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Was für ein Schwachsinn. Solche Wischi-Waschi-Interviews lassen doch die entscheidenenden Fragen aus. Anstatt zu fragen wie lange man noch nicht zukunftsfähige co2-intensiefe Produktions- und Vertriebsmodelle aufrecht halten möchte, lässt man sich dieses live-style Gesäusle vorsingen. Co2 aus der Atmossphäre mit Pfanzen entziehen? Da lacht man doch darüber! Soll das den jährlichen Co2-Ausstross kompensieren? In einem Jahr wird Erdöl verbraucht das sich in 500.000 Jahren gebildet hat.
Ohne einen radikalen Wechsel von Strukturen und nicht kosmetischen Life-Style und auch VERZICHT wird sich nichts ändern.
Wenn diese Aussagen repräsentativ sind, dann müsste man dies als Projekt Weiter-So-Packt Südtirol umbenennen. Dann wäre das zumindest ehrlich.
Ich verstehe Ihren Einwand und finde auch, dass wir in erster Linie alles daran setzen müssen, die CO2-Emissionen zu senken. Gleichzeitig sollte sich die radikale Veränderung aber nicht als Verzicht ANFÜHLEN, zumindest nicht langfristig. Im ersten Moment, da gebe ich persönlich Ihnen recht, kann radikale Veränderung auch ungemütlich, schmerzhaft und kräftezehrend sein.
Giorgias reitet auf einem hohen Ross, indem er/sie gleich mal alles als Schwachsinn abkanzelt, was nicht in den eigenen Kram passt. Schon mal was von Gesprächskultur gehört? Von Wertschätzung? Klingt leider nach dem Gegenteil.
Nun zur Sache: in der Klimadebatte wird von wesentlich gescheiterten Menschen wie Giorgias und ich effektiv über CO2-Senken gesprochen. Mittelfristig soll als flankierende Maßnahme zur CO2-Vermeidung auch CO2 aus der Atmosphäre gebunden werden. Unter anderem durch Aufforstung und verschiedene technische Prozesse.
Bei solch komplexen Problemen wie den Klimawandel gibt es kein ‚entweder oder‘ sondern nur ein ‚sowohl als auch‘.
Warum soll das beschriebene Car-Sharing zwischen 4 Personen oder der Verzicht auf eine Flugreise ein Schwachsinn sein? Ich finde das richtungsweisend und beispielgebend. Das ist ja bereits ein Verzicht, den Herr Giorgias so leichtfertig predigt uns aber schuldig bleibt, was sein/ihr konkreter Beitrag beim Verzicht ist.
Natürlich hat Giorgias recht, dass es einen Systemwandel in großem Stil braucht. Den redet man aber nicht durch das Schlechtmachen anderer herbei.
In diesem Interview werden die üblichen Maßnahmen propagiert, mit denen man den nötigen Strukturwandel seit Jahrzehnten hinauszögert. Die Einschränkung von Resourcenverbrauch kann nicht auf persönliche Lifestyle-Entscheidungen abhängen, es braucht ein entsprechendes Steuersystem. Und wie ich schon gesagt habe, das Pfanzen von Bäumen ist Augenwischerrei. Doch das ganze Interview stellt nicht die entscheidende Frage, wie lange man glaubt eine nicht zukunftsfähige Produktions- und Vertriebsstruktur aufrecht zu erhalten.
Wer Lebensmittel an einer Stelle zu produziert, Marken aufzubaut un dann Weltweit abzusetzen braucht mir von Car-Pooling (nicht Sharing) erzählen wieivel er will. Das interessiert mich so viel wie ob der Chef des VW-Konzrns zur Arbeit radelt oder mit einer Limosine zu seinem Arbeitsplatz kutschiert wird.
Die Industrie lenkt von sich mit persönlicher Verantwortung ab, genauso wie es in diesem Interview getan wird. Das ist für mich nicht besser als Greenwashing.
Was für ein Schwachsinn.
Was für ein Schwachsinn. Solche Wischi-Waschi-Interviews lassen doch die entscheidenenden Fragen aus. Anstatt zu fragen wie lange man noch nicht zukunftsfähige co2-intensiefe Produktions- und Vertriebsmodelle aufrecht halten möchte, lässt man sich dieses live-style Gesäusle vorsingen. Co2 aus der Atmossphäre mit Pfanzen entziehen? Da lacht man doch darüber! Soll das den jährlichen Co2-Ausstross kompensieren? In einem Jahr wird Erdöl verbraucht das sich in 500.000 Jahren gebildet hat.
Ohne einen radikalen Wechsel von Strukturen und nicht kosmetischen Life-Style und auch VERZICHT wird sich nichts ändern.
Wenn diese Aussagen repräsentativ sind, dann müsste man dies als Projekt Weiter-So-Packt Südtirol umbenennen. Dann wäre das zumindest ehrlich.
Antwort auf Was für ein Schwachsinn. von gorgias
Ich verstehe Ihren Einwand
Ich verstehe Ihren Einwand und finde auch, dass wir in erster Linie alles daran setzen müssen, die CO2-Emissionen zu senken. Gleichzeitig sollte sich die radikale Veränderung aber nicht als Verzicht ANFÜHLEN, zumindest nicht langfristig. Im ersten Moment, da gebe ich persönlich Ihnen recht, kann radikale Veränderung auch ungemütlich, schmerzhaft und kräftezehrend sein.
Giorgias reitet auf einem
Giorgias reitet auf einem hohen Ross, indem er/sie gleich mal alles als Schwachsinn abkanzelt, was nicht in den eigenen Kram passt. Schon mal was von Gesprächskultur gehört? Von Wertschätzung? Klingt leider nach dem Gegenteil.
Nun zur Sache: in der Klimadebatte wird von wesentlich gescheiterten Menschen wie Giorgias und ich effektiv über CO2-Senken gesprochen. Mittelfristig soll als flankierende Maßnahme zur CO2-Vermeidung auch CO2 aus der Atmosphäre gebunden werden. Unter anderem durch Aufforstung und verschiedene technische Prozesse.
Bei solch komplexen Problemen wie den Klimawandel gibt es kein ‚entweder oder‘ sondern nur ein ‚sowohl als auch‘.
Warum soll das beschriebene Car-Sharing zwischen 4 Personen oder der Verzicht auf eine Flugreise ein Schwachsinn sein? Ich finde das richtungsweisend und beispielgebend. Das ist ja bereits ein Verzicht, den Herr Giorgias so leichtfertig predigt uns aber schuldig bleibt, was sein/ihr konkreter Beitrag beim Verzicht ist.
Natürlich hat Giorgias recht, dass es einen Systemwandel in großem Stil braucht. Den redet man aber nicht durch das Schlechtmachen anderer herbei.
Antwort auf Giorgias reitet auf einem von Johannes Engl
In diesem Interview werden
In diesem Interview werden die üblichen Maßnahmen propagiert, mit denen man den nötigen Strukturwandel seit Jahrzehnten hinauszögert. Die Einschränkung von Resourcenverbrauch kann nicht auf persönliche Lifestyle-Entscheidungen abhängen, es braucht ein entsprechendes Steuersystem. Und wie ich schon gesagt habe, das Pfanzen von Bäumen ist Augenwischerrei. Doch das ganze Interview stellt nicht die entscheidende Frage, wie lange man glaubt eine nicht zukunftsfähige Produktions- und Vertriebsstruktur aufrecht zu erhalten.
Wer Lebensmittel an einer Stelle zu produziert, Marken aufzubaut un dann Weltweit abzusetzen braucht mir von Car-Pooling (nicht Sharing) erzählen wieivel er will. Das interessiert mich so viel wie ob der Chef des VW-Konzrns zur Arbeit radelt oder mit einer Limosine zu seinem Arbeitsplatz kutschiert wird.
Die Industrie lenkt von sich mit persönlicher Verantwortung ab, genauso wie es in diesem Interview getan wird. Das ist für mich nicht besser als Greenwashing.