Landwirtschaft
Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!
Jetzt S+ abonnieren!Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!
Jetzt S+ abonnieren!
Ich wusste gar nicht, dass es
Ich wusste gar nicht, dass es so etwas wie einen Gnadenhof gibt. Das spezifische Problem wird wohl zwischen Bauer, Bauernbund und tierärztlichen Dienst zu lösen sein.
Dass Einer der Gutes tut,von
Dass Einer der Gutes tut,von den Behörden so in die Mangel genommen wird,erscheint mir kritisch! Hat die Sanität nicht genug zu tun um ihren Saustall aufzuräumen? ?????
Erst wenn der letzte Grashalm
Erst wenn der letzte Grashalm, Ameise und Wassertropfen verbürokratisiert ist, und jeweils dafür ein Amt aus der Taufe gehoben wurde, werden wir draufkommen, dass man Zettel nicht essen kann!
Der Sanitätsdienst beginnt
Der Sanitätsdienst beginnt seine Begründung für die Strafzahlung im „Übertretungsprotokoll“ mit dem Hinweis auf einen Facebookpost des Lebenshofs. Verfolgt der Sanitätsdienst eigentlich selbst so akribisch ausgerechnet die Seite eines Lebenshofbetreibers um mögliche Strafgelder auszuloten? Oder wer sonst hat es nötig, einen Bauern anzuzeigen, der für rund 3 Tage Hühner auf seinem Hof zur Vermittlung aufnimmt? Der könnte sich doch mal melden und sein Vorgehen begründen.
Kälber in winzigen Käfigen, Milchkühe lebenslang in nicht tiergerechten Ställen angebunden, Hofhunde an der Kette, niedlicher Tiernachwuchs ohne Rücksicht auf deren Bedürfnisse, um noch mehr Touristen anzulocken....da hätte der Gesetzgeber genug zu tun, um den Sanitätsdienst mit der Verfolgung von Tierschutzverstößen auszulasten. Aber es ist um so vieles einfacher, jemandem das Leben schwer zu machen, der in Südtirol wie kaum ein anderer für Tierwohl und extensive Weidehaltung steht.
Ich finde es bewundernswert, dass Markus Sprenger trotz der vielen Arbeit auf dem Hof sowohl Mut als auch Kraft aufbringt, für den Landtag zu kandidieren. Wer ihn kennt, weiß, dass er das tut, weil er selbst zu der Veränderung beitragen möchte, die er und viele Bürger sich sich für die Tiere wünschen. Vielleicht stimmen Werbung und Wirklichkeit im Alpenidyll dann ja mal irgendwann überein! Und ganz nebenbei profitieren auch noch die Bauern, die die Zeichen der Zeit erkannt haben.
Der Amtsschimmel wiehert
Der Amtsschimmel wiehert unaufhörlich und kümmert sich um Probleme, die es gar nicht gibt!
Da möchte man dann den
Da möchte man dann den Untersten der Hierarchie in der tierärztlichen Medizin schicken um die Tiere zu keulen. Hasler Du hast Dich da verrannt!