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Schön dass auch Salto dieses
Schön dass auch Salto dieses Thema wahrnimmt, ich bin auf die Kommentare der User gespannt die bei jedem Schützenfest „Nazigefahr“ wittern, mal sehen was die dazu sagen.
Kann ich nur befürworten.
Kann ich nur befürworten. Wenn dann auch noch in den eigenen Reihen mal Selbstanalyse gemacht würde, noch viel besser.
Antwort auf Kann ich nur befürworten. von Andrea Terrigno
die selbstanalyse wird mit
die selbstanalyse wird mit figuren des schlages sven knoll oder einem elmar thaler wohl nie funktionieren. ich hatte selbst mal eine längere, unvoreingenomme diskussion mit dem sven knoll bei einem parteistand. was da nach längerem nachbohren so einem an subtil getarnten chauvinistischen, völkischen gedankenmustern versteckt hinter einer bieder anmutenden fassade entgegenkam, erstaunt mich bis heute. wenn die sich dann als antifaschisten aufpudeln, finde ich das eine skurrile parodie.
Antwort auf die selbstanalyse wird mit von klemens hacht
zustimmung. wobei das jedoch
zustimmung. wobei das jedoch nichts an der tatsächlichen existenz des angesprochennen problems ändert.
Ist der "Schutzmachtreflex"
Ist der „Schutzmachtreflex“ nun auch im Umgang mit vergangenem und aktuellem Faschismus welchNase nehmen und schonungslose Aufklärung betreiben und dazu sind alle Institutuinen des Landes ( Kirche, Alpenverein, Schützen..) aufgefordert.
Antwort auf Ist der "Schutzmachtreflex" von Christian Mair-2269
der alpenverein hat schon mal
der alpenverein hat schon mal damit angefangen: http://www.brennerbasisdemokratie.eu/?p=9425
Phantastisch, einige der
Phantastisch, einige der Kommentare...
Am besten verbieten wir die STF, dann ist das Problem der faschistischen Hockeyfans sicher auch gleich mit gelöst...
Antwort auf Phantastisch, einige der von Guntram Bernulf
wer spricht denn hier von
wer spricht denn hier von verbieten, die STF ist demokratisch legitimiert. mein kommentar geiselt nur die heuchelei, die aus einer bestimmten richtung kommt. proponenten der STF demontieren sich mit gewissen aussagen doch immer wieder selbst: mit ihrer wahnhaften anti-italianità wollen sie einen teil der identität vieler südtiroler in abrede stellen oder ausradieren, was ihrem projekt entspricht, nämlich die eingliederung südtirols in das „völkische vaterland“ zum zwecke der konsolidierung des deutschtums in südtirol. bei welchen thema ich in der diskussion mit sven knoll und dessen partner auch startete, sie landete von deren seite immer bei dem letztgenannten punkt und man merkt, der ganze palaver um selbstbestimmung und wirtschaftsautonomie ist eigentlich nur theatralisches, zweckorientiertes beiwerk. wenn ich diesen leuten erkläre, dass der italienische kulturkreis integrativer bestandteil meiner südtiroler identität ist, ernte ich von denen nur hämisches grinsen. das ideologische gesamtpaket der STF hat für mich deshalb klar protofaschistische züge, wodurch die casapound natürlich als ihr erzfeind erklärbar wäre, im territorialkulturellen und nicht so sehr im ideologischem sinne. die STF hat keinen anderen politischen standfuss, als in südtirol eine art politisch verordnete monokultur installieren zu wollen und diese wohl auf ewig auch zu halten, was völlig im widerspruch zur geschichtlichkeit der kultur an sich steht. und diese haltung ist für mich die grund-DNA allen weiteren faschistischem oder rechtsextremen überbaus. also SELBSTANALYSE bitte.