Immer breiter wird der Diskurs rund um den Übertourismus in unserem Land. Das Seceda-Drehkreuz erscheint als Spitze des Eisbergs, und am Fuße stellen protestierende Künstler ungenehmigte Schranken auf. Heimatpflege-, Umweltschutz- und mittlerweile auch die Tourismusverbände protestieren. Fototouristen und der Verkehr erscheinen als ineinander verschränkte Hauptprobleme. Die Landespolitik wirft einen grantigen Blick nach Rom. Heute pilgert unser Landeshauptmann nach Mailand, um mal ernsthaft mit Verkehrsminister Matteo Salvini über Verkehrslenkung und -kontrolle auf der Autobahn und den Passstraßen zu quatschen. In der Zwischenzeit hat sich SALTO ins Villnößtal aufgemacht, um nach einem Ass im Tourismus-Ärmel zu suchen. Denn das Tal kultiviert bereits seit geraumer Zeit Vorreitermodelle, wenn es um sanften Tourismus geht. Ist Villnöß imstande, dem Foto-Hotspot-Tourismus Widerstand zu leisten?
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Munter mit der Mästerei der IDM weiter, bis SÜDTIROL voll -g e k o t z t - i s t- ...!!!
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Sanfter Tourismus klingt gut, aber hat er sich auch bewährt?
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Die von der IDM an-gelockten 4 + 5 Sterne TURIS, lassen doch mehr Geld in Südtirol, für einen Wirtschafts-Zweig der gerade 11 % zum Steuer-Aufkommen beiträgt, aber allerhand Probleme verantwortlich ist + die Ferien-Dörfer außerhalb der Saisons-Zeit
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... sich wie ein um 5 Nummern zu groß geratenen Gewand erlebt werden, „in dem man die Gast-Betriebe mit einer Lupe suchen muss,“ wenn es ... ... gibt!