L'Intervista
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Lebenslauf Giuseppe Musmarra,
Lebenslauf Giuseppe Musmarra, von diesem selbst erzählt: https://www.huffingtonpost.it/author/giuseppe-musmarra
„Ora invento campagne elettorali“.
Gleich am Beginn zeigte sich beim Lesen das Gefühl, das sei kein Interview, sondern ein Werbetext in Frage-Antwort-Stil.
Antwort auf Lebenslauf Giuseppe Musmarra, von Peter Gasser
Nichts neues in der Politik,
Nichts neues in der Politik, oder?
Antwort auf Nichts neues in der Politik, von Christian I
... in der Politik nicht,
... in der Politik nicht, aber im Journalismus.
Es wäre doch fein, wenn man redaktionelle und journalistische Beiträge (Information) klar und sofort von Werbebeiträgen unterscheiden könnte, und nicht erst nach Bauchgefühl und Recherche.
Herr Musmarra sagt selbst im oben verlinkten Lebenslauf: „ Ora *invento campagne elettorali*. Frugo nelle pieghe che conducono al consenso. Cerco di capire *cosa è utile* e soprattutto gli errori da evitare. Insomma faccio lo *spin doctor*“.
„Spin doctor“ (wikipedia):
"Die Bezeichnung wird in den Massenmedien besonders für den Bereich der Politik benutzt und hat zumeist eine negative Konnotation, da sie andeutet, dass die als Spindoctor bezeichnete Person Ereignisse *mit dem richtigen Dreh* (englisch spin) versieht, indem sie für eine *unterschwellig manipulierte Darstellung in den Medien* sorgt...
Einem Spin-Doctor geht es weniger um die Vermittlung einer bestimmten allgemeinen Sichtweise, sondern darum, direkt seinen Auftraggeber, dessen Politik oder andere Personen oder Ereignisse in einem möglichst positiven bzw. negativen Licht darzustellen und in jeder Situation die bestmögliche öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen".
Man muss Herrn Musmarra die ehrliche Darstellung im Lebenslauf zugute halten, trotzdem ist der Beitrag hier also wohl doch alles andere als objektive unabhängige journalistische Information..., frage ich?
größkotzig und großtuerisch,
größkotzig und großtuerisch, wie immer. runter mit dem heiligenschein Kölle!
ps ich hab keine 600€ bekommen letztes jahr!!!
In der letzten
In der letzten Legislaturperiode hatte ich Herrn Köllenspergers Ausübung seines Mandats als sehr positiv empfunden und als er mit einer eigenen Partei bei den Landtagswahlen antreten wollte, hatte ich wirklich die Hoffnung, dass daraus eine interessante Erweiterung der Wahlmöglichkeit entstehen könnte. Seine Wahl der Kandidaten hat mich aber enttäuscht, denn es waren einige aus meiner Sicht unseriöse bunte Hunde darunter, mit denen man nicht nachhaltige Politik hätte machen können; aus diesem Grund war damals die Partei für mich unwählbar. Außer einem, der nun einen überflüssigen Enzian hervorgebracht hat, sind sie zum Glück nicht gewählt worden.
Die 600€ empfinde ich als ungeschickte Lappalie, die mich nicht weiter gestört hätte, der Makel am Anfang aber, der aufzeigte, dass das „Team K“ primär auf Macht und viel weniger auf inhaltliche Ziele ausgerichtet war, lässt mich aber an einer Zukunft des Herrn Köllensperger und seines Umfelds zweifeln.