Azioni e reazioni
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Nun ist also auch BM Rösch in
Nun ist also auch BM Rösch in die in Südtirol immer offene Falle des ethnischen Streites getappt. Die Reaktionen der italienischen Parteien zeigen deutlich, dass ihnen die Geschichte des vom Faschismus zwecks Italienisierung von Meran errichteten Chemiewerkes wichtiger ist als die problematische Gegenwart, und dass italienische Arbeitsplätze wichtiger sind als die Sicherheit der gesamten Bevölkerung. Der grüne Rösch war wohl etwas zu blauäugig.
Antwort auf Nun ist also auch BM Rösch in von Hartmuth Staffler
Genau! Aber es hat lange
Genau! Aber es hat lange gedauert, bis man gemerkt hat, wie schief dies alles läuft. Schade für Rösch, dass er sich jetzt, nach der „Schenkung“/Versteigerung aufs Glatteis begibt, denn die gesamte SVP hat sich hier die Zähne wohl schon ausgebissen. Verantwortungsvolle Politik hätte diese Geschichte, in jedem Fall und besonders zu diesen Bedingungen, vereiteln müssen. Man hat die Meraner und deren Sicherheit unter den Hammer geworfen und man höre endlich auf, die Arbeitsplätze zum Vorwand zu nehmen, denn bei der Schließung der Hoppe hat kein Hahn für sie gekräht. Eine sehr schwarze Geschichte, unter jedem Aspekt.
Antwort auf Genau! Aber es hat lange von Oskar Egger
"Verantwortungsvolle Politik
„Verantwortungsvolle Politik hätte diese Geschichte, in jedem Fall und besonders zu diesen Bedingungen, vereiteln müssen“ - Es scheint in diesem Fall so zu sein, dass die Stadtpolitik und ihr Bürgermeister von der Regierung in Rom außen vor gehalten und über sie drüber gefahren worden ist. Die 5-Sterne-Minister wollten durch Erhalt der Arbeitsplätze offensichtlich politisch punkten und haben diese (lokale) Angelegenheit zur Chefsache gemacht. Es ist nicht davon auszugehen, dass ihnen die ethnischen Implikationen vor Ort bewusst waren/sind. Interessant wäre allerdings zu wissen, ob die Landesregierung eine Rolle gespielt hat.
Antwort auf Nun ist also auch BM Rösch in von Hartmuth Staffler
Der güne Rösch macht genau
Der güne Rösch macht genau das, was ein*e Bürgermeister*in in diesem Fall zu tun hat, er setzt sich für die Sicherheit und Gesundheit seiner Stadt ein!
Es ist bekannt: Die
Es ist bekannt: Die Geschichte um das Werk ist nicht nur geschichtlich und politisch bis heute durch seinen faschistischen und kolonialistischen Hintergrund toxisch. Anders ist es nicht erklärbar, wie hier mit diesem Werk umgegangen wird. Das Land Südtirol durfte dann auch noch für die Melioration der toxischen Altlasten enorme Steuergelder zahlen usw. Die Folgekosten sind noch gar nicht absehbar.
Ja, es es ein richtiger und längst überfälliger Schritt und zeigt Verantwortungsbewusstsein im Amt. Nicht nur die Öffentlichkeit hat Anspruch über die Gefahrenlage Bescheid zu wissen, auch ein Bürgermeister hat das Recht, sich haftungsrechtlich abzusichern. Der Ball liegt nun in Rom.
Das Solland-Werk scheint sich
Das Solland-Werk scheint sich als das Siegesdenkmal Merans zu entpuppen. Mit einem kleinen Unterschied: vom Bozner Siegesdenkmal gehen bis auf herabbröckelnde Verputzstücke keine nennenswerten Gefahren aus. Je früher dieses Monster geschlossen und rückgebaut wird, umso besser....und umso früher können auf dem Gelände neue, wertvolle und attraktive Arbeitsplätze geschaffen werden.
Die „fabbrica“ in Meran ist
Die „fabbrica“ in Meran ist scheinbar wie das Siegesdenkmal in Bozen.
Con questa storia della Memc
Con questa storia della Memc ho capito tante cose sulla politica, che non avrei mai pensato possibili ed una sconcertante realtá: non se ne fregano minimamente del diritto alla salute, escluso qualche piccolo sindaco insignificante.