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Eine gut durchdachte Entwicklungsperspektive ist sicher nötig. Es gibt Gegenden, wo der Tourismus die Grenzen wohl schon überschritten hat ebenso wie Gebiete, die noch einige Betriebe aushalten würden.
Es muss a nicht überall annähernd gleicht werden! Warum kann man nicht einige Nischen unberührt lassen? Irgendwohin müssen wir uns wohl noch flüchten/zurückziehen können.
Wie sind nochmals die Prioritäten bezüglich Wasser geregelt? Zuerst die Bevölkerung danach die Landwirtschaft, dann die Industriebetriebe. Und wo bleibt der Tourist?
Der Tourismus schlägt in der Wahrnehmung der Bevölkerung um wenn:
* die Lieblings-Orte von Gästen überrollt werden
* kaum lösbare Grenzen bei der Verfügbarkeit vom Trinkwasser und den Verkehrsproblemen auftauchen
* die durch den Wochenendwechsel entstehenden Staus, zu Stunden-langen Zeitverlusten führen (... auch bei den Gästen)
* an voraussichtlichen nicht-Schönwettertagen die Linienbusse (mit Zusatzbussen lösbar) überfüllt und die Städte verstopft sind
* die Orts-ansässige Bevölkerung in den Geschäften, Bars und Gasthöfen nachrangig bedient wird
* die Projektanten und Bauherren ihre unangenehmen Duftmarken in die historischen Orte und in die Landaschaft setzen.
Die Gästewerbung müsste auf 365-Tagestourismus ausgelegt werden, dann würden endlich auch mehr Ganzjahresstellen das Arbeiten in diesem Bereich atraktiver machen, die Betriebe könnten ruhiger arbeiten und nicht mehr nur an der „Spitzenpreisjagd zu Ferraagosto, Weihnachten und Ostern“ interessiert sein.
Gestern, Tag der Befreiung. In Orten, wie Schenna klapperten einmal die Stiefel der Besatzer. Heute klappern die Wanderstöcke der „neuen“ Besatzer. Doch jetzt sind sie willkommen............
Südtirol hat längst seine Seele dem Tourismus verkauft.
Eine gut durchdachte
Eine gut durchdachte Entwicklungsperspektive ist sicher nötig. Es gibt Gegenden, wo der Tourismus die Grenzen wohl schon überschritten hat ebenso wie Gebiete, die noch einige Betriebe aushalten würden.
Antwort auf Eine gut durchdachte von Dietmar Nußbau…
Es muss a nicht überall
Es muss a nicht überall annähernd gleicht werden! Warum kann man nicht einige Nischen unberührt lassen? Irgendwohin müssen wir uns wohl noch flüchten/zurückziehen können.
Antwort auf Eine gut durchdachte von Dietmar Nußbau…
Man könnte diese "Gebiete"
Man könnte diese „Gebiete“ doch auch so belassen... Warum sollten auch sie noch einige Betriebe aushalten?
Geehrte Fr. Kienzl, es gibt
Geehrte Fr. Kienzl, es gibt ein Zitat, welches da heißt:
„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.“
Dem ist Angesichts ihres Artikels nichts mehr hinzuzufügen.
Wie sind nochmals die
Wie sind nochmals die Prioritäten bezüglich Wasser geregelt? Zuerst die Bevölkerung danach die Landwirtschaft, dann die Industriebetriebe. Und wo bleibt der Tourist?
Antwort auf Wie sind nochmals die von Factum Est
Der Tourismus schlägt in der
Der Tourismus schlägt in der Wahrnehmung der Bevölkerung um wenn:
* die Lieblings-Orte von Gästen überrollt werden
* kaum lösbare Grenzen bei der Verfügbarkeit vom Trinkwasser und den Verkehrsproblemen auftauchen
* die durch den Wochenendwechsel entstehenden Staus, zu Stunden-langen Zeitverlusten führen (... auch bei den Gästen)
* an voraussichtlichen nicht-Schönwettertagen die Linienbusse (mit Zusatzbussen lösbar) überfüllt und die Städte verstopft sind
* die Orts-ansässige Bevölkerung in den Geschäften, Bars und Gasthöfen nachrangig bedient wird
* die Projektanten und Bauherren ihre unangenehmen Duftmarken in die historischen Orte und in die Landaschaft setzen.
Die Gästewerbung müsste auf 365-Tagestourismus ausgelegt werden, dann würden endlich auch mehr Ganzjahresstellen das Arbeiten in diesem Bereich atraktiver machen, die Betriebe könnten ruhiger arbeiten und nicht mehr nur an der „Spitzenpreisjagd zu Ferraagosto, Weihnachten und Ostern“ interessiert sein.
Antwort auf Wie sind nochmals die von Factum Est
Der Tourist soll Wein, Säfte
Der Tourist soll Wein, Säfte und Wasser aus der Flasche konsumieren. Oder alles von Zuhause mitbringen. Erleichtert allen die gerechte Abrechnung.
Die Kunst des Touristikers
Die Kunst des Touristikers ist der Prostitution zu entsagen.....
Gestern, Tag der Befreiung.
Gestern, Tag der Befreiung. In Orten, wie Schenna klapperten einmal die Stiefel der Besatzer. Heute klappern die Wanderstöcke der „neuen“ Besatzer. Doch jetzt sind sie willkommen............
Südtirol hat längst seine Seele dem Tourismus verkauft.
Antwort auf Gestern, Tag der Befreiung. von ueli wyler
Und die Schweizer waschen das
Und die Schweizer waschen das dreckige Geld der ganzen Welt......