Oberschule
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Mein größerer Sohn besucht
Mein größerer Sohn besucht die 1. Klasse Oberschule. Ich kann mich diesem Brief und den Forderungen vollinhaltlich anschließen.
“Wir sind noch in
„Wir sind noch in Verhandlungen“, sagt Bildungslandesrat Philipp Achammer. - Mit wem denn bitte? Mit Herrn Alfreider, um die Zug - und Buskapazitaeten zu steigern? Mit dem Gesundheitslandesrat, der ein funktionierendes Contact Tracing garantieren sollte gerade an den Schulen garantieren? Mit Rom? Im Italienvergleich hat Südtirol immer noch denkbar schlechte Zahlen.
Wenn dann hätte der Landesrat für Wirtschaft und Bildung entscheiden müssen, dass die Schule wirklich Priorität hat, dann aber bitte Geschäfte, Bars und Restaurants geschlossen bleiben. Ein „alles auf“ unter den gleichen Rahmenbedingungen wie vorher werden wir uns nicht leisten können. Die Krankenhäuser sind immer noch auf Notbetrieb, vergessen wir das nicht.
Ich kann die Sorgen und
Ich kann die Sorgen und Bedenken durchaus nachvollziehen. Und es ist natürlich schlicht eine Tatsache, dass Präsenz dem Fernunterricht vorzuziehen und ungleich sinnvoller ist. Aber1, wie auch Fr. E. Hammer schreibt, kann nicht alles offen sein. (Entscheidung logisch schwierig). Aber2 ... was mir in der ganzen Diskussion komisch vorkommt ist der Umstand, dass immer nur Eltern zu Wort kommen oder Offene Brief verfassen. Oberschüler und Maturanten sind schließlich fast oder ganz volljährig bzw. fast „maturi“ bzw. „reif“. Keine eigene Meinung? Und zudem denke ich, dass diese Scheiß-Situation vielleicht auch positive Aspekte hat. Wer später studieren geht, wird dann leichter „folgen“ können und es schon gewohnt sein, sehr selbstständig Stoff aufzunehmen und zu verarbeiten. P.s; Menschen schaffen es auch im Fernstudium zu einem Abschluss.
Will sagen ... die Mehrheit von uns hat derzeit irgend ein „Packtl“ zu tragen.
Antwort auf Ich kann die Sorgen und von Klemens Riegler
Den Jugendlichen zu
Den Jugendlichen zu unterstellen, sie hätten keine eigene Meinung, bloß weil sie keine offenen Briefe schreiben, grenzt schon an Verhöhnung. Kein Wunder, dass die Jugendlichen das Vertrauen in die Politik verloren haben, so wie sie behandelt werden!