Erdbebenhilfe
Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!
Jetzt S+ abonnieren!Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!
Jetzt S+ abonnieren!
Das Projekt ist nicht so
Das Projekt ist nicht so einmalig, wie es hier geschildert wird, sondern steht in einer guten Tradition. Bereits nach dem Erdbeben in der Irpinia (1980) haben Nord- und Südtirol (die Europaregion gab es noch nicht) gemeinsam geholfen und in der Ortschaft Ricigliano 44 Einfamilienhäuser gebaut. Südtirol hat die Fundamente und die Zufahrten errichtet, Nordtirol die Fertighäuser geliefert und montiert. Diese Zusammenarbeit ist seither von den Südtiroler Medien total verschwiegen, von den „Dolomiten“ sogar geleugnet worden, indem sie z. B. im Oktober 2008 in einer ganzseitigen Reportage über Ricigliano die Nordtiroler Beteiligung unerwähnt ließen und sogar ein von Nordtirol geliefertes Haus als Geschenk aus Südtirol bezeichneten.