Gries
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Die Totengräber von Gries,
Die Totengräber von Gries,
das ist meine erste Assoziation beim betrachten des Fotos und beim Lesen des Textes verhärtet sich die traurige Vermutung, Gries wird nicht mehr Gries sein.
Was die Herren da von sich geben ist schon beachtlich, Gries wird von diesem Monstereingriff so gut wie nichts mitbekommen, wir werden endlich von den Traktoren befreit!!!! ein paar Autos mehr machen hingegen nichts aus. Dass Gries schon jetzt völlig im Verkehr erstickt und keine Lösung in Sicht ist, wird unter den Tisch gekehrt. Da wird Tradition mit Füßen getreten, Gesetze ausser Kraft gesetzt. Wo heute „ehemals“ Ensembelgeschützte Häuser stehen werden völlig anonyme Wohnblöcke aus dem Boden gestampft. Höher, moderner, größer .... wir haben ein großes Opfer zu beklagen: Gries ist nicht mehr Gries.
Antwort auf Die Totengräber von Gries, von Ingrid Facchinelli
Wie recht Sie haben Frau
Wie recht Sie haben Frau Facchinelli!!!
Die Gier und das Geltungsbedürfnis:
der Koloß vom Vöraner Bahndl, die Zerstörung der Grieser Auen, die Geisterstadt Firmian, der Blick der Grieser auf den aufgerissenen Guntschna Hügel, das Bauprojekt der Grieser Kellerei um nur einige zu nennen.
Immer mehr und immer größer.
Die Gier ist ein großes Laster!
Ethik und Nachhaltigkeit nur moderne Wörter??!!
Tradition und Gediegenheit und vor allem das Stadtbild werden rücksichtslos zerstört.
Antwort auf Die Totengräber von Gries, von Ingrid Facchinelli
Ho una domanda. Ma perché
Ho una domanda. Ma perché alle presentazioni delle cose di Benko c'è sempre in prima fila, tutto sorridente, l’ex comandante degli Schützen Paul Bacher?
Es ist auf jeden Fall gut
Es ist auf jeden Fall gut wenn sich die Stadt ein wenig weiterentwickelt, auch im vornehmen Gries. Ob so mancher Grieser fürchtet seine Immobilie verliere an Wert, wenn es jetzt mehr und bessere Angebote gibt? Gut möglich!
Das i st nur der erste
Das i st nur der erste Streich, der zweite folgt sogleich: Benko schenkt uns in Kürze die Virgl Erschließung mit einem Ufo-Seilbahnprojekt. Aber der Hammer kommt mit dem dritten Streich. Das Kaufhaus Walther Park eröffnet neue Chancen in der Preisdynamik der Bozner Handelsstadt (von der teuersten Stadt Italiens zu der am wenigsten billigen ?). Und das alles haben sich die Bürger mit ihrer Abstimmung in einer Volksbefragung redlich verdient. Kaum zu glauben, oder ?
Antwort auf Das i st nur der erste von alfred frei
Ja den Virgl und das
Ja den Virgl und das Bahnhofsareal zu erhalten wie sie momentan dastehen wäre sicher viel besser! Ein wenig „Ghettofeeling“ braucht es in jeder Stadt, gell?
Sicher, das "Ghettofeeling"
Sicher, das „Ghettofeeling“ in Gries war wirklich unerträglich, oder ?
Antwort auf Sicher, das "Ghettofeeling" von alfred frei
Nein in Gries gab es sowas
Nein in Gries gab es sowas nicht, Gott sei Dank! Aber ein Paar Wohnungen mehr werden doch keinen stören, oder? Anderen wird eine Autobahn, Flugplatz oder sonst was vor die Nase hingebaut und die müssen auch damit leben.
Da kann doch keine Mehrheit
Da kann doch keine Mehrheit was dagegen haben:
Gemeindewohnbau zur Mindestmiete.
Eine sinnvolle und nachhaltiges Investition für eine Gemeinde im Interesse Ihrer Bürger.
Eine Stadt gehört ihren Einwohnern und Wohnrecht ist ein Grundrecht eines Bewohners einer Stadt,
das sollte jedem mündigen Bürger bewusst gemacht werden.
Bozen hat geschätzt 3000 leerstehende Wohnungen aufgrund von Spekulationen.
Bürger erhebt euch!
Wohnungsspekulation ist übrigens auch gegen das Interesse des HGV (durch AiRBnB Aktivitäten mit Versteuerung der Gewinne im Ausland).
https://www.brandeins.de/archiv/2015/immobilien/wien-du-hast-es-besser/