Paolo Sartori lässt keinen Spielraum. „Alle drei sind mehrfach vorbestraft und sie hören nicht auf, gegen die Gesetze zu verstoßen“, sagt der Bozner Quästor. Für den Bozner Polizeichef ergibt sich aus diesem Verhalten eine „soziale Gefährlichkeit“ der drei jungen Südtiroler. Allein diese Haltung rechtfertige die drastischen polizeilichen Präventionsmaßnahmen wie Stadtverweise für zwei Jahre oder ein unbefristetes Smartphon-, Computer und Internetverbot.
Der Bozner Strafverteidiger Domenico Laratta widerspricht energisch. „Gegen meine Klienten liegen Anzeigen vor, in denen es immer wieder um dieselben Straftaten geht“, sagt der Anwalt von Gianni, Peter und Stefano*, „es handelt sich ausschließlich um Meinungsdelikte, die von der Polizei immer wieder aufgewärmt werden“.
Schaut man sich die Verfügungen des Quästors genauer an, so tut man sich schwer, dem Anwalt der drei Südtiroler „Autonomen“ zu widersprechen. In allen drei Fällen wird eingangs eine lange Liste von Gesetzesverstößen angeführt.
Reportage/Teil 2
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Das ist so geschmacklos. Was…
Das ist so geschmacklos. Was hat ein deportiertes Opfer des Holocausts des Jahres 1943 mit der Situation in Israel und Gaza des Jahres 2023/24 zu tun?
Dumme Provokationen mit antisemitischen Beigeschmack.
Die Rechten sprachen auch über den Bombenholocaust in Dresden, um die Gräuel der Shoa zu relativieren und verharmlosen.
Sind die Kinder Palestinas…
Sind die Kinder Palestinas etwa weniger unschuldig und tot?
Antwort auf Sind die Kinder Palestinas… von Dominikus Ande…
Darum geht es ja nicht. Die…
Darum geht es ja nicht. Die Stolpersteine dokumentieren das traurige Schicksal ehemaliger jüdischer Bürger Bozens. Das Geschehen im Gazastreifen ist zwar tragisch, hat aber mit Bozen, erstens, nichts zu tun, zweitens, kann man den damaligen jüdischen Bürgern Bozens kaum vorwerfen, dass sie zu ihrem Schicksal auch selbst beigetragen haben. Ein Vorwurf, den sich der bewaffnete Arm der Palästinenser gefallen lassen muss (ohne Israels Politik verteidigen zu wollen). Und drittens ist der Bezug zwischen den jüdischen Bürgern von damals und dem heutigen Israel, den man mit dieser Aktion herzustellen versucht, blanker Unsinn.
Menschen wegen dieser Aktion zu strafen oder auch nur zu rügen ist allerdings genauso blanker Unsinn.
Antwort auf Darum geht es ja nicht. Die… von Manfred Klotz
Eben Letzteres wollte ich…
Eben Letzteres wollte ich ansprechen
Antwort auf Eben Letzteres wollte ich… von Dominikus Ande…
Das haben Sie aber nicht…
Das haben Sie aber nicht getan.
Antwort auf Darum geht es ja nicht. Die… von Manfred Klotz
>Menschen wegen dieser…
>Menschen wegen dieser Aktion zu strafen oder auch nur zu rügen ist allerdings genauso blanker Unsinn.<
Menschen zu Rügen, die einen Unsinn begehen, ist doch kein Unsinn, das haben Sie doch selbst getan.
Und zu strafen, soweit man die Beschädigung und Verunstaltung öffentlichen Eigentums geht ist das legitim.
Wer bezahlt für die Entfernung dieses Stücks Dreck?
Ci sono situazioni in cui …
Ci sono situazioni in cui „nessuno ha il diritto di obbedire“ (Hanna Arendt).
In questo momento storico „socialmente pericoloso“ è chi sostiene la guerra, non chi vi si oppone.
Secondo la sentenza della corte internazionale di giustizia dell‚ Aja del 20 luglio scorso, tutti gli stati che sostengono Israele militarmente, economicamente o politicamente sono illegali. Di que anche l‘ Italia.
Di fronte a ciò e di fronte ad un genocidio in atto ci sono, per fortuna, persone che non possono restare a casa in silenzio.
Antwort auf Ci sono situazioni in cui … von Patrizia Zambai
La citazione di Arendt è…
La citazione di Arendt è storpiata. Non ha detto questo.