Gastbeitrag
Der Senizid in einer neuen Gesellschaft.
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Salto User
Manfred Gasser Sa., 28.11.2020 - 21:27

Die grosse Kälte ist schon da. Unsere junge(oder auf jung gemachte?) moderne, ach so aufgekärte Gesellschaft hat vergessen, oder verdrängt, dass wir alle, früher oder später, „todesnahe“ Mitbürger sein werden.
Darum sollten wir heute gut überlegen, welche Werte wir der nächsten Generation vorleben, und mitgeben, sonst enden wir mit 70+ nicht mehr im Altersheim,sondern. . . . . . .

Sa., 28.11.2020 - 21:27 Permalink
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Klemens Riegler Sa., 28.11.2020 - 23:57

Ein wunderbarer Beitrag, toll geschrieben, mit viel Tiefgang... und sehr Gedankenanregend. Zumindest 99,95% davon, denn ganz zum Schluss heißt es: „... zumindest in Hinblick auf gestohlene Lebenszeit“ ... Heute ist es „geschenkte Lebenszeit“, denn wir wurden noch nie so alt wie derzeit. Ist nur so ein zusätzlicher „Gedanken“.

Sa., 28.11.2020 - 23:57 Permalink
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Peter Gasser So., 29.11.2020 - 10:33

Danke für diesen Beitrag.
Dazu Eugen Roth, „Zivilcourage“:
.
"Ein Mensch erfährt, dass unsre Zeit
voll sei von Rücksichtslosigkeit.
Doch sieht aus Feigheit, aus bequemer,
er ringsum lauter Rücksichtnehmer.
Die Freiheit geht wohl doch im Grunde
aus solcher Rücksicht vor die Hunde."

So., 29.11.2020 - 10:33 Permalink
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Oskar Egger So., 29.11.2020 - 10:35

Ich finde den Artikel zwar gut geschrieben, habe auch lange über ihn nachgedacht: finde ihn aber doch äußerst pessimistisch und Angst einflössend. Wenn man z.B. die liebevolle Zuwendung vieler Frauen/Männer gegenüber ihrer alten Eltern betrachtet, finde ich die Schilderungen fast ein Bisschen zynisch. Eine Pandemie, bei der Alle zu verlieren haben mit Szenarien aus der Geschichte zu vergleichen, in denen Generationen Alte geopfert wurden, finde ich doch etwas weit hergeholt. Ich verstehe, dass Notfallmediziner oft ein Schreckenszenarium zu verarbeiten haben, aber von da aus einen so harten Blick auf die gesamte Gesellschaft zu werfen, das rechtfertigt nicht einmal Corona, finde ich.

So., 29.11.2020 - 10:35 Permalink
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Salto User
Sepp.Bacher So., 29.11.2020 - 18:35

Senizid und Gerontozid sind für mich zwei neue Begriffe und die historischen Beispiele kannte ich nicht. Ich finde dieses Thema aber interessant und man muss darüber diskutieren. Langfristig muss sich das gesellschaftliche Bewusstsein verändern.
Unsere westliche Wohlstands-Gesellschaft ist demografisch stark im Ungleichgewicht, was nicht gut ist. Eine Pandemie könnte die Überalterung unserer Gesellschaft ein bisschen reduzieren und die Alterspyramide minimal ins Gleichgewicht bringen. Aber wir lassen es nicht zu.
Ich habe schon vor einem Jahr versucht mit einem Beitrag dieses Thema anzusprechen und aufzuzeigen, dass es auch eine andere Seite gibt und zwar jene, dass es heute kaum noch möglich ist, eines natürlichen Todes zu sterben. Es wird sogar alles getan, dass die Menschen immer Älter werden, trotz der ganzen Probleme, die daraus entstehen.
Es gibt Leute, die hoffen, eines natürlichen Todes z.B. infolge eines Herzinfarkt zu sterben, sie haben kaum eine Chance. Und es gibt auch Menschen, die sich eine aktive Sterbehilfe wünschen. Aber darüber will niemand reden; das Thema ist tabuisiert. Man kann nicht alles tun, um das Leben zu verlängern und nichts dafür tun, um es auf Wunsch auch zu verkürzen oder zu beenden. In der Folge die Links zu zwei Beiträgen, die sie auf diesem Portal finden:
https://www.salto.bz/de/article/31102019/tod-und-sterben-ein-tabu-1
https://www.salto.bz/de/article/23092018/weder-freitod-noch-aktive-ster…

So., 29.11.2020 - 18:35 Permalink
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Profil für Benutzer Werner Beikircher-19119
Werner Beikirc… Mo., 30.11.2020 - 12:52

Antwort auf von Sepp.Bacher

Danke für Ihren Beitrag. Ist zwar ein bisschen off topic zu meinem Thema, aber im erweiterten Kontext wichtig. Ein wesentlicher Beitrag dazu ist zweifellos die Patientenverfügung. Leider kommen wir in Südtirol damit nur schwer in die Gänge, sie könnte - falls wirklich angekommen in der Bevölkerung - in der prekären Bettensituation der Intensivstationen helfen. Leider ist auch Patientenverfügung und Palliativmedizin nicht in jedem Fall eine Lösung, beim Entschluss eines Bilanz-Freitodes gibt es für die Betroffenen noch keine Alternativen zu Pillen, Strick, Zug oder Brücke.
Darüber nicht mal eine Diskussion zuzulassen, ist nicht nur Zynismus, es ist Sadismus.
Glauben Sie mir, am Bett eines aussichtslosen Patienten zu stehen und nicht alles weiterzumachen, was das Arsenal hergibt (bei nicht bekanntem Patientenwillen), ist die schwierigste Entscheidung überhaupt; sie ist offenbar nicht vorstellbar für alle, die aus sicherer Distanz gerne über die Schläuchemedizin lästern.

Mo., 30.11.2020 - 12:52 Permalink
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Profil für Benutzer Werner Beikircher-19119
Werner Beikirc… Sa., 05.12.2020 - 18:13

Antwort auf von Christian I

Das ist völlig richtig. Aber genau deswegen kann eine Patientenverfügung jederzeit abgeändert oder widerrufen werden. Sie ist aber dann eine Hilfe, wenn keine Kommunikation mit dem Patienten mehr möglich, der zeitnahe diesbezügliche Patientenwille nicht eruierbar und die Angehörigensituation derart diruptiv ist (Stichwort unaufgearbeitete Konflikte, Erbstreitigkeiten), dass jeder Entscheider froh ist, eine mutmaßliche Grundeinstellung des Patienten berücksichtigen zu können.
Die Patientenverfügung ist ein Quantensprung in der Geschichte der Humanethik.

Sa., 05.12.2020 - 18:13 Permalink
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Jul Bruno Laner Mo., 30.11.2020 - 07:43

Enzianwurzelgräber.
Gedanken, klug getrennt und schnell,
Hat Beikircher mit dem Skalpell;
Hat das Problem genau seziert
Das an des Menschen Ethik rührt:
Solln alte Leut aus Essensgründen
Von der Bildfläche verschwinden?
Fehlen uns Robbenfleisch und Brot?
Leiden die Kinder Hungersnot?
Sind wir alle nicht bereit
Zum Aufwand von der Freien Zeit
Unter des Konsumes Trümmern
Uns um die Alten noch zu kümmern?
Wo ist, subtil, der Unterschied
Zwischen Mord und Senizid?
Fragt doch mal die Auto - Streber
Und die Einzianwurzel Gräber.

Mo., 30.11.2020 - 07:43 Permalink
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Profil für Benutzer Seiwert Mario
Seiwert Mario Mo., 30.11.2020 - 09:56

Was für ein irreführender (und zum Teil reißerischer) Beitrag.

Der Autor scheint sich mit der GBD (Great Barrington Declaration) höchstens peripher auseinander gesetzt zu haben.

Anders kann ich mir kaum vorstellen, wie er herzzerreißende Bilder (Altentötung bei den Inuit, ect.) mit den in der GBD aufgezeigten Lösungswegen in Verbindung bringt.

Es geht in der GBD eben NICHT darum, die Alten von der Klippe zu stürzen, wie der Autor Tränendrüsen drückend herbei metaphert, und es geht auch NICHT um einen „impffreien“ Weg zur Herdenimmunität (im Gegenteil, alle Autoren sind in Impfstoff-Entwicklung involviert).

Es geht lediglich darum, JETZT eine Weg zu finden, damit wir als Gesellschaft wieder funktionieren können.

Und es ist eben so, dass die Krankenhäuser deutlich entlastet würden, wenn „Focussed Protection“ betrieben würde, d.h. wenn ältere Menschen ihre Einkäufe (Lebensmittel, Medikamente) nach Hause geliefert bekämen, wenn Risikopersonen mehr an der frischen Luft und in der Sonne spazieren gingen, statt täglich vor Apotheken und an Supermarktkassen Schlange zu stehen, wenn medizinisches Personal (In KH/Alterheimen) noch öfter (alle 1-2 Tage) getestet würden, usw. (alles Vorschläge der GBD Autoren)…

Das größte Manko des Artikels ist aber (wie üblich bei Kritikern der GBD) ein völliges Fehlen an alternativen Lösungen. Die „Gegenargumente“ das Jon Snow Memorandum sind nichts anderes, als der erste Teil des Wortes: Gegen. Aber die Frage ist, was sonst?

Irgend etwas MUSS geschehen.

Denn, Herr Beikircher, was ist mit den vereinsamten Kindern, was mit der Perspektivlosigkeit bei Jugendlichen, was mit den Abertausenden Unternehmern (und ihren Familien), die Lockdown-bedingt Konkurs angemeldet habe (und werden, wenn die staatlichen Schutzmechanismen ablaufen)? Was mit dem Anstieg an Angst, Depression, häuslicher Gewalt?

Dass ältere Menschen (insbesondere mit Vorerkrankungen) besonders gefährdet sind, haben wir uns nicht als Gesellschaft so ausgesucht. Das hat das Virus ganz allein so entschieden.

Was soll sonst die Lösung sein, als Schüler und Studenten wieder ein normales Leben leben zu lassen, und die Wirtschaft funktionieren zu lassen wie sie soll - und wie es die Gesellschaft braucht, und ältere Menschen mit besonderen Maßnahmen zu schützen und zu pflegen?

Ich glaube der Alte der Inuit hätte die GBD gerne unterschrieben.

Mo., 30.11.2020 - 09:56 Permalink
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Peter Gasser Mo., 11.01.2021 - 12:28

Je weiter die Zeit fortschreitet, umso aktueller erscheint dieser Beitrag.
(In Schweden hat sich der König beim Volk für den „falschen Weg“ entschuldigt, der verantwortliche Chefepidemiologe ist enthoben, Grossbritannien versinkt im langen und harten Lockdown in epidemiologischer Dunkelheit).

Mo., 11.01.2021 - 12:28 Permalink
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Profil für Benutzer Seiwert Mario
Seiwert Mario So., 31.01.2021 - 22:34

Antwort auf von Peter Gasser

- Ja, der König hat sich „entschuldigt“, das darf er auch wenn er das so sieht. Es ist aber seine private Meinung, die Mehrheit der Bevölkerung steht hinter dem „schwedischen Weg“
- Nein, der Chefepidemiologe Anders Tegnell ist nicht enthoben, und im Amt wie eh und je

So., 31.01.2021 - 22:34 Permalink
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Profil für Benutzer Seiwert Mario
Seiwert Mario Mo., 01.02.2021 - 09:16

Antwort auf von Peter Gasser

So wie du die Kommentare hier auf Salto zuspammst, wette ich, dass du den verlinkten Beitrag überhaupt nicht gelesen hast:

- In Restaurants und Bars dürfen bis zum 7. Februar 2021 maximal vier Personen zusammensitzen
- Anbieter „überdachter“ Aktivitäten müssen ihre Besucherzahlen begrenzen. In Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie dem Einzelhandel müssen pro Besucher mindestens zehn Quadratmeter zur Verfügung stehen
- Mitarbeiter staatlicher Agenturen, deren Präsenz im Büro nicht zwingend notwendig ist, werden per Regierungsauftrag ins Homeoffice geschickt
- Kinder und Jugendliche, die 2005 oder später geboren wurden, können auch weiterhin normal an Sport-, Kultur- und Freizeitaktivitäten teilnehmen
- usw...

Alles sinnvolle, vertretbare Maßnahmen, die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen werden respektiert, keinem Unternehmer wird der „Hahn zugedreht“, niemand wird einfach so zuhause eingesperrt mit Ausgehverbot ect.

Ich würde da gerne tauschen.

Mo., 01.02.2021 - 09:16 Permalink
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Profil für Benutzer Seiwert Mario
Seiwert Mario Mo., 01.02.2021 - 10:18

Antwort auf von Peter Gasser

Ich würde gerne die Maßnahmen tauschen, nicht das Land. Du wanderst ja auch nicht gleich nach China aus, nur weil du strenge Lockdowns gutheißt.

Wenn du weiterhin unter meinen Kommentaren Fake News postest („Chefepidemiologe ist enthoben“), oder gegen den „schwedischen Weg“ wetterst, anscheinend ohne eine Ahnung davon zu haben, und vor allem ohne anzuerkennen, dass Schweden eine der wenigen Nationen in Europa sind, die ihre Kinder nicht desozialisieren und wegsperren, dann werde ich das weiterhin lesen und kommentieren.

Mo., 01.02.2021 - 10:18 Permalink
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Profil für Benutzer evelin tschenett
evelin tschenett Mo., 01.02.2021 - 11:03

als Betroffene, (kleiner Tourismusbetrieb), frage ich mich, auf wie viele Monatslöhne die Befürworter des lockdowns im letzten Jahr verzichtet haben. Dieser lockdown betrifft wirtschaftlich gesehen im Moment nur wenige, in absehbarer Zukunft (meiner Meinung nach ) sehr viele. Psychisch hat es jedoch die Schwächsten der Gesellschaft getroffen und daher sollte man nach einem Jahr, wo gerade die Wissenschaft in keiner Weise mehr einstimmig sich äußert, diese ganzen Maßnahmen auch ein wenig differenzierter und kritischer sehen. Am meisten ärgert es mich, wenn öffentlich Angestellte sich ständig für einen harten lockdown einbringen. Die Gesellschaft hat man bewusst gespalten, wären alle wirtschaftlich betroffen, gäbe es keinen lockdown, davon bin ich felsenfest überzeugt.

Mo., 01.02.2021 - 11:03 Permalink

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