SVP
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Bei der Aufzählung der
Bei der Aufzählung der Funktionärinnen und der Funktionäre laut Art. 1, wird die Gemeindeebene vergessen, die auch von nicht wenige Mandatsträgern (Anwaltskanzleien, Projektierungsbüros, Wirtschaftsberater, Handwerker usw.) für private Spielchen missbraucht wird.
Die begehrten Parteispenden sind immer der Lohn für erhaltene Wohltaten, an die nicht spendende Bürger kaum herankommen oder der Vorschuss für haarige Entscheidungen, die den edlen Spendern Wohltaten verschaffen, die in der gesetzlichen Grauzone liegen.
SVP-Knigge wäre so einfach:
SVP-Knigge wäre so einfach:
1) Die Schulden der Partei tilgen helfen.
2) Nicht nur auf die eigenen Vorteile achten
3) Nicht wadlbeißen
4) Nicht den „Großen Vogel“ unterstützen
5) Nie mehr von Sammelpartei reden
Achammer lass das,wenn es um
Achammer lass das,wenn es um Ethik,GELD,Verantwortung dem Volk gegenüber geht,seid ihr als SVP schon lange blind und gehörlos.Es wird mit der Sammelpartei weitergehen wie bisher.Skandale vertuschen und ja nichts nach aussen dringen lassen.Kläglicher Versuch interne Machtkämpfe zu verheimlichen.Kindergarten pur!
Der Bub ist doch nur hilflos.
Der Bub ist doch nur hilflos.
Bei strengen Regeln dürfte man ja nicht den Arno verpetzen bei der Zeitung ohne Hemmschwelle.
Auch ein LH Kompatscher ist
Auch ein LH Kompatscher ist vor über zehn Jahre für Neuerung angetreten. Als Zeichen dieses Willens der Umsetzung ist wohl auch die sich selbst auferlegte persönliche Amtsbeschränkung zu verstehen. Ja, es gilt wohl nach wie vor, sich endlich neu zu sortieren und sich konkret von all jenen zu befreien, die in den letzten Jahrzehnten die SVP-Basis nur als (abnickenden) Wahlverein bzw. gar als Selbstbedienungsladen gesehen und zu ihren eigenen Vorteil missbraucht haben.
Denn sich vor allem auf Inhalte und das Gemeinwohl zu besinnen, kommt es an. Dafür ist/wird auch die SVP schließlich gewählt. Wohl kaum dafür, inwiefern ein parteiinternes Papier zu Benimmregeln tatsächlich Neues beinhaltet bzw. wie gut oder schlecht es ausformuliert ist. Ja,
die SVP könnte in Bezug auf Ehrenkodex tatsächlich auch was Neues hinzufügen, was es z.B. auch bei M5S gibt, die Zahlung an die Partei bei (groben) Fehlverhalten zum Nachteil der Partei.
Denn irgendwie kann man ja auch die SVP und ihren Obmann verstehen. Wohl in keiner Parteiliste ist eine zielgerichtete Arbeit unter solchen Bedingungen überhaupt vorstellbar, in der jedweder parteiinterner Meinungsbildungprozess, wie hier, zu einem unausgereiften Diskussionspapier, gleich durch detailiteres Durchstechen an Salto und Polemiken begleitet wird. Oder, wo Profiteure der Partei in der Vergangenheit, heute in Absetzbewegung, als privilegierte Politrentner, sich nicht schämen, sich selbst als Paulus und Opfer zu verkaufen und zum Nachteil der SVP durch gegenseitiges Befetzen vor allem versuchen von sich selbst abzulenken.
Sono due piani completamente
Sono due piani completamente diversi. Posso condividere la critica sulla secretazione dei progetti PPP, ma la disciplina interna di un partito, che non è il mio, giusto per mettere in avanti le mani, non è assimilabile ad aspetti di trasparenza che riguardano atti che in definitiva sono pubblici. Anche all’interno di un partito esiste qualcosa come privacy.
„Die berufliche Tätigkeit
„Die berufliche Tätigkeit darf dabei keinesfalls im Widerspruch (…) zur politischen Linie des Landes stehen, noch darf sie diese behindern.“
Dieser Passus zeugt vom unerschütterlichen Selbstvertrauen, dass man auf immer und ewig die politische Linie des Landes vorgeben wird. Bin gespannt wie diese Passage eingehalten wird, sollte sich die SVP irgendwann in der Opposition wiederfinden oder sich der Koalitionspartner doch noch bei einem Thema durchsetzen.
Si, la privacy prevale, nel
Si, la privacy prevale, nel momento in cui si parla di organizzazione interna e finché ciò che si dice o fa all’interno di un partito non si traduce in atti o fatti pregiudizievoli per la comunità. Ogni partito, ma anche ogni società commerciale, culturale, sportiva ha un suo decalogo al quale lega i suoi dipendenti o soci. Lo ritengo abbastanza normale. È come il regolamento condominiale.
Il tentativo di disciplinare la condotta dei politici del partito di cui si parla, serve per, se non impedire, almeno limitare la fuga di notizie atte a screditare concorrenti interni a vantaggio proprio. Se un politico non si trova d’accordo con la gestione o la linea del partito, ogni partito ha gli organi interni per affrontare la cosa. Oppure esce dal partito e parla. Lo ritengo abbastanza normale anche se aborro la partitocrazia.