aber doch etwas weiter von Ihrer oben angeführten Studie. Jene, und das wissen Sie ja selbst, geht vom territorialen Konzept aus. Sie haben mit der „Kultur“, mithin Volk, angefangen und damit Begrifflichkeiten, also den verwendeten Nationsbegriff, umgedeutet. Und, nebenbei, warum sollte ich jemandem sein subjektives ethnisches Empfinden absprechen? Ich bin weit davon entfernt Ihnen ihr Teutschtum abzusprechen und Sie wissen ja auch, dass das nicht der Punkt ist. Schließlich und endlich gehts doch darum, was daraus abgeleitet wird - und da werfe ich Ihnen vor, ich wiederhole mich, dass Sie bewusst Falsches schreiben um zu provozieren.
Ich sehe es nicht als entscheidenes Kriterium, ob Identitäten aufgezwungen wurden oder wie du sagst natürlich gewachsen sind. So gibt es durchaus einen natürlich gewachsenen Rassismus und andere Identitäten die Menschen ausschließen, marginalisieren und über willkürliche Kriterien diskriminieren.
Auch ist nicht unbedeutend wie man mit diesen Identitäten umgeht, ob man sie verabsolutiert oder nicht. Auch kann man einen Bezug zu verschiedenen Identitäten haben die untereinander nicht im Bezug stehen, sich ergänzen oder überlappen können, bei denen sich auch ein Spannungsverhältnis aufbaut. So hat ein Südtiroler deutscher Muttersprache kulturell mehr gemeinsam mit einem Veroneser als mit einem Norddeutschen.
Auch ist die Frage was eine Tiroler Identität sein soll. Ich sehe darin mehr ein Konstrukt des 19. Jh. Genauso wie die Schützen, die es zwar am Anfang des 19. Jh. gegeben hat, dann verschwunden sind und am Ende des 19. Jh. als Folklore für Stattler wiederauferstanden sind aber ohne jegliche militärische Bedeutung. Und Magetenderinnen haben mit den historischen Schützen auch rein gar nichts zu tun.
Ein bisschen mehr Zeit zum
Ein bisschen mehr Zeit zum argumentieren hätte sich M.D. da aber schon nehmen können. Wenn man das da oben so liest möchte man glatt meinen, dass M.D. den Textausschnitt entweder nicht gelesen oder nicht verstanden hat. Oder, schockschwerenot, er setzt Nation mit Volk gleich! Dann hat er aber das Problem, dass die Studie für seine Zwecke völlig ungeeignet ist. Uuups. Und im Klartext: Leute, denen ihr Volk wichtiger war wichtiger war als, oben beschrieben, Land oder Gemeinde, haben vor gar nicht allzulanger Zeit dafür gesorgt, dass ein Großteil der hier ansässigen Deutschsprachigen abwandern wollte. Heim ins Re..., pardon, heim zur Kulturnation.
Also wenn Sie schon, mit Begrifflichkeiten aus dem 19. Jahrhundert arbeiten, M.D., dann machen Sie es einem bitte nicht so leicht. Oder, alternativ, sie lernen mit Begrifflichkeiten umzugehen.
Antwort auf Ein bisschen mehr Zeit zum von JohannJosef 1
wo bitte setzt er denn Volk
wo bitte setzt er denn Volk mit Nation gleich?!
Vielleicht sollten Sie sich etwas mehr Zeit zum argumentieren nehmen, anstatt sofort die Nazikeule zu schwingen!
Antwort auf wo bitte setzt er denn Volk von Manuel Kasslatter
Warum die Nazikeule? Es wäre
Warum die Nazikeule? Es wäre doch vermessen zu glauben, dass nur Nazis Völkisches von sich geben könnten, bzw. bewusst Leute anlügen würden.
https://www.youtube.com/watch
https://www.youtube.com/watch?v=cA0bFBa_7h8
Nun entfernen Sie sich aber
Nun entfernen Sie sich aber doch etwas weiter von Ihrer oben angeführten Studie. Jene, und das wissen Sie ja selbst, geht vom territorialen Konzept aus. Sie haben mit der „Kultur“, mithin Volk, angefangen und damit Begrifflichkeiten, also den verwendeten Nationsbegriff, umgedeutet. Und, nebenbei, warum sollte ich jemandem sein subjektives ethnisches Empfinden absprechen? Ich bin weit davon entfernt Ihnen ihr Teutschtum abzusprechen und Sie wissen ja auch, dass das nicht der Punkt ist. Schließlich und endlich gehts doch darum, was daraus abgeleitet wird - und da werfe ich Ihnen vor, ich wiederhole mich, dass Sie bewusst Falsches schreiben um zu provozieren.
Ich sehe es nicht als
Ich sehe es nicht als entscheidenes Kriterium, ob Identitäten aufgezwungen wurden oder wie du sagst natürlich gewachsen sind. So gibt es durchaus einen natürlich gewachsenen Rassismus und andere Identitäten die Menschen ausschließen, marginalisieren und über willkürliche Kriterien diskriminieren.
Auch ist nicht unbedeutend wie man mit diesen Identitäten umgeht, ob man sie verabsolutiert oder nicht. Auch kann man einen Bezug zu verschiedenen Identitäten haben die untereinander nicht im Bezug stehen, sich ergänzen oder überlappen können, bei denen sich auch ein Spannungsverhältnis aufbaut. So hat ein Südtiroler deutscher Muttersprache kulturell mehr gemeinsam mit einem Veroneser als mit einem Norddeutschen.
Auch ist die Frage was eine Tiroler Identität sein soll. Ich sehe darin mehr ein Konstrukt des 19. Jh. Genauso wie die Schützen, die es zwar am Anfang des 19. Jh. gegeben hat, dann verschwunden sind und am Ende des 19. Jh. als Folklore für Stattler wiederauferstanden sind aber ohne jegliche militärische Bedeutung. Und Magetenderinnen haben mit den historischen Schützen auch rein gar nichts zu tun.
Würden Sie das selbe auch für
Würden Sie das selbe auch für die Trentiner behaupten?