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Jetzt S+ abonnieren!SALTO: Welches Buch hat Sie in Ihrer Kindheit nachhaltiger geprägt, als Sie damals je geglaubt hätten?
Sven Hanuschek: „Robin Hood“, die Kinderbuchversion von Howard Pyle.
Welcher letzte Satz eines Romans ist und bleibt für Sie ganz großes Kopfkino?
„Noch einmal den Kopf hoch: da stand der Wald grün in hellroten Morgenwolken. Reif in Wiesenstücken. Auch Wind kam auf. Wind.“ von Arno Schmidt, „Schwarze Spiegel“
...ich hoffe, sie veröffentlicht bald den nächsten...
Reimen ist doof, Schleimen ist noch doofer… Auf welches – anscheinend gute – Buch konnten Sie sich nie wirklich einen Reim machen?
Ich hab es aus meiner Bibliothek entsorgt, Gedächtnislücke...
Ein Fall für Commissario Vernatschio. Wie erklären Sie einem Außerirdischen die geheimnisvolle Banalität von Lokalkrimis?
Ich hoffe, er hat Wichtigeres zu tun.
Gewichtig! Welchen Buch-Tipps schenken Sie noch uneingeschränkt Vertrauen?
Denen enger Freunde und Freundinnen. Meistens.
Was für ein Fehlschlag! Welches Buch würden Sie auf einer einsamen Insel zurücklassen?
Ernst Jünger, „Siebzig verweht“ - und anderes...
Das Rauschen des Blätterns. Welches Buch würden Sie auf keinen Fall am E-Book-Reader lesen?
Keine Belletristik, keine gut geschriebene non-fiction, eigentlich gar nichts außer Nachschlagewerken.
Welches Buch zu Südtirol oder eines/einer Autors/Autorin aus Südtirol würden Sie unbedingt weiterempfehlen?
Francesca Melandri, „Eva dorme“ - mit Südtirol - und ihre anderen beiden Romane - ohne Südtirol - , ich hoffe, sie veröffentlicht bald den nächsten.
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