Flüchtlinge
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Kompliment Herr Hillebrand
Kompliment Herr Hillebrand und Aichner!
Mir gefällt der Artikel
Mir gefällt der Artikel grundsätzlich gut. Interessant, als im Vorfeld in Prissian Gegenstimmung gemacht wurde, wurde Herr Hillebrand als Beispiel genannt, dem es nicht zumutbar wäre, direkt neben einem Asylantenwohnheim zu wohnen.
Beanstanden möchte ich, Frau Lisa Maria Gasser, aber den tendenziösen Satz: „Auf der anderen Seite hat Ungarn begonnen, eine vier Meter hohe und 175 Kilometer lange Mauer an der Grenze zu Serbien zu bauen.“ Im Beitrage, den Sie verlinken steht aber nur: Unter der Überschrift „Neuer Grenzzaun in Europa“ der Satz „Letzten Monat hat Ungarn mit dem Bau eines vier Meter hohen und 175 Kilometer langen Grenzzauns an der Grenze zu Serbien begonnen.“ Wie kommen sie auf Mauer? Bereits die Überschrift „Neuer Grenzzaun.....) sagt ja schon, dass es nicht der erste ist. Schon vergessen den “eisernen Vorhang", den Spanien schon vor Jahren um Ceuta und Mellila gezogen hat. Noch nie etwas gehört, dass Bulgarien seine Grenze zur Türkei ebenfalls mit einem Zaun abgeschottet hat? Griechenland hat seine Landgrenze zur Türkei einem Fluss entlang ebenfalls unpassierbar gemacht. Ungarn ist das letzte Land in einer Kette - aber dem Letzten beißen die Hunde! Übrigens: in dem von Ihnen verlinkten Artikel ist die Rede, dass 65 Länder einen Grenzzaun verfügen. Also nichts Neues und nichts Spektakuläres!
Antwort auf Mir gefällt der Artikel von Sepp.Bacher
Nicht neu oder spektakulär,
Nicht neu oder spektakulär, aber auch nicht positiv. Der Begriff „Mauer“ kann auch suggestiv auch in diesem Fall verwendet werden (Mauer im Sinne des Abschottens, wie u.a. bei der Redewendung „Mauer des Schweigens“ verwendet).
Antwort auf Nicht neu oder spektakulär, von Günther Mair
....also eine vier Meter hohe
....also eine vier Meter hohe Mauer des Schweigens. Oder?