Analyse
Geht es nach Landesrätin Ulli Mair, soll die Lokalpolizei landesweit aufgestockt werden. Gleichzeitig bilden sich immer mehr Bürgerwehren in Südtirols Gemeinden.

„Es sollte nicht über den Kopf der Gemeinden entschieden werden“, erklärt Wolfgang Oberhofer, Bürgermeister von Tramin. Nicht nur in seiner Gemeinde hat sich auf private Initiative eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern gebildet, die sich über soziale Medien wie WhatsApp oder Facebook über Einbrüche und Verdachtssituationen gegenseitig informieren. Beispielsweise auch in Karneid, Deutschnofen, Kurtatsch, Eppan und Kaltern wurden ähnliche Initiativen ins Leben gerufen. 

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Profil für Benutzer Robert Zagler
Robert Zagler Fr., 21.11.2025 - 07:34

...und was ist der Grund für diese massive Aufrüstung, zumal wir schon eine konzentrierte Präsenz an Sicherheitsorganen (Polizei , Carabinieri, Finanzwache, Forstwache, Ortspolizei), wie sonst in keinem anderen haben????
...ach lassen wir das!!

Fr., 21.11.2025 - 07:34 Permalink
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Salto User
Dominik Fr., 21.11.2025 - 07:51

Schon krass, was sich Südtirol in den letzten 10 Jahren entwickelt hat. Noch vor 15 Jahren konnte man in den kleinen Dörfern beruhigt das Auto oder die Haustür ungesperrt lassen, und jetzt braucht es Bürgerwehren.

Wenn man bloß Foppa, Heiss, Dello Sbarba, Merkel, PD, SPD usw. für ihre verantwortungslose Migrationspolitik zur Verantwortung ziehen und Schadenersatz fordern könnte.

Man kann nur hoffen, dass sich die Menschen bei den nächsten Wahlen daran erinnern, dass Foppa & Co. für die Meisten dieser Einbrüche mitverantwortlich sind und dementsprechen wählen.

Fr., 21.11.2025 - 07:51 Permalink
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Peter Gasser Fr., 21.11.2025 - 08:41

Antwort auf von Dominik

Sie scheinen zu jung zu sein, um zu wissen, dass schon vor 30 Jahren Autoradios und masse gestohlen worden sind... und schon in meiner Kindheit konnte man die Haustüre nicht unverschlossen lassen und brauchte ein Schloss fürs Fahrrad.

Was für Unfug, um nicht fake zu sagen, da steht!

Fr., 21.11.2025 - 08:41 Permalink
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Salto User
Dominik Fr., 21.11.2025 - 16:29

Antwort auf von Stefan S

Die Realität ist, dass sich 2009 noch 80% der befragten Südtiroler nachts in ihrer Wohngegend sicher fühlten, heute sind es nur noch 68%. 2013 fühlten sich 14% der Frauen unsicher bis sehr unsicher in ihrer Wohngegend, heute sind es 22%, was ein Anstieg von mehr als 50% ist!!! Liebe Grüße vom ASTAT

Fr., 21.11.2025 - 16:29 Permalink
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Profil für Benutzer Martin Ancient
Martin Ancient Mo., 24.11.2025 - 10:37

Antwort auf von Dominik

Sie täten besser daran, Kriminalitätsstatistiken zu zitieren. Das was sie anführen, sind subjektive Einschätzungen der Befragten. Wenn einem seit Jahrzehnten von den rechten Populisten eingeredet wird, dass es unsicherer (ohne entsprechende Datenlage) geworden ist (Bewirtschaftung der Angst als Stichwort), dann fühlt man sich unsicherer.

Mo., 24.11.2025 - 10:37 Permalink
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Profil für Benutzer Ludwig Thoma
Ludwig Thoma Fr., 21.11.2025 - 15:08

Antwort auf von Dominik

es ist ja nicht so, dass die alle im Bozner Bahnhofspark rumlungern. Wer macht den die vielen schlechtbezahlten Jobs, wenn alle ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung abgeschoben würden?
Wäre es da nicht einfacher, den paar Hanseln einen gültigen Aufenthaltstitel auszustellen, damit sie einer geregelten Arbeit nachgehen könnten?

Fr., 21.11.2025 - 15:08 Permalink
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Dominik Fr., 21.11.2025 - 15:48

Antwort auf von Ludwig Thoma

Nein, denn diese Menschen haben durch ihre illegale Einwanderung eine Straftat begangen. Wenn wir diesen Menschen einen Aufenthaltstitel gewähren, dann belohnen wir Straftäter und benachteiligen ehrliche Menschen, die auf legale Weise einwandern möchten.
Wenn mehr Arbeitskräfte benötigt werden (was meiner Meinung nach nicht stimmt), sollte man die Regierung dazu bewegen, ein neues Visum für solche Arbeiter einzuführen. Dann könnte man gezielt entscheiden, welche Menschen man einlässt.

Fr., 21.11.2025 - 15:48 Permalink
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Manfred Gasser Fr., 21.11.2025 - 13:53

Antwort auf von Dominik

Und was haben unsere Grünen in Südtirol genau mit der Migrationspolitik zu tun? Wann waren die Grünen in Südtirol jemals in Regierungsverantwortung, um an irgendetwas Schuld zu sein?
Wenn Sie schon Schuld vergeben müssen, nehmen Sie doch wenigstens die Richtigen, danke.

Fr., 21.11.2025 - 13:53 Permalink
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Profil für Benutzer Ludwig Thoma
Ludwig Thoma Fr., 21.11.2025 - 14:50

Antwort auf von Manfred Gasser

In Deutschland sind die Innenminister seit 1982, mit Ausnahme von 1998-05 (Otto Schily, SPD) und 2021-25 (Nancy Faeser, SPD), immer CDU/CSU, also 32 Jahre von 43 Jahren. Die Schuld sind immer die Grünen :-) Ob die Regierungsverantwortung tragen oder nicht, spielt keine Rolle, wenn man nicht rechnen kann.

Fr., 21.11.2025 - 14:50 Permalink
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Dominik Fr., 21.11.2025 - 16:16

Antwort auf von Manfred Gasser

Sie sind nicht direkt schuld daran, da sie zum Glück nie ein Regierungsmandat innehatten. Sie unterstützten jedoch die offene Migrationspolitik und tun dies immer noch. Das Problem mit den Grünen ist, dass sie nie dazulernen. Andere Parteien haben inzwischen verstanden, dass die offene Migrationspolitik ein Fehler war, nachdem wir unsere Parks einzäunen, Abendspaziergänge einschränken und Bürgerwehren aufstellen mussten. Aber die Grünen beharren weiterhin auf ihrem Tunnelblick und ihrer dogmatischen Weltanschauung. Dasselbe tun sie mit der Klimapolitik und ihren anderen politischen Ansichten.

Fr., 21.11.2025 - 16:16 Permalink
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Manfred Gasser Fr., 21.11.2025 - 16:25

Antwort auf von Dominik

Sie schrieben weiter oben: „Wenn man bloß Foppa, Heiss, Dello Sbarba, Merkel, PD, SPD usw. für ihre verantwortungslose Migrationspolitik zur Verantwortung ziehen und Schadenersatz fordern könnte.“
Und jetzt schreiben Sie: „Sie sind nicht direkt schuld daran, da sie zum Glück nie ein Regierungsmandat innehatten. Sie unterstützten jedoch die offene Migrationspolitik und tun dies immer noch.“
Also was nun? Sind alle sogenannten „Gutmenschen“, die für eine offene Migrationspolitik eintreten, nun Schuld daran, oder nicht? Oder sind jene Schuld, die Migranten für Jahre in ein Lager stecken, anstatt sie arbeiten zu lassen?
Und ja, viele würden morgen anfangen ihr eigenes Geld zu verdienen, wenn man sie denn lassen würde.

Fr., 21.11.2025 - 16:25 Permalink
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Dominik Fr., 21.11.2025 - 16:46

Antwort auf von Manfred Gasser

Es ist komplex, denn es kommt darauf an, von welcher Schuld man spricht. Aus rechtlicher Sicht tragen sie keine Schuld, und mein erster Kommentar war in dieser Hinsicht eine Hyperbel, da es grundsätzlich gut ist, dass Politiker für ihre politischen Entscheidungen rechtlich immun sind. Aus politischer Sicht sind jedoch alle „Gutmenschen“ schuld, einschließlich der SVP und vieler anderer. Das Problem mit Foppa & Co. spezifisch ist, dass sie, obwohl die verheerenden Auswirkungen ihrer Politik mittlerweile eindeutig ist, weiterhin an ihren dogmatischen Ideen festhalten.

Beim Thema Arbeit kommt es auf die Herkunft der Migranten an. Den Syrern wurde damals im Krieg inoffiziell erlaubt, nach Europa zu kommen, und deshalb hätte man sie arbeiten lassen sollen. Für Menschen aus anderen Staaten war dies jedoch nicht der Fall. Diese haben mit ihrer Einreise nach Italien eine Straftat begangen und sollten schnellstmöglich abgeschoben werden. Syrer sollte man inzwischen auch Abschieben, da der Krieg vorbei ist.

Fr., 21.11.2025 - 16:46 Permalink
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Profil für Benutzer Ludwig Thoma
Ludwig Thoma Sa., 22.11.2025 - 09:44

Antwort auf von Dominik

Also würden Sie doch nicht nur die straffällig gewordenen Zuwanderer abschieben. Auch Syrer und ändere die hier einer geregelten Arbeit nachgehen und Steuern zahlen? Vielleicht sollten Sie versuchen damit zurechtkommen, dass wir in einer Einwanderungsgesellschaft leben. Die SVP und Brigitte Foppa haben darauf eher einen gegen Null oszillierenden Einfluss.

Sa., 22.11.2025 - 09:44 Permalink
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Profil für Benutzer Stefan S
Stefan S Fr., 21.11.2025 - 16:36

Antwort auf von Dominik

Der Unsinn wird nicht wahrer, auch wenn Sie diesen hier zum x-ten Male wiederholen.
Klimapolitik
"Kaum jemand hat diese Sorge lauter in die Öffentlichkeit getragen als ein Österreicher, der in München bei der Allianz arbeitet. Günther Thallinger, im Vorstand zuständig für die Milliardeninvestments des Konzerns und die Nachhaltigkeit, postete Ende März auf dem sozialen Netzwerk LinkedIn eine Warnung, wie man sie aus der Vorstandsetage eines Finanzriesen noch nicht gelesen hatte. Die mit Klimagasen vollgepumpte Atmosphäre werde immer gefährlicher für unser aller Besitz. Häuser und Grundstücke, Straßen und Bahnstrecken, Häfen, Fabriken, Energienetze: „Ganze Vermögensklassen werden entwertet“, schrieb der Manager. Bislang habe die Versicherungsindustrie solche Risiken abgesichert. Doch jetzt drohe sich der Planet dermaßen zu erwärmen, dass viele Gefahren unversicherbar würden."
https://www.zeit.de/2025/49/boerse-crash-immobilienmarkt-usa-kuenstlich…
Und jetzt noch die Preisfrage, warum haben wir in Europa so viele Migranten und Flüchtlinge?
Kleiner Tip, es hat etwas mit Frühling zu tun.
Und dann einfach mal die Grenze von Mexiko und der USA betrachten, gleiche Probleme nur anderer Kontinent.
Und wer war es? Ja klar die Grüüüüüünen 🤦‍♂️

Fr., 21.11.2025 - 16:36 Permalink
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Salto User
Dominik Fr., 21.11.2025 - 16:58

Antwort auf von Stefan S

Das Problem mit der Klimapolitik ist, dass man es nicht lokal lösen kann. Auch wenn wir in Europa null CO2 produzieren, wird der Klimawandel trotzdem weitergehen. Es braucht eine globale Lösung, aber das wird nie passieren, denn in China, Indien und Afrika gibt es hunderte Millionen von Menschen, die jeden Tag entscheiden müssen, ob sie ein paar Tonnen CO2 produzieren oder ob sie etwas zu essen auf dem Tisch haben. Wofür werden sie sich wohl entscheiden?
Und wenn wir in Europa einseitig unsere Emissionen einschränken ist das wirtschaftspolitischer Suizid. Die Grünen unterstützen genau das. Die Grünen & Co. sind wie die Kommunisten, die weiterhin auf das kommunistische System schwörten, selbst wenn sie im Gulag saßen und verhungerten.

Fr., 21.11.2025 - 16:58 Permalink
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Profil für Benutzer Martin Ancient
Martin Ancient Di., 25.11.2025 - 12:13

Antwort auf von Dominik

Krude Thesen aufstellen und dann wieder zurück rudern müssen. Tiptop.

Damit ich einordnen kann: wie stehen sie zum Klimawandel? Denn der wird uns Migrationsströme von einigen hundert Millionen Menschen bescheren. Sind dann auch die Grünen Schuld, weil sie ja nicht vehementer für Klimaschutz eingetreten sind.

Di., 25.11.2025 - 12:13 Permalink
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Profil für Benutzer pérvasion
pérvasion Fr., 21.11.2025 - 10:19

Antwort auf von stefanoboragine66

Die Stadtpolizei Bozen sollte sich allerdings weigern, Obdachlosen ihre Habseligkeiten und ihre Schlafplätze wegzunehmen. Und sie könnte im Sinne der Bürger:innenfreundlichkeit (und der Einhaltung von Vorschriften) auch etwas für die Zweisprachigkeit tun, denn die meisten Beamt:innen mögen Deutsch zwar beherrschen, weigern sich aber erfahrungsgemäß, es zu sprechen.

Fr., 21.11.2025 - 10:19 Permalink
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Salto User
opa1950 Fr., 21.11.2025 - 20:13

Mair kann ruhig weiter träumen. Ihr Wunsch wird niemals in Erfüllung gehen. Eine Steineggerin möchte die Gesetze umkrempeln, nur noch lächerlich.

Fr., 21.11.2025 - 20:13 Permalink
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Josef Fulterer Sa., 22.11.2025 - 06:43

Wenn die einzelnen Polizeikräfte (Carabinieri - Finanz- + Staats-Polizei - Forstwache + die Gemeinde-Polizisten) koordiniert zusammen arbeiten (... würden ...?, müsste der Schlüssel: 1.000 Einwohner = 1 Polizist leicht reichen! ( ... „um nicht in den üblen Geruch eines Willkür-Polizei-Staates, nach dem Geschmack der Landes-Rätin Mair zu kommen!“)

Sa., 22.11.2025 - 06:43 Permalink
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Profil für Benutzer Klemens Riegler
Klemens Riegler Di., 25.11.2025 - 20:24

Dass Bozen das Mengensoll erreicht folgt einer Logik;
- In Bozen passieren schließlich jene Taten mit denen andernorts Gesellschaftspolitik gemacht wird.
- In Bozen herrschen jene Umstände die im Passeiertal für Stammtisch-Stoff sorgen.
- In Bozen leben die meisten Migranten und illegalen Einwanderer.
- Nach Bozen fahren täglich x-tausende SüdtirolerInnen ... zur Arbeit, zum Shoppen, zur Unterhaltung und zum Kulturgenuss. Und bei Schlechtwetter kommen x-y Touristen aus den Seitentälern auch noch dazu. Ötzi-Schaugn.
... demnach hat Bozen sowieso gut 200.000 Ein- & BewohnerInnen & Zureisende.

Und Bozen braucht schließlich für jedes Fussball-Match (+ 5 Stunden vorher + 2 Stunden nachher = a Togschicht sozusogn) des FC-Südtirol mindestens 15 bis 25 Gemeindepolizisten, 25 Staats-Polizisten, 25 Carabinieri und notfalls auch noch das Heer und a poor Finanza.

Di., 25.11.2025 - 20:24 Permalink

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