Taxi-Affäre
Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!
Jetzt S+ abonnieren!Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!
Jetzt S+ abonnieren!
"um die Sicherheit aller
„um die Sicherheit aller Frauen im Stadtgebiet zu garantieren“
Hier möchte man ein sexistischen bzw. rassistischen Fall daraus machn. Der Beirat für Viktimisierung und Lobbismus für Frauen hat hier wohl Blut gelekt. Wenn es sich um einen Wiederholungstäter handelt, der sich Einheimische, Männer und Staatsanwälte als Streitpartner aussucht, ist das wohl nicht nur ein ein spezifisches Problem der „Frauensicherheit“. Das kann wohl jeden passieren mit dieser Person, was der Frau aus Kenia passiert ist.
Aber nach der Niete mit dem Frauenkalender, muss der Beirat wohl wieder einmal „aktiv“ werden um seine Existenz zu rechtfertigen.
Ich würde es toll finden, wenn der Beirat für die Sicherheit aller Bürger auf die Straße gehen würde, aber da wird sich die öffentlich finanzierte Frauenlobbyorganisation wohl aufs äußerste hüten, weil dann das Schwarz-Weiss-Denken in Geschlechterfragen durcheinander kommt.
Antwort auf "um die Sicherheit aller von gorgias
esattamente, dopo il più
esattamente, dopo il più famoso „cogito ergo sum“ abbiamo ora il „protesto quindi (o ragione di) esistere“