Online-Petition
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Ein Bild sagt mehr als 1000
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: Wieder Balkanische Marienerscheinung im Krankenhaus Schlanders.
Antwort auf Ein Bild sagt mehr als 1000 von Alfonse Zanardi
Ich wundere mich immer noch,
Ich wundere mich immer noch, welche Leute auf salto ständig herumblödeln. Bei ernsten Themen, wie es diese Petition eines ist, wird doch eine graphische Gestaltung der Redaktion nicht wesentlich sein, oder? Die Fähigkeit, vom Wesentlichen abzulenken, besitzen viele, doch genau die sind auf salto total fehl am Platz. Und komm mir bitte nicht mit dem Argument „Meinungsfreiheit“.
Antwort auf Ich wundere mich immer noch, von Sebastian Felderer
Sebastian, ich stimme Dir zu.
Sebastian, ich stimme Dir zu. Es ist die Destruktivität, die einfach schwer zu ertragen ist und bei der man geneigt ist zu denken, was soll der Quatsch, warum soll ich mich auch noch im Netz mit der allgemein bemerkbaren Arroganz auseinandersetzen müssen, also lass ich' s lieber ganz. Aber ganau das wollen arrogante Menschen ja, die zum Vernichtungsschlag ausholen.
Antwort auf Ein Bild sagt mehr als 1000 von Alfonse Zanardi
ich gebe alfons recht. die
ich gebe alfons recht. die dilettantische bildgestaltung untergräbt die autorität und seriösität des mediums. das sieht nach 1. klasse mittelschule aus.
Antwort auf Ein Bild sagt mehr als 1000 von Alfonse Zanardi
Ich finde auch man könnte
Ich finde auch man könnte sich bei den Bildern mehr Mühe geben oder es einfach lassen, kann man nicht einfach das Bild des Mädchens irgendwann im Artikel einbauen?
Antwort auf Ein Bild sagt mehr als 1000 von Alfonse Zanardi
Geh bitte, ein bisschen Sinn
Geh bitte, ein bisschen Sinn für Humor die Herren Felderer und Egger.
Ein echtes Kompliment Pia für
Ein echtes Kompliment Pia für diese Initiative.
Wenn du noch nicht beim „Südtiroler Frühling“ auf facebook bist, melde dich an und du hast über 1000 Ansprechparter für die Aktion. Eine Schande für Martha Stocker und die Frauenpolitik in Südtirol. Dahinter stecken aber noch Leute der alten Garde. Eines aber möchte ich klarstellen, Pia. Solche Probleme kann man nur politisch angehen. Wenn du meinst „parteiübergreifend“, so wie der „Südtiroler Frühling“ es ist, dann bin ich mit dir einverstanden.
Zur Sinnhaftigkeit der
Zur Sinnhaftigkeit der staatlichen Kriterien ein Vergleich mit Graubünden: http://www.brennerbasisdemokratie.eu/?p=20433
Antwort auf Zur Sinnhaftigkeit der von pérvasion
manchmal ists gut in Nachbars
manchmal ists gut in Nachbars Garten zu gucken, ein Lob der Schweizer Demokratie und das Gesundheitswesen ist bekannt als Vorbild.
Petition bedeutet Bittgesuch,
Petition bedeutet Bittgesuch, das Petitionsrecht ein Bestandteil des Grundrechts eines jeden Bürgers, so in Wikipedia nachzulesen. Persönlich finde ich Pias Verhalten mutig und auffrischend in den zermürbenden Diskussionen um die Sparpolitik des Gesundheitssystems. @Stammschreiberlinge hier auf Salto: Zanardi, Knoflach, Mensch ärgere.. nein es ist keine balkanische Marienerscheinung, es ist eine junge Frau, eine Katharina von Spinges die sich traut mit moderner Mistgabel die intellektuelle politische Gesellschaft zu pieksen.
Aber nun meine ernste Meinung zur ganzen Situation, für Nichtinformierte, die Geburtenstation in Schlanders, die Kreissäle befinden sich im Neubau des Krankenhausgebäudes, jedes Zimmer bestückt mit Wickeltisch, Naßzelle beinahe hotelmäßig..ich denke es ist wohl eine der schönsten Abteilungen in Südtirol. Warum schließen? Meran eher überlastet mit 1300 Geburten könnte doch anders gemanagt werden?
Bedenklich ist das Maulkorbgesetz alias Fabi, jedenfalls sollen die Mitarbeiter früh genug informiert werden, bevor die Abteilung wirklich geschlossen wird, um sich beruflich neu zu orientieren. Schweigen im Walde verunsichert und ängstigt.
Antwort auf Petition bedeutet Bittgesuch, von Maria Theresia…
Dreimal richtig, Maria
Dreimal richtig, Maria Theresia: einmal die Katharina von Spinges für die Nörgler auf Salto, dann die Kreissäle im neuen Trakt des Krankenhauses Schlanders, eine Investition, die sich bei Schließung als falsch erweisen würde und letztlich der Maulkorberlass im Sanitätsdienst vom Super-Fabi. Wir haben’s nicht leicht. Da wählt man eine Frau als Symbolfigur der Frauenpolitik in Südtirol in den Landtag und muss dann feststellen, dass genau sie als Landesrätin gegen solche Misswirtschaft und Wahnsinnsentscheidungen nicht ankämpft. Wäre also besser, wir würden alle fünf Jahre die Funktionäre und Manager neu wählen, sprich rausschmeißen? Die haben nämlich unser Land an den Zügeln. So scheint es zumindest. Wir werden uns zu wehren wissen. Der Rentenskandal ist nicht vergessen. Es brodelt in Südtirol und jeder falsche Schritt kann einer zuviel sein. Ich möchte nun den Landeshauptmann dazu hören.
Antwort auf Dreimal richtig, Maria von Sebastian Felderer
Bravo Sebastian, in alter
Bravo Sebastian, in alter Frische!
Wenn es am Geld liegt, dass
Wenn es am Geld liegt, dass kleinere Geburtsstationen geschlossen werden sollen, dann sollte man auch die Möglichkeit der Rückführung von Geld aus dem „Fondo Brancher“ prüfen. Was für Handelsgesellschaften möglich ist, sollte für soziale Einrichtungen eindeutig öffentlichen Interesses erst recht möglich sein. Freilich widerspräche dies der eigentlichen Zweckbestimmung des von den beiden Provinzen Bozen und Trient getragenen Sonderfonds (Branche) zur Unterstützung unterentwickelter Angrenzergemeinden. Aber so genau geht man mit der Zweckbestimmung in der Provinz Bozen auch unter der neuen Führung nicht um, wie das Beispiel Hochpustertal/Comelico deutlich erkennen lässt.
interessant wie gut sich
interessant wie gut sich männer plötzlich mit den anforderungen an einen funktionierenden hebammendienst auskennen.
eine gebärende frau ist zum glück kein genau kalkulierbarer schaltplan, ebensowenig die genesung von menschen. kleine gut funktionierende stationen dem rechnerischen kalkül einer kosten/nutzen rechnung zu opfern finde ich unmenschlich.