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Gott sei Dank brauchen
Gott sei Dank brauchen Politiker keine Gewerkschaften!
...sie machen sich ihren Lohn ja selbst!
"Der Minister nimmt flüsternd
„Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: “Halt‚ du sie dumm, ich halt‘ sie arm!""
Zumindest unser Bischof lässt sich zum Glück nicht mehr so leicht auf den Arm nehmen.
Zitat:
Zitat:
" Das verwundert in der Tat. Innerhalb kurzer Zeit war man sich über die Lohnerhöhung bei den Führungskräften einig. Das Problem liegt darin, dass die Führungskräfte auf Seiten der Gewerkschaften mit den Führungskräfte des Landes an einem gemeinsamen Tisch sitzen und über ihre eigenen Gehälter verhandeln. Eine Einigung ist deshalb rasch erzielt. Bei den Angestellten führt das natürlich zu Unmut und zurecht beklagen sie sich, dass bei der Führungsebene vieles leichter und schneller geht. Die Begründung, es handelt sich dabei nur wenige und in der Summe fallen die Anpassungen nicht ins Gewicht, ist für mich auch nicht nachvollziehbar":
'Es ist wie es ist.
Aber es wird, was man draus macht':
recht wäre es, wenn die Lohnanpassung der Mitarbeiter direkt mit der Lohnanpassung der Führungskräfte gekoppelt wäre, ein Automatismus.
Aber wann gab es schon rechtes Handeln, wo ein Kastenwesen herrscht?
Antwort auf Zitat: von Peter Gasser
Kastenwesen:
Kastenwesen:
wieso gibt es überhaupt eine „Gewerkschaft der Führungskräfte“, wir sind doch alle dieselben Mitarbeiter, manche weiter unten, manche weiter oben.
Wieso reicht da nicht eine „Gewerkschaft aller Mitarbeiter“?
.
Wieso diese Trennung in 2 Kasten?
Wer hat das so eingerichtet?
(meine Vermutung: die Führungskräfte für sich selbst - also ein Systemfehler?)
Antwort auf Kastenwesen: von Peter Gasser
also diese fragen.. hätte man
also diese fragen.. hätte man wahrlich.. schon seit jahrzehnten stellen. müssen..
Antwort auf Kastenwesen: von Peter Gasser
Nachtrag:
Nachtrag:
warum überhaupt für die Mitarbeiter noch verhandeln?
Wenn dieselben Führungskräfte, welche für sich bereits entschieden haben, was aufgrund der Inflation der letzten 10 Jahre an Aufwertung der Gehälter nötig, gerechtfertigt, gerecht und zumutbar ist, ist es doch nur recht und billig, wenn derselbe Prozentsatz von denselben Führungskräften auch für ihre Mitarbeiter für „nötig, gerechtfertigt, gerecht und zumutbar“ eingestuft und genehmigt wird.
Da braucht es keine zusätzliche Verhandlungsrunden, das ist ja schon geklärt.
Antwort auf Nachtrag: von Peter Gasser
Unerhört, das würde ja
Unerhört, das würde ja Gleichbehandlung bedeuten ... ;-)
Antwort auf Unerhört, das würde ja von G. P.
Finde ich auch. unerhört
Finde ich auch. unerhört solche Gedanken. Wenn ich auf meine 8.000€ 10% kriege, ist das im Jahr nicht mal eine zweiwöchige Kreuzfahrt für die ganze Familie in der Südsee.
Wenn aber die untere Kaste auf 1.500€ 10% kriegt, können die ja damit eine Woche „gratis“ ans Meer fahren(wenn sie es nicht unterm Jahr fürs Essen verschleudert haben).
Grosses Kompliment an Frau
Grosses Kompliment an Frau Rieder,sie nennt „ das verunglückte Kind“ beim Namen.Was da abläuft mit Billigung der Svp ist BESCHÄMEND!!!!
Ich war jahrelang Mitglied
Ich war jahrelang Mitglied der Gewerkschaft, im Vorstand der Bereichsgewerkschaft und Betriebsrat. Es war mir aber unmöglich zu erfahren was die Gewerkschaftsspitze verdient, bzw. was diese die Mitglieder kostet. Ich hatte das Gefühl, man arrangiert sich mit den Betrieben und der Politik. Spätere Erfahrungen haben diesen Eindruck verfestigt.
Antwort auf Ich war jahrelang Mitglied von Walter Blaas-4528
"was die Gewerkschaftsspitze
„was die Gewerkschaftsspitze verdient,“
Da gibt es sog. Vergleichsleute und ganz oben ist der Vergleich der Geschäftsführer der Gegenpartei.
Meistens wird einem Theater bei den Tarifverhandlungen vorgegaukelt ganz selten geht es wirklich um die berühmte „Wurst“
Antwort auf "was die Gewerkschaftsspitze von Stefan S
Für sich selber zum Teil
Für sich selber zum Teil sogar Steuer-befreit, sogar mit der Zustimmung der Opposition, auch für die rund um die Uhr schuftenden Führungsknechte, hat es die Landesregierung ja gerichtet.
Es ist einfach schäbig, dass man sich selber mehr als reichlich bedient, „aber die Mitarbeiter in den unteren Rängen zunehmend ver-armen lässt!“
"Es ist auffallend, dass die
„Es ist auffallend, dass die Arbeitnehmer nie damit drohen, mit der Opposition zu stimmen, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden“
Wieso denn auch? Es ist viel zu leicht, für ein billiges Arbeitspapier zu stimmen, das weder Hand noch Fuß hat oder machbar ist. Populismus pur, Rieder. Setzen - 4