Interview
Der Klimaforscher Marc Zebisch sagt: Klimaschutz kann eine Chance für Südtirol sein, die es zu nutzen gilt. In Meran und Bozen werden nun die Gemeinden tätig.

Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!

Jetzt S+ abonnieren!
Teilen
Bild
Profil für Benutzer Peter Gasser
Peter Gasser Do., 16.01.2020 - 08:28

ein wichtiger Artikel; beim ersten Durchlesen 2 Bemerkungen zur klaffenden Schlucht zwischen Wort und Tat:
.
- „Wenn wir über Klimaschutz reden, sind die drei wichtigsten Sektoren der Verkehr – vor allem die Förderung von emissionsfreiem Verkehr, insbesondere Öffentlichem Nahverkehr“: grad eben hat die öffentliche Hand für Bozen, Meran, Leifers etwa 60 Diesel(!!!)-Busse für den öffentlichen Verkehr für die nächsten 15 Jahre gekauft. Mein 6-l-Diesel Baujahr 2000 darf nicht nach Bozen fahren, ein 2-Tonnen-SUV mit 15-18 l Verbrauch im Stadtverkehr hat freie Fahrt. Der billige Umwegverkehr über den Brenner wird - zwecks Geldverdienen - nicht abgestellt.
.
- „ ... und die Verringerung des Energiebedarfs für Heizen und Kühlen sowie die Förderung von erneuerbaren Energien“: die Geothermieanlage für die Heizung im Haus müsste ich abschalten und die alternativ eingebaute Gasbefeuerung zünden: russisches Alperia-Gas hilft zu billigerem Heizen als der südtiroler Alperia-Strom aus Wasserkraft.
.
Bisher sehe ich nicht, dass die Politik beim Klimaschutz konkret in die richtige Richtung zu gehen versucht. Alles bleibt Lippenbekenntnis, wenn man 2019 Dieselbusse für die Zukunft kauft.

Do., 16.01.2020 - 08:28 Permalink
Bild
Salto User
Sepp.Bacher Do., 16.01.2020 - 08:39

Antwort auf von Peter Gasser

Da haben Sie zwei gute Argumente eingeworfen, Herr Gasser! Es gibt anscheinend auch im Bereich des Natur- und Klimaschutzes zuwenige Manager, die auch vernetzt und ökologisch denken können! Oder sich die Mühe machen! Das mit den Diesel-Bussen fällt in die Zuständigkeit des Landes, und das hat anscheinend noch keinen Klimaplan.

Do., 16.01.2020 - 08:39 Permalink
Bild
Profil für Benutzer Peter Gasser
Peter Gasser Do., 16.01.2020 - 13:23

Antwort auf von pérvasion

Ja, der Plan von 2011:
Plan: "Südtirol übernimmt Verantwortung im Klimaschutz:
Südtirol wird die CO2-Emissionen innerhalb 2020 auf 4 t ... pro Jahr und Person senken".
Stand 2019: „Durchschnittlich emittiert jeder Südtiroler“, erklärt der Direktor der KlimaHaus-Agentur Ulrich Santa, „knapp 7,4 Tonnen CO2 im Jahr.“
.
Plan: " Südtirol deckt den Energiebedarf weitgehend unabhängig von fossilen Energieträgern. Der durch regenerative Energieträger abgedeckte Anteil am Bedarf wird bis 2020 mindestens 75%, bis 2050 über 90% betragen".
Stand 2019: noch immer ist Heizen mit GAS am billigsten.

Do., 16.01.2020 - 13:23 Permalink
Bild
Salto User
Manfred Gasser Do., 16.01.2020 - 15:33

Antwort auf von Peter Gasser

Sie sollten das nicht so eng sehen, fast alle Industrieländer haben einen Plan, das ist doch schon mal was.
Nur wissen die regierenden Politiker der meisten Ländere auch, dass die Nebenwirkungen des Umsetzen diesen Planes sie sehr wahrscheinlich ihren politischen Kopf kosten könnte.
Also lässt man es mit dem Plan gut sein.

Do., 16.01.2020 - 15:33 Permalink
Bild
Profil für Benutzer Peter Gasser
Peter Gasser Do., 16.01.2020 - 10:44

Dies wäre gut, aber von beschränkter Wirkung.
Über 90% des menschlich verursachten CO2 betrifft Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr, Heizung: hier müssen Gesetzgeber und Politik ansetzen; alles andere ist schön, aber wenig wirksam.

Do., 16.01.2020 - 10:44 Permalink
Bild
Profil für Benutzer gorgias
gorgias Fr., 17.01.2020 - 06:50

Klimaschutz ist keine Chance, sondern Schadensbegrenzung. Und mit welchen Regelungen, Steuern und Vorschriften kann Südtirol regionale Wirtschaftskreisläufe fördern? Das Steuersystem ist nationale Kompetenz und Südtirol gehört zum europäischen Binnenmarkt. Somit können auch keine Zölle eingeführt werden.
Anstatt diesen diffusen Optimus, wäre besser man würde über konkrete Maßnahmen sprechen.

Fr., 17.01.2020 - 06:50 Permalink
Bild
Profil für Benutzer Elisabeth Garber
Elisabeth Garber Fr., 17.01.2020 - 10:00

Na keine Angst, „Klimahysterie“ hat die Mainstreampresse kurzerhand erfunden, um von Rueckkoppelungsprozessen und der enormen Verantwortungslosigkeit von Wirtschaft und Politik abzulenken.

Fr., 17.01.2020 - 10:00 Permalink
Bild
Profil für Benutzer Klaus Griesser
Klaus Griesser So., 19.01.2020 - 18:54

Das sind wichtige Hinweise von Prof. Zebisch. In Bezug auf Industrie, Energie-Heizung und Verkehr wird sich das Land schwer tun. Beim frisch erstellten Raumordnungsplan sehe ich leider viele geöffnete Schleusen in Richtung Ausweitung neuer Kubaturen durch die Kompetenzenzuweisungen an die Gemeinden und die reduzierten Bremsen der Naturschutz-und Umweltorganisationen. In Bezug auf die Landwirtschaft scheint mir das offensichtlich klarer, gibt doch der-Malser-Weg (kleinteilige, vielfältige Produktion ohne Chemie statt industrialisierte Monokulturen, Ausbau lokaler Märkte) praktisch die Stoßrichtung an, aber der Bauernbund boykottiert den und auch der zuständige Landesrat Schuler versucht ihn zu verhindern/ verzögern durch durchsichtige Kompromissvorschläge. Die groß angekündigte Studie zur Biodiversität der Universität/ Eurac zum Biodiversitäts- Monitoring wird in auffälliger Stille nach außen in camera caritatis vorbereitet - gerade hier käme es darauf an, dass deren Ausrichtung auf Klimaanpassung und Klimaschutz offen dargelegt, wirklich gestärkt werden und keine Zeit beim Anpacken verloren wird.

So., 19.01.2020 - 18:54 Permalink
Bild
Profil für Benutzer Peter Gasser
Peter Gasser So., 19.01.2020 - 19:06

Antwort auf von Klaus Griesser

Sie schreiben: „In Bezug auf Industrie, Energie-Heizung und Verkehr wird sich das Land schwer tun“:
Wieso?
- wer kann den Transit-Umwegverkehr über den Brenner beenden? Das Land.
- wer kann dafür sorgen, dass Heizen mit Alperia-Russland-Gas nicht billiger ist als Heizen mit hausgemachtem Alperia-Wasserkraft-Strom (Wärmepumpe)? Das Land.

So., 19.01.2020 - 19:06 Permalink
Bild
Profil für Benutzer Klaus Griesser
Klaus Griesser Mo., 20.01.2020 - 11:55

Antwort auf von Peter Gasser

In Bezug auf den Transitverkehr gebe ich Ihnen recht, aber bei den Widerständen der Transportunternehmer sieht man: das Problem liegt tiefer, im System. Industrie/ Bauwesen & Handel & Landwirtschaft wollen schrankenlosen Import-Export - da tut sich das Land schwer. Bezüglich Heizen: es geht nicht darum welche Stromerzeugung billiger ist, sondern dass zuviel Energie und damit CO2 produziert wird.
Bei der Diskussion Klimaschutz/ Klimaanpassung muss dringend vor allem anderen der dafür anstehende SYSTEMWECHSEL durchgecheckt werden. Das meine ich auch selbstkritisch zu dem was ich oben ausführte bzgl. Landwirtschaft - und zwar in hierarchischer Reihenfolge von der Erde hin zu einzelnen Staaten und dann zu Regionen usw. Meines Wissens haben nur die Nachdenkseiten die Leser zu einer Diskussion aufgefordert: was heißt das praktisch: Systemwechsel? Der Gemeinde-Meran- Plan von Prof. Zebisch sei von der Kritik lobenswerterweise herausgenommen, aber wieso gibt ihm nicht das Land einen entsprechenden Auftrag?

Mo., 20.01.2020 - 11:55 Permalink
Bild
Profil für Benutzer Peter Gasser
Peter Gasser Mo., 20.01.2020 - 17:29

Antwort auf von Klaus Griesser

Sie schreiben:
„es geht nicht darum welche Stromerzeugung billiger ist, sondern dass zuviel Energie und damit CO2 produziert wird“:
Heizen muss man ja, da kann unsere Gesellschaft vorher auf Vieles andere verzichten. Was aber nicht sein kann, ist, dass man eine Heizanlage mit Erdwärme abgeschaltet lässt, das die als Reserve installierte Gasheizung billiger ist.
Sie wissen, dass der „Systemwechsel“, wenn nicht weltweit, so doch mindestens europaweit gleichzeitig und gemeinsam und nur von der Politik und mit einschneidenden Gesetzen, welche Produzenten und Konsumenten gleichermaßen einbeziehen, vollzogen werden kann.

Mo., 20.01.2020 - 17:29 Permalink
Bild
Profil für Benutzer Peter Gasser
Peter Gasser Fr., 28.02.2020 - 12:58

Antwort auf von Philipp Fallmerayer

Der Gesetzgeber, auch der lokale, hat genug finanzielle Steuermechanismen zur Verfügung, die es ihm erlauben, in einem Land mit grünem Wasserkraftstrom-Überschuß das Heizen mittels Wärmepumpe billiger zu gestalten als mit aus Russland importiertem Gas. Wenn er denn will.
(Aber er verkauft die teure Wasserkraft lieber gewinnbringend, und liefert uns billiges Gas).

Fr., 28.02.2020 - 12:58 Permalink
Bild
Profil für Benutzer Philipp Fallmerayer
Philipp Fallmerayer Fr., 28.02.2020 - 16:29

Antwort auf von Peter Gasser

Sie liegen mit der Anwendung der möglichen finanziellen Steuermechanismen leider wieder falsch. Sofern Sie von einem Netz versorgt werden, das nicht zur Kategorie der historischen (Strom)Genossenschaften gehört (davon gehe ich als Leser einiger Ihrer Kommentare aus), unterliegen Sie den selben Netzgebühren, Systemkosten und sonstige Steuern wie jeder andere. Ihr Verkäufer kann somit nur bedingt auf den Preis einwirken, es liegt an Ihnen sich inmitten der Vielzahl von Anbietern einen eventuell günstigeren zu suchen.
Auch der Verkauf von Strom aus Produktionsanlagen ist - abgesehen der staatlichen Förderungen für erneuerbare Energien - nicht so lukrativ wie Sie behaupten, aktuell sprechen wir von rund 40€/MWh.
Vor Jahrzehnten wurde bereits entschieden, dass die Gewinne der öffentlichen Stromproduktion dem Land selbst bzw. deren In-house-Gesellschaft zufließen; sollten Sie ein anderes Modell propagieren, warte ich gespannt auf Ihre (konstruktiven) Ideen.
Die Gaspreise sind, aufgrund der Lage am Weltmarkt, seit jeher attraktiv. Sollte Ihnen Ihr gesamtes Energiepaket im Ganzen zu teuer sein, sind Sie herzlich eingeladen sich zum Selbstversorger zu mausern. Dann können Sie zumindest behaupten den (bösen) Stromkonzernen ein Schnippchen geschlagen zu haben...

Fr., 28.02.2020 - 16:29 Permalink
Bild
Profil für Benutzer Philipp Fallmerayer
Philipp Fallmerayer Sa., 29.02.2020 - 15:08

Antwort auf von Peter Gasser

Es sei Ihnen verziehen, dass Sie über die komplexe Materie der Energiewirtschaft nur unzureichende Kenntnisse besitzen. Ihre Annahme, Stromverkäufer könnten Preise anbieten, die nicht dem Marktwert entsprechen, steht nämlich im Kontrast zur geltenden Gesetzgebung im Bereich Wettbewerb und ist somit nicht erlaubt.
Dies gilt auch für den Fall, dass dies aus ökologischen Gründen geschehen würde, wobei eine finanzielle Förderung von erhöhtem Konsum wiederum kontraproduktiv für das Gesamtsystem wäre.
Versuchen Sie einfach Ihren Konsum zu optimieren, den Markt auszuloten und sich nach alternativen bzw. modernen Energiegewinnungsmethoden umzusehen; dann ist Ihnen und der Umwelt geholfen.

Sa., 29.02.2020 - 15:08 Permalink
Bild
Profil für Benutzer Peter Gasser
Peter Gasser Sa., 29.02.2020 - 15:21

Antwort auf von Philipp Fallmerayer

Weder ist es nötig noch angebracht, dass Sie etwa verzeihen; auch die Annahmen, welche Sie mir hier andichten, ist nicht die Meine.
Natürlich ist die Politik dafür verantwortlich, ob die Gasheizung im Betrieb billiger ist als eine Geothermalanlage oder Solarenergie.
Wie kommen Sie auf die abstruse Idee einer „finanziellen Förderung von erhöhtem Konsum“?
Wieso sollte ich Ihrem Rat folgen, und mich nach alternativen und modernen Energiegewinnungsmethoden" umsehen:
Ich bin erstens kein Energieproduzent; zweitens ging es in meinem Beitrag um das Unverständnis, dass Heizen mit Geothermie hStrom aus Wasserkraft) teure ist als das Verbrennen von russischem Gas.

Sa., 29.02.2020 - 15:21 Permalink
Bild
Profil für Benutzer Peter Gasser
Peter Gasser Mi., 22.01.2020 - 22:16

Das ist lustig:
Wenn von Vater und Mutter nur mehr 1 fortpflanzungsfähiges Kind in Europa übrigbleibt, dann - halbiert sich die Bevölkerung.
Bei 500 Millionen fehlen dann bald 250 Millionen - und Sie wollen allen Ernstes die Zuwanderung stoppen?
Da bin ich erst Mal sprachlos.

Mi., 22.01.2020 - 22:16 Permalink
Bild
Salto User
Sepp.Bacher Do., 23.01.2020 - 08:33

Als es in Europa im 19. Jahrhundert eine Krasse Überbevölkerung gab, hat man in der ganzen Welt neue Siedlungsgebiete erobert und die Einheimischen z. B. USA, Australien, Neuseeland, stark dezimiert. Wenn es jetzt in anderen Kontinenten eine Überbevölkerung gibt, dann hat das auch viel mit der kapitalistischen westlichen Welt zu tun, die dort natürliche Gleichgewichte zum Kippen gebracht hat. Aber es gibt nicht mehr viele Kontinente, welche diese Überbevölkerung aufnehmen könnte.
Wie Europäer könnten z. B. dazu beitragen, dass wir nicht dauernd noch das Lebensalter erhöhen, sondern eher uns zeitiger aus dem Leben verabschieden! Und das schreibe ich als Betroffener. Also weniger Transplantationen, Defibrillatoren, und andere Lebens-rettende und -verlängernde Maßnahmen. Einerseits ist das nicht mehr zu bewältigen und anderseits tut dieses Generationen-Ungleichgewicht der Gesellschaft nicht gut!

Do., 23.01.2020 - 08:33 Permalink
Bild
Profil für Benutzer Alois Abart
Alois Abart Fr., 28.02.2020 - 00:46

Antwort auf von Sepp.Bacher

Lieber Herr Bacher,
Ihr philosofischer Gedanke hat mich da an eine Idee erinnert, oder weist auf eine in Ihrem Unterton darauf hin, …. welche seinerseits in den dreißiger - anfang vierziger Jahren praktiziert worden ist....

Fr., 28.02.2020 - 00:46 Permalink
Bild
Salto User
Sepp.Bacher Fr., 28.02.2020 - 12:19

Antwort auf von Alois Abart

Da haben Sie mich völlig missverstanden: Es ist ein Unterschied, ob das System entscheidet und die Maßnahmen dann auch durchführt, oder ob Personen aus eigenen Bewusstsein und eigener Verantwortung entscheiden, ihr Leben nicht zu verlängern (zu lassen)!

Fr., 28.02.2020 - 12:19 Permalink
Bild
Profil für Benutzer Elisabeth Garber
Elisabeth Garber Mo., 10.02.2020 - 15:41

Was soll das denn sein Herr Rufer? Ein copy & paste ihrer eigenen Meinung, aber halt von höherer Stelle? Ausgerechnet Australien...eine Meisterleistung an Kreativität und Geisteshaltung!

Mo., 10.02.2020 - 15:41 Permalink

Meistkommentiert

Scheme Matrix (Debug)

salto
salto regular

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
salto reverse-1

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
salto reverse-2

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
salto reverse-3

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
community
community regular

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
community reverse-1

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
community reverse-2

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
community reverse-3

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
partner-content
partner-content regular

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
partner-content reverse-1

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
partner-content reverse-2

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
partner-content reverse-3

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
partner-plus-content
partner-plus-content regular

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
partner-plus-content reverse-1

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
partner-plus-content reverse-2

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
partner-plus-content reverse-3

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
dossier
dossier regular

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
dossier reverse-1

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
dossier reverse-2

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
dossier reverse-3

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
breaking
breaking regular

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
breaking reverse-1

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
breaking reverse-2

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
breaking reverse-3

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
advertorial
advertorial regular

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
advertorial reverse-1

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
advertorial reverse-2

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
advertorial reverse-3

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
editor
editor regular

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
editor reverse-1

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
editor reverse-2

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
editor reverse-3

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
columnist
columnist regular

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
columnist reverse-1

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
columnist reverse-2

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
columnist reverse-3

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
external
external regular

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
external reverse-1

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
external reverse-2

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link
external reverse-3

H1 üüü

H2 üüü

H3 üüü

Body text
Accents
Link