SALTO: Was hat Sie dazu bewogen, die Autonomiereform zum Themenschwerpunkt dieser Ausgabe von „Europa Ethnica“ zu machen?
Peter Hilpold: Unter den Autonomieregelungen, die weltweit zum Zwecke des Minderheitenschutzes geschaffen worden sind, zählt die Südtirol-Autonomie sicherlich zu den bekanntesten und den weitreichendsten. Die aktuelle Reform wurde als „große“ Reform angekündigt und damit besteht grundsätzlich ein internationales Interesse an diesem Projekt. Und ganz grundsätzlich auch an der Frage, wie Autonomieregelungen im 21. Jahrhundert fortentwickelt werden können. Neben diesem internationalen Interesse war aber die nationale beziehungsweise regionale Perspektive von Relevanz, hat es doch nie eine breitere inhaltliche Auseinandersetzung mit dieser Reform gegeben, insbesondere nicht im Kontext der Aushandlung dieses Reformpakets. Und nachdem der Vorschlag vorlag, war ein Aufschnüren des Pakets anscheinend nicht mehr möglich und wohl nicht gewollt.
Von Rom wird für eh nur das…
Von Rom wird für eh nur das gefüttert, was gerade übrig ist. Dafür sorgt schon der URZI, der mit 1 Telefonat die über 10 Jahre-AUTONOMIE-VERBESSERUNG-der-SVP, mit einem Dekret auf einem DIA/4-BLATT neutralisiert!
Das was vollmundig als…
Das was vollmundig als Reform angesagt war, ist in seiner letzten Fassung ein blutleeres Elaborat, von dem nach seiner Verabschiedung die Menschen im Lande so gut wie nichts spüren werden. In der Tat war eine überwiegende Mehrheit der Bevölkerung an der Sache überhaupt nie interessiert. Es ging im Kern ja nur mehr um gerigfügige Kompetenverschiebungen, die von kaum nennenswerter Relevanz sind. Wenn es das Ziel war, wie es vom ursprünglichen Text her schien, das Ermessen des Verfassungsgerichtshofes weitgehend einzuschränken, so ist dieses absolut nicht erreicht worden.
Wow! Was für Aussagen!…
Wow! Was für Aussagen!
Unsere Autonomie gehört nicht der SVP.
Und schon gar nicht ihren rechtsrechten Koalitionären in Bozen und Rom!
Dieses belanglose Reförmchen…
Dieses belanglose Reförmchen wird nicht im Geringsten den Versprechungen der Einbringer entsprechen. Herr Kompatscher,so gehen sie nicht positiv in die Südtiroler Geschichte ein,im Gegenteil,negativ ,weil sie uns die Faschisten in die Regierung gebracht haben,die lachen jetzt,sie haben sich GEWALTIG VERZOCKT!
Es freut mich immer was der…
Es freut mich immer was der Kollegenschaft was zu lesen. In Innsbruck begegnete/vergegnete man sich einander. Gaststudentenschaft ist sehr lohnenswert.
Der Einwand ist rechtshistorische Fakultät. Die Experten und Expertinnen des Wirklichen und Möglichen fragt niemand.
In Innsbruck und Meran…
In Innsbruck und Meran begegnete/vergegnete man sich einander. Die Softdrinks eben.
Der Einwand ist rechtshistorischer Fakultät. Lernende der Experten und Expertinnen des Wirklichen und Möglichen lehren niemand zu teuer. Anderseits gibt es den in der Umsetzung der Aussetzung im Pariser Friedensvertrag von 1946 geltenden Form völkerrechtsbewährt sich als die Republik Südtirol von 1918.
Bald hat wohl jedes sein rüttelfreies Dyrol in urätis hem Gebrauchs _ Land der Gebirgswolkigen
***zeichnet da…
***zeichnet da Freiheitsrechte im Tiroler Landlibel. Wir sind nun 20.