Online-Beteiligung
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Es zeichnet sich ab, dass die
Es zeichnet sich ab, dass die Regierungen verschiedenster Ebenen immer mehr gegenüber den Großen wie Tourismus/ Autoindustrie die Hosen runterlassen, aber die Kleinen wie auch Kultur und Schule im Regen stehen lassen. Daher wird es augenscheinlich immer notwendiger, dass sich die WählerInnen an solchen Plattformen die in Richtung direkte Bürgerbeteiligung zielen. Wir sollten Consul probieren.
Scheint ein interessantes
Scheint ein interessantes funktionales Instrument zu sein dieses CONSUL...danke für den Artikel. Ich hoffe es wird von Parteien, Vereinen, Gemeinden oder anderen öffentlichen Institutionen auch mal in Südtirol verwendet um zu ausgewogeneren Entscheidungen (wo sinnvoll) zu kommen.
Du meinst also, Do Riada,
Du meinst also, Do Riada, dass wir, das Wähler-Volk, 4-5 Jahre mit ansehen und es aushalten sollen, wie sich die Regierenden von den Wirtschaftsverbänden gängeln lassen?!
Ich würde, ganz im Sinne der
Ich würde, ganz im Sinne der „Le Sardine“ vorschlagen, dass digitale Plattformen nur zum Meinungsaustausch, und zum Aufzeigen von Prioritäten seitens einer breiten Anzahl von BürgerInnen genutzt werden sollten, nicht aber zum Abstimmen. Das Entscheiden sollte den gewählten Vertretern vorenthalten bleiben, wobei der von der Initiative für mehr Demokratie erarbeitete und dem Südtiroler Landtag vorliegende Gesetzesentwurf von den gewählten Vertretern ernst genommen und umgesetzt werden sollte.