SVP
Wie die SVP mit dem Buch „Freunde im Edelweiss“ umgeht, wird exemplarisch in der Sitzung der Bezirksleitung des SVP-Pustertal deutlich. Ein Protokoll der Verunglimpfung.

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△rtim post Sa., 16.04.2022 - 13:01

Antwort auf von △rtim post

im Kontext dazu:
Gespräch mit Südtiroler-Alexis:
"Einer mit Mut zum aufrechten Gang.
Ein schönes Ziel wohl noch heute, wie, irr die Leut, das Land im Gebirge, denkt."
Alexis: "Wen interessiertz…? Bozen ist ne italienische Stadt bestehend aus Faschisten u radikalen Albanern…also , bleibt der BK auch walsch
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„Wen interessiertz…? Bozen ist ne italienische Stadt bestehend aus Faschisten u radikalen Albanern…also“
Alexis, Muss der Vater der Geschichte Südtirols jetzt sein Buch umtiteln
zu "Schönes Land, irre Leut?
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Sa., 16.04.2022 - 13:01 Permalink
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△rtim post Sa., 16.04.2022 - 14:51

Antwort auf von △rtim post

Was sagen wir uns (selbst) nicht alles? Wahrheitserzählungen so oder so. Fluchen ist schließlich auch nur beten, so wie jeder andere andere Mangel an Lauterkeit und Grundvertauen.
„Böse“ die kommentierende Geschichtsschreibung. Ach wo, wie andernorts, lauter nette Leute. Wie meinte die Nachfolgevertretung der 1918 der Welt telegraphierenden Republik Deutsch-Südtirol um Anerkennung immerhin noch „Voran- und Nachwärtsgang ist bloß vergangen.“ Lehrer Kompatscher, es zeige bloß Wege. Wer kennt Bloßfüssigen, Weg selbst, ein Lächeln verschont keinen Freund.
Fröhliches Ostern.

Sa., 16.04.2022 - 14:51 Permalink
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Sebastian Felderer Sa., 16.04.2022 - 12:44

Diese Herren werden bis zum Herbst 2023 alle vorgeführt werden, wie bei der Viehversteigerung. Es ist endgültig aus mit der SVP. Meinrad wird im Frühjahr für Rom nicht mehr kandidieren und dann auf den Herbst warten. Er wird sich aber warm anziehen müssen, mit diesem Pusterer Geplänkel kommt er nicht weit. Sein Onkel Luis ist geschwächt. Er muss sich verstecken und aus dem Untergrund arbeiten. Er kann das, ist es gewohnt. Aber er war noch nie so schwach wie jetzt. Hat seine Trümpfe schlecht eingesetzt. Und Meinrad wird es zu spüren bekommen. Mein Ärger beschränkt sich auf salto.bz, wo ich wegen meiner mehr als berechtigten SVP-Kritik verfolgt, ausgepfiffen und beleidigt wurde. Das ist nach 140 Beiträgen zum Nulltarif nicht schön. Aber ich nimm es gelassen. Die Genossenschaft ist eben unterwandert von grau-schwarzen Eminenzen. Sie werden genau so scheitern, wie die SVP. 2023 wird die Wahrheit bringen. Da werden einigen die Augen geöffnet werden. Und das ist gut so.

Sa., 16.04.2022 - 12:44 Permalink
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Alois Dorfmann Sa., 16.04.2022 - 15:48

Nach den oben gelesenen Protokoll kam ich nun zur Einsicht das ich ab sofort kein SVP Mitglied mehr bin. Möchte einen großen Dank an Franceschini und Oberhofer für deren Super Arbeit machen.

Sa., 16.04.2022 - 15:48 Permalink
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Salto User
Günther Alois … Sa., 16.04.2022 - 16:34

Was sich Achammer und Konsorten in der SVP Sitzung im Pustertal geleistet haben,ist schlimmste bewusste Diffamierung gegenüber den beiden Buchautoren Herrn Franceschini und Oberhofer.Eine Frechheit und Verdrehung der Tatsachen. Danke für dieses Buch,das zeigt auf mit welchen unlauteren SVP Mitteln diese Herren arbeiten.KAUFT DIESES BUCH,dann gehen euch die Augen auf.

Sa., 16.04.2022 - 16:34 Permalink
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kurt duschek Sa., 16.04.2022 - 18:01

....die Aufforderung von Fuchs, das Buch nicht zu kaufen, diese Aufforderung kommt zu spät. Ich habe 3 Exemplare gekauft eines behalten ( wird immer wieder an Freunde und Bekannte verliehen) und 2 Exemplare als Ostergeschenk weitergegeben. Von allen würde mir bestätigt, das Buch ist lesenswert und aufschlussreich!

Sa., 16.04.2022 - 18:01 Permalink
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Robert Hölzl Sa., 16.04.2022 - 18:05

Ich weiß nicht, auf welchem Kreuzzug sich Franceschini befindet. Seine letzten Artikel sind kein Journalismus mehr, sondern nur mehr (einseitige) Stimmungsmache.
„..bleibt somit ein Geheimnis des Pusterer Glaubens.“
Die letzten Artikel sind voll von Anspielungen und Suggestivfragen, aber kaum Information. Dass all das, was im Buch veröffentlicht wurde, ohne strafrechtliche Relevanz ist, weiß der Autor bestens. Trotzdem insinuiert er immer wieder anderes. Während man bei der Dolomiten und den Ebners die dahinterliegende Motivation gut kennt, stellt sich bei Franceschini wirklich die Frage „cui bono“.

Sa., 16.04.2022 - 18:05 Permalink
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Thomaser Georg Sa., 16.04.2022 - 18:26

Der Artikel fängt schon gut an, die Sitzung fand in Percha und nicht in Innichen statt, von den vielen, auch kritischen, Wortmeldungen der SVP-Ortsobleute kommt im Artikel nichts vor. Ich finde es einfach unprofessionellen Journalismus anhand eine Protokolles einen Artikel zu verfassen. Das wird im Artikel zwar mehrmals betont, doch sollte man schon vor Ort anwesend gewesen sein, um einen objektiveren Artikel verfassen zu können.

Sa., 16.04.2022 - 18:26 Permalink
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Profil für Benutzer rotaderga
rotaderga Sa., 16.04.2022 - 18:27

Zusammenhalt, Einschwörung auf Zurückhaltung, Einigkeit im Edelweiss.
Oder die Angst, die Sad Affäre könnte nun zum kleinen Mosaiksteinchen eines großen Bildes degenerieren.
„Achammer, es ist verspielt“.

Sa., 16.04.2022 - 18:27 Permalink
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Profil für Benutzer Wolfgang Mair-5109
Wolfgang Mair-5109 Sa., 16.04.2022 - 18:43

Sehr geehrter Herr Franceschini, es würde zum guten Handwerk eines Journalisten gehören, über eine Geschichte nicht nur aufgrund eines inhaltlich reduzierten Sitzungsprotokolls zu schreiben, sondern schon ein bisschen mehr zu recherchieren. Als einer der bei dieser Sitzung anwesend war, darf ich Ihnen schon mitteilen, dass es berechtigte Selbstkritik der betroffenen Parteifunktionäre genauso wie sehr kritische Worte der Basis gab. Natürlich müssen auch Sie und Ihr Co-autor sich schon auch die Frage stellen, inwiefern Sie zb. der mittlerweile zurückgetretenen Vizeobfrau Angelika Wiedmer durch die suggestive Unterstellung einer möglichen Wahlkampfhilfe unberechtigterweise Schaden zugefügt haben. Aber das fällt wohl unter den Begriff „Kollateralschaden“. Im übrigen kann Ihnen versichern, das die SVP-Basis schon allein entscheiden kann, welches Buch sie kaufen will und welches nicht.

Sa., 16.04.2022 - 18:43 Permalink
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Profil für Benutzer Alberto Stenico
Alberto Stenico Sa., 16.04.2022 - 21:14

Nelle settimane successive allo „scandalo“ SAD, relativo al tentativo di condizionare l’affidamento del trasporto pubblico provinciale (non riuscito), a livello regionale è stata presa una posizione su due altre ben più grandi scadenze di concessione di Servizi Pubblici:
- Il contratto gestione dell’Autostrada del Brennero scaduto da anni, prorogato ed ora escluso da una gara d’appalto aperta, attraverso la formula del PPP;
- le concessioni della gestione delle centrali idroelettriche per la cui scadenza è stata richiesta una ulteriore proroga.
Una volta siamo per la libera concorrenza (come prevede la legge), altre volte no. Dipende....

Sa., 16.04.2022 - 21:14 Permalink
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Profil für Benutzer Dietmar Nußbaumer-25984
Dietmar Nußbau… Sa., 16.04.2022 - 21:49

Es entspricht m.E. und meines Wissens nicht der Realität, dass alle SVPler einen blinden und unkritischen Kad(av)ergehorchsam haben. Viele lesen, so wie andere auch, das Buch „Freunde im Edelweiß “. Das hängt keiner an die große Glocke; parteiintern gibt es aber sehr wohl eine kritische Diskussion über diese Vorfälle. Ich gehe davon aus, dass eine solche Vorgangsweise bei allen Parteien üblich ist. Die Aufgabe der Medien ist es, möglichst objektiv über Vorgefallenes zu berichten; der Leser sollte sich anhand der Informationen selbst ein möglichst brauchbares Bild machen können.

Sa., 16.04.2022 - 21:49 Permalink
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Josef Fulterer So., 17.04.2022 - 06:45

Antwort auf von Dietmar Nußbau…

Das große „Aussitzen des SAD-Skandals“ wurde von der Pusterer-Bezirks-SVP-Sitzung eingeleitet.
Haben Onorevole Durnwalder und der Berger in Unruhe, beide im Lohn vom Gatterer, wirklich im Interesse der Landesverwaltung gehandelt, wenn sie dem Gatterer bei der Steuervermeidung von rund 6 Mio. €, allein bei der KLÖCKNER Buslinie GmbH im Besitz vom Gatterer beigestanden sind?
Wie ist die Aussage vom Achhammer zu werten?:
„Ich möchte unterstreichen, dass die Verwaltung sauber gearbeitet hat und die Vergabe der SAD-Konzessionen korrekt über die Bühne ging.“
Meinte der Achhammer die SAD-Konzessionen, vom spendablen Widmann an Gatterer oder doch die Vergabe der ehemaligen SAD-Konzessionen an verschiedene Busunternehmer?

So., 17.04.2022 - 06:45 Permalink
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Profil für Benutzer Hansjörg Telfser
Hansjörg Telfser So., 17.04.2022 - 11:07

Die SVP und vor allem ihre Basis kann sich drehen und weden wie sie will. Am Ende muss sie sich entscheiden, ob sie den Weg der Pusterer Jünger geht, die sich nach wie vor vom „Michele-Machele“ des einstigen Landesfürsten inspiriert fühlen oder man wieder zur seriösen Linie mit Kompatscher an die Magnago-Zeit anknüpfen will.
Und dem Zucco sei empfohlen, sich einmal die Tabellen des Amtes für Bauaufträge anzuschauen, in denen es von 1986 bis 2000 (später wird es wohl kaum anders gewesen sein) ein höchst interessantes Ostwestgefälle gibt. Ah! Und der Gatterer kommt ja auch aus dem Osten oder?

So., 17.04.2022 - 11:07 Permalink
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Profil für Benutzer ceteris paribus
ceteris paribus So., 17.04.2022 - 12:40

soso...ein Protokoll, das die „kritischen“ Wortmeldungen des Obmanns der Obersiedlung nicht angeführt hat....
Neben dem Politikerproblem scheint es auch ein Protokollantenproblem zu geben.
Frohe Aussichten sind das.

So., 17.04.2022 - 12:40 Permalink
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Profil für Benutzer Herta Abram
Herta Abram Mo., 18.04.2022 - 09:58

Hallooo, an die Kommentatoren, welche immer noch nicht verstanden haben, dass es nun darum geht, dass die Politik insgesamt wieder zur Räson kommen soll. Mehr denje sehen wir den Filz zwischen Verbänden, wirtschaftlichen Interessensgruppen und Partei/Leuten, wir brauchen aber Sachpolitik mit Weitblick!
Soll heißen:es geht in diesem Fall nicht sosehr darum, ob uns gefällt was und wie Franceschini etwas macht, sondern darum wie Politik in Zukunft gehen sollte!!

Mo., 18.04.2022 - 09:58 Permalink

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