kalašnikov&valeriana
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Giustissimo il pensiero,
Giustissimo il pensiero, necessario da sempre, in quanto le donne avevano da recuperare moltissimo. Ma oggi l’iniziativa mi sembra parziale, non completa e forse anche sbagliata. Perché non soledarietá fra tutti, uomini e donne. Perché non guardarsi in faccia e stringere la mano. Femminismo é suddivisione, scissione, separazione. Tanti risultati alle urne ci hanno fatto vedere, che donne non votano necessariamente donne. La famiglia é convivenza di uomo e donna. No, sono convito piu che mai, che oggi serve la soledarietá della gente, della societá. Basta gia la suddivisione fra ricchi e poveri, che sará piu difficile da superare. Donne del mondo, riflettete.
Antwort auf Giustissimo il pensiero, von Sebastian Felderer
Lieber Herr Felderer, ich
Lieber Herr Felderer, ich hatte gehofft, dass Ihnen eine Frau antwortet. Da das aber nicht geschieht, mache ich mich dran. Ich schätze die Beiträge von Frau Clignon, weil sie meistens den Nagel auf den Kopf treffen (und wir ist bewusst, dass ich einen Spruch aus dem männlichen Handwerkermilieu verwende). Die Frauen hatten nicht nur, nein sie haben immer noch auf zu holen. Und das liegt vor allem an uns Männern. Der Begriff der „sorellanza“ gefällt mir sehr gut und wenn es uns Ernst ist, dann können ja wir den Begriff der „Brüderlichkeit“ erweitern und auf alle Menschen anwenden. Was die Familie für sie mit dem Thema zu tun hat, verstehe ich nicht.
Dass der Unterschied zwischen Armen und Reichen ein großes Thema ist, da stimme ich ihnen zu. Das reduziert den Unterschied zwischen der Behandlung der Frauen und der Männer in unserer Gesellschaft aber nicht zu einem Nebenwiderspruch. Solange Männer die Solidarität von Frauen mit Frauen als falsch betrachten, solange braucht es den Feminismus.
Le vere donne non hanno…
Le vere donne non hanno bisogno di fare le femministe stesso vale per gli uomini