Wahlk(r)ampf
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Ich danke hiermit Herrn Arno
Ich danke hiermit Herrn Arno Kompatscher für seinen bisherigen Einsatz zum Wohle unseres Landes, für seine Seriosität, sein breites Verantwortungsbewusstsein und für seinen bewiesenen Respekt vor uns Bürgern.
Ich ersuche den Untersuchungsausschuss der SVP, dies als meine persönliche Meinung zu akzeptieren und mich ob dieser Geisteshaltung nicht vorzuladen.
Antwort auf Ich danke hiermit Herrn Arno von Wolfgang Moser
"für seine Seriosität, sein
"für seine Seriosität, sein breites Verantwortungsbewusstsein und für seinen bewiesenen Respekt vor uns Bürgern. Da muss ich mich einschalten: Kompatscher macht bei uns Rentnern und Pensionistinen da wohl eine Ausnahme. Auch jeder Rentner würde sich glücklich schätzen, wenn seine /Ihre Rente auch nach den Prozentzahlen der Altmandatare aufgebessert würden. Aber da hatte niemand ein Skrupel, , das du fordern. Wenn auch wir Mittelschichtler die Rente 2 x im Jahr an die sehr hohen Lebenshaltungkosten und an die Inflation angepassst würden. Ich würde vorschlagen, dass alle die geringen Renten und auch die besseren zwei mal im Jahr eine Ausgleichszahlung erhielten.
In diesem Zusammenhang habe ich keine distanzierende Aussage vom Arno vernommen.
Zitat:
Zitat:
" · Wie ist es zu Ihrem rechtmäßigen Wahlaufruf gekommen?
· Wurden Sie selbst aktiv, oder sind Sie kontaktiert worden?
· Wenn ja, von wem?
· Welche beruflichen Funktionen hatten Sie zum Zeitpunkt des Wahlaufrufes im Jahr 2018 inne?
· Welche öffentlichen, ehrenamtlichen oder institutionellen Funktionen hatten Sie zum Zeitpunkt des Wahlaufrufes im Jahr 2018 inne?":
Müssen wir Bürger diesen Unsinn bezahlen, die Antwort auf diese Fragen geht doch niemanden etwas an?
Meines Erachtens ist keine dieser Fragen erlaubt, wobei sich zudem die Frage stellt, warum man hier Kosten verursacht, wenn es im Schreiben selbst vom „RECHTMÄßIGEN Wahlaufruf “ heißt...?
Antwort auf Zitat: von Peter Gasser
@Gasser
@Gasser
Was ist an diesen Fragen, die so wohl nicht nur in Südtirol vom höchsten Organ, dem parlamentarischen Kontrollorgan, gestellt werden, problematisch oder gar ehrenrührig?
Wo bleibt da ein Mindestmaß an Respekt gegenüber der Volksvertretung und seinen Institutionen?
Ich weiß, wo ich 2018 stand und habe kein Problem damit. Und das war bestimmt nicht Gatterer. Davon können Sie ausgehen.
Aber die Mit- und Autorenschaft der Freunde im Edelweiß, die nun offenbar sogar meint, über der Volksvertretung zu stehen und über diese befinden zu können, sollte ihr eigenes Buch doch eigentlich kennen, um daraus zumindest die Lehre zu ziehen, dass (Banditen-)Übermut (Hybris) selten gut tut.
Antwort auf @Gasser von △rtim post
Die Fragen sind allesamt
Die Fragen sind allesamt irrelevant und privat.
Und wozu all die Fragen und Befragungen, wenn der „Wahlaufruf RECHTMÄßIG“ war, wie im Schreiben selbst steht???
.
Da ist nichts „problematisch oder ehrenrührig“, wie kommen Sie darauf?
Es ist ungewöhnlich, unnötig und unpassend.
.
Fragen:
Welche beruflichen Funktionen haben Sie inne?
Welche öffentlichen, ehrenamtlichen oder institutionellen Funktionen haben Sie inne?
... geht das irgendwen irgendwas an?
.
Wo bleibt da der Respekt gegenüber dem Bürger, frage ich zurück.
Ein Wort reicht: Inquisition.
Ein Wort reicht:
Inquisition.
Antwort auf Ein Wort reicht: Inquisition. von Ceterum Censeo
und ein zweites: Datenschutz
und ein zweites: Datenschutz
Ein weiterer "neutraler"
Ein weiterer „neutraler“ Untersuchungsausschuss wäre notwendig, der die Einsetzung, die politischen Absichten und den Ablauf, das Verfahren des ersten Untersichungsausschusses überprüft und der SVP ein amtliches Gesinnungsprädikat ausstellt, sowie das Verhältnis von Moralität und Legalität in der Partei endgültig klärt.
Antwort auf Ein weiterer "neutraler" von alfred frei
... zu Sepp Bacher 11:31:
... zu Sepp Bacher 11:31:
Bei der Aufbesserung der eigenen Bezüge und der Renten für die Altmandatare, die teilweise sogar die schäbigen astronomischen Rentenvorschüsse nicht zurück gegeben haben, hat „die Mehrheit der Landesregierung“ den Bürgern ein weiteres Mal vorgeführt, dass „man die Vorfahren“ und „natürlich auch sich selber“ mit öffentlichem Geld, nach Mittelalterlicher-Fürstlicher Art, mehr als reichlich bedienen kann!
Die Rentner und die Einkommens-schwachen Berufe, haben „ungelöste Probleme mit den Energie-Rechnungen und den Mieten,“ aber die oben „haben sichs schon gerichtet,“ obwohl sie nach Meinung der Bevölkerung für ihre Leistungen viel zuviel nehmen und sogar im „vergoldeten“ Ruhestand, „frei nach Pahl von erworbenen Rechten faseln.“