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Im Passeiertal soll man sich ab sofort wie auf den Malediven fühlen können – dank eines neuen Luxushotels. Die Bürgermeisterin spricht von einem “Versagen der Gemeinde”.

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Salto User
Josef Fulterer Mi., 13.04.2022 - 07:13

Der alles eher als Klima-konforme und als nachaltige??? LUNA-Park Quellenhof, wurde von listigen Projektanten und dem ??? Dorfer, anscheinend an der Bürgermeisterin Pamer vorbei geschmuggelt.
Es spricht für die Bürgermeisterin Pamer, die den Mut hat, die allgemeinen Jubelrufe über den Bau, mit klaren Aussagen zu bewerten.

Mi., 13.04.2022 - 07:13 Permalink
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Albert Pürgstaller Mi., 13.04.2022 - 08:00

Ich habe in diesen Tagen das Buch von Michil Costa gelesen. Dessen Aussagen stehen im Kontrast zum verwirklichtem Bauprogramm dieser Anlage. Wo bleibt unsere Identität? unsere Authentizität? unser Prinzip der Nachhaltigkeit, das der Wirtschaftsring fordert? Nichts als Widersprüche.

Mi., 13.04.2022 - 08:00 Permalink
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m s Mi., 13.04.2022 - 08:26

In Südtirols Gemeinden und im Land fehlt vielfach eben auch Fachpersonal (politisch auch nicht erwünscht hat man den Eindruck) um solchen Unsinn zu verhindern.

Nachdem sich Herr Dorfer hier die Malediven zum Vorbild nimmt, welche wegen der Klimakrise und dem damit verbundenen Meeresspiegel anstiegs in absehbarer Zeit wohl unbewohnbar sein werden, hoffe ich mal dass er dann in seinen Strukturen auch eine entsprechende Zahl an Flüchtlingen aufnimmt, wie es seinem hohen Klima-Fussabdruck entspricht.

Mi., 13.04.2022 - 08:26 Permalink
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Eugen Jörg Mi., 13.04.2022 - 08:53

Nicht nur in Passeiertal können Mitglieder des Gemeinderates und der Baukommision neue Baupläne nicht lesen. In unser Gemeinde wurde sogar ein ensemblegeschütztes Haus abgerissen und der Bürgermeister wußte nichts davon. Der Heimatpflegeverband und das Denkmalamt schaut bei bestimmten Bauherren sowieso weg.

Mi., 13.04.2022 - 08:53 Permalink
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Erich Daniel Mi., 13.04.2022 - 08:54

Alle „gemeinsam“ und täglich müssen wir am Klimaschutz arbeiten, das ist das Motto von „Everyday for Future!“ Herzlichen Glückwunsch an die Fam. Dorfer für ihren Beitrag!

Mi., 13.04.2022 - 08:54 Permalink
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Herta Abram Mi., 13.04.2022 - 08:55

Dürfen sich einige ArchitekInnen aus ihrer beruflichen Verantwortung, welche sie in der Klimakrise übernehmen müssten, herausnehmen?Scheint so!

Mi., 13.04.2022 - 08:55 Permalink
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Manfred Gasser Mi., 13.04.2022 - 09:11

„Was die Bauherrin am Ende effektiv vorhabe, darüber sei man in den Gemeindestuben aber nicht im Klaren gewesen, gesteht Pamer: “Niemandem war bewusst, was aus der neu ausgewiesenen Fläche überhaupt wird, es wurde kein ausgearbeitetes Projekt vorgelegt."
Heisst das, dass ohne genehmigtes Projekt gebaut wurde? Ist so etwas überhaupt gesetzeskonform?
Meine Familie bekam halt einen Abrissbescheid, mit genehmigtem Projekt, weil einige Fenster zu gross waren, aber wir sind ja auch keine Touristiker.

Mi., 13.04.2022 - 09:11 Permalink
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Sepp.Bacher Mi., 13.04.2022 - 09:18

Ein gutes Beispiel wie auf lokaler Ebene ein starker Unternehmer direkt und indirekt auch Gemeindepolitik macht und Abhängigkeiten schafft.
Meines Wissens ist/war Heinrich Dorfer Obmann der SVP von St. Martin und auch Gemeindeassesor.

Mi., 13.04.2022 - 09:18 Permalink
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Profil für Benutzer alfred frei
alfred frei Mi., 13.04.2022 - 09:36

„Gemeinwohl wird verstanden als Gegenbegriff zu bloßen Einzel- oder Gruppeninteressen innerhalb einer Gemeinschaft-Gemeinde“. Zum besseren Verständnis des Begriffes organisiert das Schulamt Klassenausflüge an die künstlich angelegte Wasserlandschaft. Dabei wird den Schülern erklärt dass die Nutzung für die öffentliche (Trink)-Wasserversorgung immer gewährleistet sein muss. Die anderen Nutzungen sind nur zulässig, wenn die Wasserverfügbarkeit für diese prioritäre Nutzung ausreichend ist. Gelesen und verstanden ?

Mi., 13.04.2022 - 09:36 Permalink
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Sepp.Bacher Mi., 13.04.2022 - 10:11

Antwort auf von alfred frei

Was den künstlichen See betrifft, hat Heinrich Dorfer das auf Rai-Südtirol so gerechtfertigt: neben unserem Hotel fließt die Passer vorbei. Ob das Wasser an uns vorbei fließt oder teilweise durch unseren See, bleibt im Endeffekt das selbe. Das Wasser wird ja nicht konsumiert. Dass es verschmutz wird, davon hat er nichts gesagt.

Mi., 13.04.2022 - 10:11 Permalink
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Peter Gasser Mi., 13.04.2022 - 12:16

Antwort auf von Sepp.Bacher

Ich bezweifle, dass es eine Genehmigung geben kann, Passerwasser durch einen privaten See zu leiten, das erscheint grundsätzlich nicht genehmigbar;
Ich sehe da mehrere Hindernisse:
1. Prinzipiell die Genehmigung;
2. Der See wird nach einem Jahr mit Sediment (Feinsand, Schlamm) gefüllt sein, dieser muss auf Deponie;
3. Der Ablauf aus dem See zurück in die Passer gilt gesetzlich als „Abwasser“;
4. Der sehr seichte See wird in den Sommermonaten „durch die Decke gehen“, kippen; das zu verhindern wird einen großen Einsatz an Chemie erfordern, was wiederum keine Rückführung des Wassers in die Passer zuläßt;
In Summe: dieser See ist meiner Erfahrung nach so nicht betreibbar.

Mi., 13.04.2022 - 12:16 Permalink
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Profil für Benutzer Johann Georg Bernhart
Johann Georg B… Mi., 13.04.2022 - 09:41

Es war schon immer so der Gross kann machen was er will und der normale Bürger wird schikaniert.
Herr Jörg hat vollkommen Recht mit seiner Aussage.
In vielen Gemeinden sind in der Baukommission nur Marionetten.
Zum guten Schluß Geld regiert die Welt.

Mi., 13.04.2022 - 09:41 Permalink
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Profil für Benutzer M A
M A Mi., 13.04.2022 - 10:25

Wenn ich Wellness will, gehe ich in den Wald oder lege mich an einen Bergsee. Diese Verfügbarkeit ist bei uns nahezu unbegrenzt!
Will der Gast im Passeiertal wirklich Malediven-Feeling?
Wenn ja, muss ihm der Gastwirt das im Passeiertal geben?
Ich finde dieses Projekt eine einzige große Katastrophe und keinen Grund für Stolzgefühle. Es bestätigt und untermauert perfekt die übliche Floskel „Isch eh schun olls hin...“

Mi., 13.04.2022 - 10:25 Permalink
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Profil für Benutzer Albert Willeit
Albert Willeit Mi., 13.04.2022 - 12:10

Dies ist ein weiteres der vielen eklatanten Beispiele einer immer absurder werdenden Entwicklung bei den Tourismus-Betrieben. Die kleineren werden unter enormen Zugzwang gesetzt, weil sie glauben, unbedingt mithalten zu müssen um zu überleben und so entstehen unzeitgemäße Bettenburgen in einer globalisierten schnelllebigen „Architektur“-Sprache, der man sich nach kürzester Zeit immer wieder neu anpassen muss. Von wegen nachhaltige Planung! Die Gemeinden haben vielfach nicht den Willen und den Mut, sich gegen solche Projekte zu wehren. Deshalb ein Lob an die BMin Pamer für ihre klaren offenen Worte. Der Heimatpflegeverband weist seit langem auf diese ganze Problematik hin und fordert eine völlige Neuorientierung. Dazu möchte ich auch das lesenswerte Buch „Raus aus dem Rummel“ von Hotelier und Vordenker Michil Costa sehr empfehlen.

Mi., 13.04.2022 - 12:10 Permalink
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Profil für Benutzer Martin Sitzmann
Martin Sitzmann Mi., 13.04.2022 - 12:16

Ein Anachronismus sondersgleichen...
Rosmarie, da bleibt auch nach deinen klaren selbstkritischen Worten ein ganz ganz schaler Nachgeschmack. Der Parteigenosse Dorfer scheint sich einfach alles erlauben zu dürfen - keine guten Vorzeichen für den Aufstieg, den ich dir bisher immer gewünscht habe: als Biologin, als Frau und als Macherin.
Das kann ich einfach nicht glauben, dass sich eine erfahrene Gemeindeverwalterin mit Hausverstand so von einem Hotelier ums Haxl hauen lässt... und wenn’s wirklich so ist, dann ist das ein weiterer Beweis dafür, wie innerhalb der Partei gearbeitet wird. Wie schreibt Doggi so treffend: Es Edelweiß verbliat...

Mi., 13.04.2022 - 12:16 Permalink
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Profil für Benutzer Stefan S
Stefan S Mi., 13.04.2022 - 12:26

„Niemandem war bewusst, was aus der neu ausgewiesenen Fläche überhaupt wird, es wurde kein ausgearbeitetes Projekt vorgelegt.“
Die Aussage kommt einer bankrott Erklärung der zuständigen Gremien gleich.
Insgesamt muss man einfach feststellen das die viel genannte und geforderte Nachhaltigkeit immer noch nicht gelebt wird.

Mi., 13.04.2022 - 12:26 Permalink
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Profil für Benutzer Dietmar Nußbaumer-25984
Dietmar Nußbau… Mi., 13.04.2022 - 12:42

Jedes Projekt wird, davon muss jeder ausgehen, von der Umgebung kritisch beäugt. Die hier vorgebrachte Kritik kann schlecht als Neidgeschwätz abgetan werden. Jede Berufsgruppe sollte sich immer überlegen, wie ihr Tun auf die Allgemeinheit wirkt. Mich persönlich ärgert, dass dem privaten Hausbesitzer zig Vorschriften gemacht werden und kleine Freuden (z.B. Wintergarten) vermiest werden, während andere ziemlich freie Bahn haben.

Mi., 13.04.2022 - 12:42 Permalink
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Profil für Benutzer Martin Sitzmann
Martin Sitzmann Mi., 13.04.2022 - 14:30

Antwort auf von Dietmar Nußbau…

und parallel dazu:
- geht der Landeshauptmann mit einer 08/15-Marketingmasche zu den 17 Nachhaltigkeitszielen auf Südtiroltour,
- wird ein privater Monsterlift in Tiers zu 75% mit Steuergeldern finanziert,
- wird von der Hotellerie brav projektiert, dann viel zu groß gebaut, um mit einer Strafzahlung aus dem Trinkgeldkörbchen zu sanieren...
Ich höre mit der Aufzählung auf, ich möchte mein Mittagessen im Magen behalten.

Mi., 13.04.2022 - 14:30 Permalink
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Profil für Benutzer Oskar Messner-14763
Oskar Messner-14763 Mi., 13.04.2022 - 12:51

Absurd abscheulich aufgeblasene Pseudo-Allerweltsbauten mitten in Südtirol. Wenn das der Gast will, dann muß man sich fragen, ob wir diesen Gast wollen.

Mi., 13.04.2022 - 12:51 Permalink
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Profil für Benutzer Celine Bauer
Celine Bauer Mi., 13.04.2022 - 13:18

Wenn Neid weh tun würde, würden viele Menschen vor Schmerz schreien.
Eine Bürgermeisterin welche nicht weiß welche Projekte in der eigenen Gemeinde genehmigt werden hat wohl ihren Jop verfehlt.

Mi., 13.04.2022 - 13:18 Permalink
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Profil für Benutzer kurt duschek
kurt duschek Mi., 13.04.2022 - 13:45

....wenn ein selbsternannter Südtiroler Touristiker oder Hotelier seine größenwahnsinnigen und teilweise unpassenden Ideen zu Lasten unserer Umwelt und Resourcen umsetzen will, dann sollte umso genauer kontrolliert werde. Dies besonders dann wenn diese Person offensichtlich nur den eigenen Vorteil zu Lasten der Allgemeinheit sieht.

Mi., 13.04.2022 - 13:45 Permalink
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Silke Raffeiner Mi., 13.04.2022 - 14:05

Die bestehenden Instrumente sind offenbar völlig unzureichend, um solch sinnentleerte, ressourcenintensive Projekte zu verhindern. Der nächste „Schock“ steht wohl im Schnalstal bevor (Hotelprojekt der Athesia-Gruppe - sofern die Landesregierung in deren Sinne entscheidet)...
Auch wenn Bürgermeisterin Pamer klare Worte findet: jetzt kommt die Kritik zu spät.
Wann wird eine umfassende Nachhaltigkeitsprüfung/ Klimaverträglichkeitsprüfung/ Ressourcenverträglichkeitsprüfung/ Gemeinwohlverträglichkeitsprüfung für öffentliche und private Projekt einer gewissen Größenordnung eingeführt? Südtirol braucht eine solche dringendst!

Mi., 13.04.2022 - 14:05 Permalink
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Profil für Benutzer Martin Sitzmann
Martin Sitzmann Mi., 13.04.2022 - 17:00

Ich befürchte, wir sind seit einiger Zeit dabei, die wirklich guten und treuen Gäste endgültig zu vergraulen. Naturverbrauch wie eh und je, Wachstumsgläubigkeit und Bauwahn. Kitsch und Verlust der Authentizität.
Die Piefke-Sage ist ein Witz dagegen...

Mi., 13.04.2022 - 17:00 Permalink
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Profil für Benutzer m s
m s Mi., 13.04.2022 - 21:08

Auch das öffentliche Förder- und Beitragswesen sollte überarbeitet werden und millionenschwere Eigentümer und nicht mehr zeitgemäße Projekte wie Skigebiete oder Seilbahnen für Skigebiete und die konventionelle Landwirtschaft samt überdimensionierte Bauten (oft für Freizeitzwecke) nicht mehr gefördert werden.

Mi., 13.04.2022 - 21:08 Permalink
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Josef Fulterer Do., 21.04.2022 - 06:42

Antwort auf von m s

Sind auch öffentliche Beiträge in dieses Grund- und Resoursen-verschwenderische Projekt geflossen???
Hohe Energiekosten, die ernormen Wartungsarbeiten, die Problemmatik mit der (chemischen) Wasseraufbereitung in den flachen Becken, die sich überhitzen und große Mengen verdampftes Wasser frei setzen (... ist mit dem CO2, Methan und Lachgas, für die zu hohe Wärme-Rückstrahlung aus der Atmosphäre verantwortlich), sowie die missbiligende Meinung der Bevölkerung, werden dem Karibik-Zauber im Passeiertal, ein baldiges Ende bescheren.

Do., 21.04.2022 - 06:42 Permalink

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