Rechtliche Schritte gegen Innsbrucks Bürgermeisterin
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Es gibt eben
Nicht nur einen rechten Faschismus sondern auch einen Linken. Wie gut der Linke funktioniert, kann man an diesem Beispiel einwandfrei sehen. Die Mitte die wir uns imgrunde alle wünschen, kann es nicht geben wenn nur noch eine Seite geduldet wird, das ist ein absolut logischer Schluss.
Ich halte nicht viel von den Burschenschaften,
Ich halte nicht viel von den Burschenschaften, ich halte sie als ehrer zwielichtige Vereine, aber solange eine Organisation nicht verboten ist, oder wegen Wiederbetätigung verurteilt wurde, muss das eine Demokratie aushalten können. Sonst enden wir in einer repressiven Gesellschaft.
Wenn Bürgermeisterin Oppitz-Plörer sagt: „Wir sind eine bunte Stadt. Bunt heißt eben nicht rechts.“ ist das im Grunde zynisch.
Es mag auch stimmen, dass in den Burschenschaften kein antifaschistische Grundkonsens herrscht. In der Antifa herrscht aber auch kein demokratischer Grundkonsens. Deswegen vermeide ich auch mich als Antifaschist zu bezeichnen und sage ich bin für Rechtsstaat, Demokratie und Menschenrechte und das schließt für mich auch den Faschismus aus.