Vor gut einem Monat ist auf SALTO der Artikel „Der verwerfliche Kuhhandel“ erschienen. Darin wurde ein System aufgezeigt, das es manchen schlaue Bauern erlaubt, die Vorgaben zum GVE-Besatz zu umgehen, sich damit Beiträge erschleichen und die Regeln zur flächenbezogenen Milchwirtschaft ad absurdum zu führen. Während Bauernbunddirektor Siegfried Rinner von wenigen schwarzen Schafen sprach und die Verantwortung rein den Kontroll-Organen wie dem tierärztlichen Dienst zuschob, geht das Problem offenbar wesentlich tiefer. Denn es gibt weitere Möglichkeiten, die Vorgaben zum GVE-Besatz zu umgehen. SALTO hat deshalb bei Franz Hintner, Präsident der Südtiroler Tierärztekammer, nachgefragt, der klar und sachlich die verschiedenen Möglichkeiten, wie Tierbewegungen geregelt werden können, aufgezeigt hat sowie die verschiedenen Schlupflöcher.
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Alle Beiträge mit Zinsen für…
Alle Beiträge mit Zinsen für die Vergangenen 10 Jahre zurück fordern + die raffinierten Oberschlauen für 10 Jahren für Beiträge ausschließen!
Und zum Schluss ist immer…
Und zum Schluss ist immer die Politik Schuld und die Beamten waschen sich in Unschuld.
Ja ja jeder hat so seine Lebensfilosofie!
Und dann gibt es immer so Schreiberlinge die die Wahrheit aufdecken. Das Leben kann schon verdammt schwer sein! .-)