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Entschuldigen Sie die
Entschuldigen Sie die Ausdrucksweise aber das ist doch zum Kotzen. „Ich habe alles richtig gemacht bla bla bla“. Nicht mal richtig entschuldigen können sich diese Herren.
Na, dann. In diesen Zeiten
Na, dann. In diesen Zeiten sollte die Machtelite zur Abwechslung wohl besser mal an Land und Leute, an ihren Auftrag, der selbst im Parteinamen enthalten ist, denken. Dafür sind/werden sie schließlich gewählt.
Es ist in einer Demokratie
Es ist in einer Demokratie die Pflicht freier Medien Missstände aufzudecken.
Veramente sarebbe corretto
Veramente sarebbe corretto chiedere scusa e non di scusarsi.
Brutta abitudine diffusa ai nostri tempi.
Antwort auf Veramente sarebbe corretto von Claudio Campedelli
Stimmt, das ist eine
Stimmt, das ist eine schlechte Gewohnheit, aber wenn der Eine um Entschuldigung fragt, müsste der Gegenüber die Entschuldigung auch annehmen, was bei diesem Haufen Egozentriker alles andere als sicher ist. Wenn er sich nur entschuldigt, fragt keiner, was der Gegenüber davon hält.
Peinliches SVP Sammelpartei??
Peinliches SVP Sammelpartei???? SCHMIERENTHEATER!
“Ich habe mir nichts
„Ich habe mir nichts vorzuwerfen“ .. Sie nicht Herr Perathoner, aber die anderen schon .. wie kommt das wohl?
"Diese Abhörprotokolle und
„Diese Abhörprotokolle und sogar die dazugehörigen Audio-Dateien wurden verbotenerweise veröffentlicht.“
Was in diesem Fall tatsächlich schlecht für Herrn Perathoner ist, ist dagegen gut für die Öffentlichkeit. Wer Politik, sei es auch nur im Hintergrund, machen will, muss auch den Blick hinter die Fassade aushalten und eben dieser hat leider keinen schönen Eindruck hinterlassen.
Ich werde es, zumindest in meinem Umfeld, nicht zulassen, dass der Diskurs vom Inhalt hin zum Umstand verschoben wird.
„Ich habe mich darin an einigen wenigen Stellen despektierlich über Parteikollegen geäußert. So etwas ist in der politischen, ja menschlichen Realität, nichts Ungewöhnliches. “
Ich äußere mich nicht in dieser Art, nirgendwo und über niemanden. Er darf gerne Rechtsanwalt sein, moralisch hat er aber auf ganzer Linie verloren.
Der Versuch, alle anderen in diesen Diskurs mit reinzuziehen, weil ja die anderen auch so sind, ist ein schwacher Versuch abzulenken und eine versuchte rhetorische Selbstrettung.
„... – für das Land, für die Leute.“
Und gleich wieder zur Tagesordnung zurück. Aber ich hoffe doch stark, dass Herr Perathoner die Rechnung hier ohne den Wirt gemacht hat.
„Der Zuspruch vieler SVP-Kolleginnen und -Kollegen sowie vieler Mandatare hat mich in diesem Entschluss bestärkt. “
Wer auch immer den Zuspruch geleistet hat, soll dies doch bitte öffentlich machen, erstens damit wir selber feststellen können, ob das nicht nur heiße Luft und Eigentrost ist und zweitens, wen wir offiziell derselben moralischen Kategorie zuordnen können.
Wahlen - ehrenamtlicher
Wahlen - ehrenamtlicher Bezirksobmann ? vielleicht ohne Gegenkandidat ? ... sollte sich ausgehen. Und sonst könnte es spannend werden.