Südtirolautonomie
Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!
Jetzt S+ abonnieren!Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!
Jetzt S+ abonnieren!
Aussagen...
„Das bedeutet, dass alle mitreden können, Deutsche, Italiener, Mehr- und Anderssprachige, alle Interessen sollten in einem 3. Autonomiestatut vertreten sein“
Bin mit dieser Kernaussage des Artikels (von Alessandro Bertinazzo) vollkommen einverstanden; es sollen (die Autonomisten) möglichst breit mitreden können und die SVP sollte nicht den Fehler begehen aus kleinlichen Parteitaktischen Gründen einen neuen Graben zwischen ihr und anderen Gruppen und Parteien aufzureißen. Der neue Schwung den das Abkommen SVP-PD sollte konstruktiv genutzt werden. Natürlich werfen die LTW ihre Schatten voraus und ich denke mal daß es neue Fortschritte wohl erst nachher in ruhigeren Gewässern geben wird. Denke aber auch daß der Weg die Italiener so breit wie möglich miteinzubeziehen der einzig richtige sein kann; die letzten Monate waren in dieser Hinsicht ein Erfolg. Das wird auch so weitergehen; mit ein bißchen Glück. Entgegen ursprünglicher Bedenken kann die Regierung Letta ja länger halten; was Mut macht.
Wem gehört die Autonomie?
„Denn die Zeiten sind vorbei....“- besser könnte es nicht gesagt werden
Autonomia - Autogoverno
L’impostazione di ieri corrisponde all’idea di autogoverno che stiamo cercando di portare avanti: un modo per innovare la convivenza, le leggi, l’economia (non possiamo dimenticarci del lavoro!).. un territorio in cui oramai vivono più di tre gruppi linguistici (la popolazione di origine immigrata extraitaliana è sensibile) non può permettersi che l’autonomia sia di qualcuno (un marchio registrato?!).