Gyphosat
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so nebenbei bemerkt: Bayer
so nebenbei bemerkt: Bayer kauft US-Saatguthersteller Monsanto. Mit der Übernahme von Monsanto für 66 Milliarden Dollar wird Bayer zum größten Anbieter für Saatgut und Pflanzenschutzmittel. Es ist die größte Übernahme, die ein deutsches Unternehmen je getätigt hat: Der deutsche Chemiekonzern Bayer kauft den US-Saatguthersteller Monsanto für 66 Milliarden Dollar (58,8 Milliarden Euro). Monsanto steht in Europa aber seit Jahren wegen seiner gentechnisch veränderten Produkte in der Kritik. Nicht zuletzt, weil der Konzern den Unkrautvernichter Glyphosat vertreibt, der im Verdacht steht, krebserregend zu sein. (Zeit online)
Laut dem bayerischen
Laut dem bayerischen Staatskanzleichef Marcel Huber (CSU) müssten die Bauern ohne das Unkrautvernichtungsmittel tiefer pflügen, was zu Bodenerosion führe. Das könnte man eventuell vermeiden, wenn man Esel beim Ackern einsetzen würde. In diesem Zusammenhang bezeichnete Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) die Zustimmung des Lamdwirtschaftsministers Schmidt (CSU) als beleidigenden „Affront“. Sie hat ihm gesagt, dass man so blöd eigentlich nicht sein könne.
... dass ausgerechnet ein
... dass ausgerechnet ein Minister der CSU dem Glyphosat die Stange hält, ist absurd, zumal eine Abstimmung darüber in Bayern sicher das Gegenteil ergeben würde. Wie wär´s wenn die Bundeskanzlerin Merkel nun eine Koalition CDU + SPD + Grüne auflegen würde ?