Aus dem Blog von Martin Daniel
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Lieber Martin Daniel, das
Lieber Martin Daniel, das neue Layout legt Euch und uns neue Regeln auf. Eine davon? Der Vorspann kann nun nicht mehr unabhängig vom Artikel für die Homepage gekürzt werden. Deshalb gilt mehr denn je: In der Kürze liegt die Würze. Nachdem es das Bestreben der Redaktion ist, Eure Artikel so wenig wie möglich zu verändern, bitte der Aufruf an alle: Kurze Vorspänne, idealerweise nicht mehr als 150 Zeichen bzw. zumindest nicht mehr als zwei Zeilen in Artikelansicht. Einstweilen behelfen wir uns, indem wir einen Teil von zu langen Vorspännen an den Anfang des Artikels verfrachten.
Da bahnt sich wieder mal die
Da bahnt sich wieder mal die typische Lösung des Problems all’italiana an. Die Gemeinde wird Jahre lang prozessieren um vielleicht, und nur vielleicht, einen Sieg vor den Verwaltungsgericht und in letzter Instanz vor den Staatsrat zu erlangen. Am Tag darauf erlässt Rom ein neues Gesetz und der ganze Spaß fängt wieder von vorne an, während man neben her Jahrzehnte lang Zivilverhandlungen laufen haben wird um die verschiedenen Schadensersatz Forderungen zu lösen. Wie heißt es so schön? Außer Spesen nix gewesen!
Würde man die ganzen Geschichte mit ein wenig Hausverstand angehen, könnte man sich den ganzen Blödsinn sparen. Der konventionelle Obstanbau und die dazugehörenden Giftmittel sind schon reglementiert und erlaubt, will man das Problem der Rückstände an der Wurzel packen, dann muss man in Rom die geltenden Gesetze ändern.
Wenn das Pestizidverbot trotz
Wenn das Pestizidverbot trotz dem Willen der BürgerInnen nicht durchgesetzt werden würde gibt es immer noch die Methode des zivilen Ungehorsam! Wir lassen uns nicht länger vergiften!