Kritik
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ich finde es ziemlich bizarr,
ich finde es ziemlich bizarr, wie ihr da auf der einen seite zurecht den wahnsinn anprangert, den zeitungen wie österreich und heute tagtäglich aufführen und wie ihr auf der anderen seite grundlegenste prinzipien des rechtsstaates sowie persönlichkeitsrechte einer tatverdächtigen missachtet, indem ihr deren vollen namen, diverse facebookfotos usw. nach außen kehrt.
Antwort auf ich finde es ziemlich bizarr, von Harald Knoflach
So ein widersprüchliches
So ein widersprüchliches Verhalten ist normalerweise für Boulevardzeitungen typisch wie es im Artikel oben selbst beschrieben und angeprangert wird.
Antwort auf ich finde es ziemlich bizarr, von Harald Knoflach
In der Tat bizarr und nicht
In der Tat bizarr und nicht nachvollziehbar.
Antwort auf ich finde es ziemlich bizarr, von Harald Knoflach
Trovo bizzarro piuttosto il
Trovo bizzarro piuttosto il commento e non invece l’articolo, che -contrariamente a quanto affermato- non parla dei sospettati, ma invero della vittima della superficialità e leggerezza (considerando che allo stato non paiono esservi degli indizi di consapevolezza) del giornale.
Siccome le foto già pubblicate e l’acronimo Roland F. in verità non lasciavano dubbi su chi fosse l’interessato, è opportuno essere univoci e chiari quanto meno nel dare conferma e prova della sua assoluta estraneità ai fatti.