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Essen ist warenkunde, wenn
Essen ist warenkunde, wenn man davon nix versteht ist gscheider zu schweigen. Ein unmöglichen artikel
Antwort auf Essen ist warenkunde, wenn von Hanno Zerhol
Es ist kein Artikel, sondern
Es ist kein Artikel, sondern ein Community-Beitrag. Gemeint ist er lustig, ist aber nur rotzlöffelhaft.
Man ist was man isst. Burger
Man ist was man isst. Burger mit Majo. LmaA.
Dieser Beitrag, der
Dieser Beitrag, der anscheinend kein Artikel ist, obwohl er so aussieht, ist ein seltsamer Eintopf aus ein paar Wahrheiten, die in einer Suppe von Unsinn schwimmen.
Antwort auf Dieser Beitrag, der von Hartmuth Staffler
Die FEIN + TEUER speisende
Die FEIN + TEUER speisende Gesllschaft darf man ver-Hohn-naggeln.
Antwort auf Dieser Beitrag, der von Hartmuth Staffler
Meiner Kenntnisse nach sind
Meiner Kenntnisse nach sind Artikel - wie Berichte - Sachtexte und werden deshalb möglichst sachlich und objektiv verfasst, in der Regel von einer Redaktion oder von ihr beauftragten freien Journalisten.
Dieser Beitrag erscheint mit drei deutlichen Hinweisen, dass es ein Community Beitrag ist, und ist satirisch so überspitzt dass es mMn meilenweit vom Prinzip der Sachlichkeit und Objektivität entfernt ist. Wie kann das also jemals „so aussehen“ (und so wahrgenommen werden) wie ein Artikel?
Antwort auf Meiner Kenntnisse nach sind von Christoph Moar
Als Journalist erlaube ich
Als Journalist erlaube ich mir zu erwidern, dass auch ein „Beitrag“ ein Artikel ist. Es gibt, wie Journalisten wissen (oder wissen sollten) im Gegensatz zu den streng objektiven Formen Kurzmeldung, Nachricht und Bericht auch Formen wie Reportage, Feature, Porträt, Kommentar und Essay, die als interpretierende Darstellungsformen bezeichnet werden. Alle diese journalistischen Formen werden, wenn sie in gedruckter oder digitaler Form veröffentlicht werden, als „Artikel“ bezeichnet. Immerhin hat da jemand versucht, sich zu artikulieren, auch wenn das nicht immer gelungen ist.
Antwort auf Als Journalist erlaube ich von Hartmuth Staffler
Die Tatsache, dass Sie einen
Die Tatsache, dass Sie einen Blogbeitrag aus der Community als journalistische Form einstufen gibt mir zu rätseln, wozu es überhaupt journalistische Ausbildung und Prüfung braucht. Aber ich will jetzt nicht Erbsen zählen. Eigentlich tatsächlich mehr den Satz mit dem Artikulieren feiern: Weil das schafft in der Tat nicht jede und jeder im Internet.
Antwort auf Die Tatsache, dass Sie einen von Christoph Moar
Um einen Beitrag, einen
Um einen Beitrag, einen Artikel, einen Kommentar oder sonst etwas zu schreiben, braucht es wirklich keine journalistische Ausbildung, wie hier ja eindrucksvoll bewiesen wird. Schreiben kann und darf jeder, ob das Geschriebene einen Sinn ergibt, ist eine andere Sache.
Die Suppe lügt von Hans
Die Suppe lügt von Hans-Ulrich Grimm, Erstausgabe 1999 ist immer wieder eine interessante Lektüre. Jeder kann sich dann seine Meinung bilden.
Wie kann man nur so einen
Wie kann man nur so einen Schwachsinn verzapfen.
Liebe Community!
Liebe Community!
Goggel Totsch schreibt seit jeher keine Artikel, Essays, Beiträge oder Reportagen und Kommentare, sondern bietet uns SATIRE;
- die nur auf Salto möglich ist
- Saftig ist wie das Französische Original
- süffisant ist wie wir süffigen Südtiroler (ohne Innen) eben sind.
- austeilend, weil wir alle das ja gut können.
- Zaunpfähle schwingend
- authentisch, lokal, ... berglerisch.
- überspitzt, scharf ... Pepperoncino
Und mit der Wahrheit (fettige Augen in der Suppe) haben wir eh längst alle ein gewisses Problem.
Bzw. lass ich mir vom Goggel Totsch nicht vorschreiben WO ich WAS esse und wieviel ich dafür zu bezahlen gedenke. Ich und alle anderen haben schließlich (und zum Glück) die Wahl ... ; „Dreckiger Teller“ (sagte Mal ein kulturbeflissener Genussesser zum Sternekoch) für 150€ oder „Rindsschnitzel“ (vom Moar-Bauer) im Dorfgasthaus für 19 € inkl. Beilage.