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Jetzt S+ abonnieren!Eine Szene wird den Schülerinnen und Schülern wohl besonders gefallen haben, nämlich wenn Fabian die Menschen einfach in Frühaufsteher und Langschläfer unterteilt und meint: „Die moderne Kinderphysiologie fordert schon lange: Schulbeginn erst ab neun Uhr! Langschläfer sind früh einfach arbeitsunfähig – trotz Fleiß und Ehrgeiz.“
Dies würden Studien, so heißt es im Stück, bestätigen.
Die aktuelle Produktion (sie ist noch bis einschließlich Sonntag zu sehen) gefiel den anwesenden Lehrerinnen und Lehrern sehr gut. Sie war vielleicht „für eine zweite Klasse möglicherweise etwas zu anspruchsvoll“, hieß es, aber für die ebenfalls anwesende fünfte Oberschulklasse habe es gepasst. „In zwei Wochen bringe ich meine Schülerinnen und Schüler in eine italienische Theaterproduktion ins Stadttheater. Die Passion für das Theater steht über allem“, sagt eine der Lehrerinnen, „und wir haben auch sehr großen Respekt vor den Organisatorinnen und Organisatoren“, die das Angebot trotz Hindernissen dennoch durchführen.
Eine Szene wird den Schülerinnen und Schülern wohl besonders gefallen haben, nämlich wenn Fabian die Menschen einfach in Frühaufsteher und Langschläfer unterteilt und meint: „Die moderne Kinderphysiologie fordert schon lange: Schulbeginn erst ab neun Uhr! Langschläfer sind früh einfach arbeitsunfähig – trotz Fleiß und Ehrgeiz.“ Dies würden Studien, so heißt es im Stück, bestätigen.
„Diese außerschulischen Aktivitäten, die wir machen, sind wichtig für die Schülerinnen und Schüler“, meint eine weitere Lehrerin, „denn alles, was man außerhalb des Klassenzimmers macht, bleibt umso mehr in den Köpfen.“
Das ist eine Zwischenüberschrift
Tas ist der Titel
Die neu eingereichten Unterlagen wurden einer ersten Prüfung unterzogen und seien technisch und inhaltlich noch nicht vollständig. Nach aktueller Einschätzung reichen diese Maßnahmen noch nicht aus, um die ökologischen Auswirkungen des Projekts umfassend zu bewerten, auch im Hinblick der bestehenden Klimaschutzstrategien.
Die neu eingereichten Unterlagen wurden einer ersten Prüfung unterzogen und seien technisch und inhaltlich noch nicht vollständig. Aus diesem Grund werde bewusst auf eine abschließende Bewertung verzichtet. In den kommenden Wochen sollen offene Punkte geklärt und weitere Gespräche geführt werden. Vorgesehen ist derzeit die Errichtung von mehreren Speicherbecken – oberirdisch und unterirdisch – begleitet von Umweltausgleichsmaßnahmen. Nach aktueller Einschätzung reichen diese Maßnahmen noch nicht aus, um die ökologischen Auswirkungen des Projekts umfassend zu bewerten, auch im Hinblick der bestehenden Klimaschutzstrategien.
Das überarbeitete Projekt
Die neu eingereichten Unterlagen wurden einer ersten Prüfung unterzogen und seien technisch und inhaltlich noch nicht vollständig. Aus diesem Grund werde bewusst auf eine abschließende Bewertung verzichtet. In den kommenden Wochen sollen offene Punkte geklärt und weitere Gespräche geführt werden. Vorgesehen ist derzeit die Errichtung von mehreren Speicherbecken – oberirdisch und unterirdisch – begleitet von Umweltausgleichsmaßnahmen. Nach aktueller Einschätzung reichen diese Maßnahmen noch nicht aus, um die ökologischen Auswirkungen des Projekts umfassend zu bewerten, auch im Hinblick der bestehenden Klimaschutzstrategien.
Die neu eingereichten Unterlagen wurden einer ersten Prüfung unterzogen und seien technisch und inhaltlich noch nicht vollständig. Aus diesem Grund werde bewusst auf eine abschließende Bewertung verzichtet. In den kommenden Wochen sollen offene Punkte geklärt und weitere Gespräche geführt werden. Vorgesehen ist derzeit die Errichtung von mehreren Speicherbecken – oberirdisch und unterirdisch – begleitet von Umweltausgleichsmaßnahmen. Nach aktueller Einschätzung reichen diese Maßnahmen noch nicht aus, um die ökologischen Auswirkungen des Projekts umfassend zu bewerten, auch im Hinblick der bestehenden Klimaschutzstrategien.
Die Kritik der Opposition
"Wir stellen fest, dass mit dem neuen Standort keine substantiellen Änderungen am Projekt gemacht wurden. Die Auflagen der Gemeindeverwaltung wurden vom Projektträger nur teilweise berücksichtigt und die allermeisten Becken befinden sich noch im Waldgebiet und nicht auf privatem Kulturgrund", erklärt Helmuth Sinn von der neu gegründeten Bürgerliste des ehemaligen Vizebürgermeisters der SVP, Werner Atz. Außerdem habe kein konstruktiver Dialog zwischen BVK und der zuständigen Arbeitsgruppe der Gemeinde stattgefunden. Die neue Liste hatte vorgeschlagen, Alternativen außerhalb des Waldgebiets zu finden.
Die neu eingereichten Unterlagen wurden einer ersten Prüfung unterzogen und seien technisch und inhaltlich noch nicht vollständig.
Aus diesem Grund werde bewusst auf eine abschließende Bewertung verzichtet.
In den kommenden Wochen sollen offene Punkte geklärt und weitere Gespräche geführt werden. Vorgesehen ist derzeit die Errichtung von mehreren Speicherbecken – oberirdisch und unterirdisch – begleitet von Umweltausgleichsmaßnahmen. Nach aktueller Einschätzung reichen diese Maßnahmen noch nicht aus, um die ökologischen Auswirkungen des Projekts umfassend zu bewerten, auch im Hinblick der bestehenden Klimaschutzstrategien.
Das ist ein Titel
Die neu eingereichten Unterlagen wurden einer ersten Prüfung unterzogen und seien technisch und inhaltlich noch nicht vollständig. Aus diesem Grund werde bewusst auf eine abschließende Bewertung verzichtet. In den kommenden Wochen sollen offene Punkte geklärt und weitere Gespräche geführt werden. Vorgesehen ist derzeit die Errichtung von mehreren Speicherbecken – oberirdisch und unterirdisch – begleitet von Umweltausgleichsmaßnahmen. Nach aktueller Einschätzung reichen diese Maßnahmen noch nicht aus, um die ökologischen Auswirkungen des Projekts umfassend zu bewerten, auch im Hinblick der bestehenden Klimaschutzstrategien.
Liebe Frau Luther, hätten…
Liebe Frau Luther, hätten Sie den Artikel selber geschrieben dann wüssten Sie dass es sich bei der Sitzung um eine Sitzung des Gemeinderates und nicht des Gemeindeausschusses handelte. Das aktualisierte Porjekt wurde ausserdem vom Planer der Projektbetreiber präsentiert und es wurden offene Fragen diskutiert.
Die einzig sinnvolle …
Die einzig sinnvolle „Umweltausgleichsmaßnahme“ wäre eine konsequente Rückgewinnung der in den letzten Jahrzehnten gerodeten Wald- und Buschstreifen.
Die einzig sinnvolle …
Die einzig sinnvolle „Umweltausgleichsmaßnahme“ wäre eine konsequente Rückgewinnung der in den letzten Jahrzehnten gerodeten Wald- und Buschstreifen.
Ich kapiere es nicht. Was…
Ich kapiere es nicht. Was spricht dagegen (außer natürlich der Starrsinn einer bestimmten Kaste), das Becken auf Kulturgrund zu bauen. Das Becken kommt ja in erster Linie der Landwirtschaft zu Gute.
Zwar vereinfacht aber dennoch gültig wäre dieser Vergleich: wenn ich für meinen großen Gemüsegarten einen Regenwasserspeicher anlegen möchte, kann ich den ja auch nicht einfach auf Gemeindegebiet errichten, selbst wenn er unterirdisch wäre.
Antwort auf Ich kapiere es nicht. Was… von Martin Ancient
Sie verstehen das wirklich…
Sie verstehen das wirklich nicht. Ihr Gemüsegarten ist keine Apfel- Rebenplantage, und Sie sind wahrscheinlich auch kein Bauer. Sowas können nur Bauern „verstehen“.