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Wieder interessante Gedanken, die ich nur teilen kann. Ich erhoffe mir gerade von den Gewerkschaften (auf nationaler Ebene), dass sie Druck auf die Regierung ausüben werden, damit die Krisenbewältigung nicht auf die übliche, marktradikal-antidemokratische Weise erfolgt. Die Gewerkschaften sind in Italien schließlich die einzige noch bestehende, intakte politische Organisation der Linken (wenigstens die CGIL, wenngleich man vielleicht auch auf eine neu ausgerichtete Demokratische Partei hoffen kann).
Im politischen Kampf wird man stärker als bisher jene Hetzer und Lügner von der Lega und von FdI bloßstellen müssen, die gerade jetzt vortäuschen, die Interessen der „normalen Leute“ zu repräsentieren, obwohl sie immer das Gegenteil taten. Ihr Einfluss muss gebrochen werden, sonst wird das nichts mit den Ideen, wie sie hier im Beitrag dargelegt werden...Leider dürfte z.B. die EU kaum eine Hilfe dabei sein, die Krise progressiv zu bewältigen (in sozialer und ökologischer Hinsicht).
Im vorletzten Satz wird auf eine These des Philosophen Antonio Gramsci eingegangen. Ja, die Ideen zur Zukunft sind noch zu diffus, sie müssen aber bald zu einem tauglichen Programm verdichtet werden, um den Rechten etwas entgegensetzen zu können, sobald man die Krise abarbeitet. Denn die Rechte hat immer einfache Lösungen: Sparen und Kürzen. Da braucht man nicht kreativ sein.
Wieder interessante Gedanken,
Wieder interessante Gedanken, die ich nur teilen kann. Ich erhoffe mir gerade von den Gewerkschaften (auf nationaler Ebene), dass sie Druck auf die Regierung ausüben werden, damit die Krisenbewältigung nicht auf die übliche, marktradikal-antidemokratische Weise erfolgt. Die Gewerkschaften sind in Italien schließlich die einzige noch bestehende, intakte politische Organisation der Linken (wenigstens die CGIL, wenngleich man vielleicht auch auf eine neu ausgerichtete Demokratische Partei hoffen kann).
Im politischen Kampf wird man stärker als bisher jene Hetzer und Lügner von der Lega und von FdI bloßstellen müssen, die gerade jetzt vortäuschen, die Interessen der „normalen Leute“ zu repräsentieren, obwohl sie immer das Gegenteil taten. Ihr Einfluss muss gebrochen werden, sonst wird das nichts mit den Ideen, wie sie hier im Beitrag dargelegt werden...Leider dürfte z.B. die EU kaum eine Hilfe dabei sein, die Krise progressiv zu bewältigen (in sozialer und ökologischer Hinsicht).
Im vorletzten Satz wird auf eine These des Philosophen Antonio Gramsci eingegangen. Ja, die Ideen zur Zukunft sind noch zu diffus, sie müssen aber bald zu einem tauglichen Programm verdichtet werden, um den Rechten etwas entgegensetzen zu können, sobald man die Krise abarbeitet. Denn die Rechte hat immer einfache Lösungen: Sparen und Kürzen. Da braucht man nicht kreativ sein.