MusiklehrerInnen
Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!
Jetzt S+ abonnieren!Dieser Artikel ist für dich kostenlos. Unabhängiger Journalismus in Südtirol braucht aber deine Unterstützung. Wir würden uns daher freuen, wenn du ein SALTO Abo abschließen würdest. Vielen Dank!
Jetzt S+ abonnieren!
Seien wir doch ehrlich.
Seien wir doch ehrlich. Priorität muss wohl die Beseitigung all der Nachteile haben, die dadurch entstehen, weil man eben NICHT im Inland studiert.
Antwort auf Seien wir doch ehrlich. von Quo Vadis Südtirol
Ja, DAS Thema kenne ich auch!
Ja, DAS Thema kenne ich auch! Wir sprechen vom vereinigten Europa und trotzdem zitiert die Politik die Union nur, wenns ihr gerade in den Kram passt. Bei der oben genannten Ausbildung der Lehrpersonen kann jemand nach 4 Jahre Studium in Österreich gleich DREI verschiedene Fächer unterrichten, hier in Südtirol verpassen sie dir die doppelte Studierzeit, damit du EINES unterrichten kannst. Im Gegensatz dazu schließt einer in München mit dem Informatik - Master mit Bestnote ab... nur, dass das Diplom in Italien nicht zählt! Ja, was denn nun bitte schön?
Der Schrecken an der Sache
Der Schrecken an der Sache ist, dass es der Landesregierung EGAL ist, wenn sie hier diese wahnsinnige Unausgeglichenheit schafft. 4 Jahre im benachbarten Ausland = 8 Jahre in Südtirol. Dabei kann man durch die ausländischen 4 Studienjahre DREI Fächer unterrichten. Wenn ich hier acht Jahre studiere, dann darf ich nur EINES unterrichten.
Die Antwort kriegst du direkt ins Gesicht: „Wir haben uns für diesen Weg entschieden. Die Kompetenzen dazu wurden uns gegeben.“ 8 Jahre... das ist doch verrückt! Da bin ich doch zuerst noch Allgemeinmediziner und verdiene wenigstens ordentlich. Und zusätzlich verlieren einige Menschen MIT betreffender Ausbildung noch ihren Arbeitsplatz. Die Antwort von oben: „Ja, das wissen wir.“ NO Comment.