Freiheitliche
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Archivstaub
Archivstaub
Antwort auf Archivstaub von Andreas gugger
Hat sie sich jemals
Hat sie sich jemals distanziert?
Ich bleibe bei der Aussage ".
Ich bleibe bei der Aussage „...einen Wein mit dem bezeichnenden Namen: Thor.“ hängen. In Wiki finde ich folgende Erklärung „ Thor im Norden, oder Donar bei den kontinentalen germanischen Völkern, ist “der Donnerer„ (Nomen Agentis), ursprünglich als Gattungsname “der Donner" (Appellativum) (as. Thunaer, ags. þunor, ahd. Donar, an. Þórr von urn. þunraʀ ‚donnern‘).[3][4]Daraus erschließt sich der gemeingermanische Gottesname *Þunaraz.[5] Thor/ Donar fungierte für die zur See fahrenden Völker als Gewitter- und Wettergott und war in weiterer Funktion innerhalb der bäuerlichen germanischen Gesellschaft Vegetationsgottheit. In den mythologischen eddischen Schriften hatte er die Aufgabe des Beschützers von Midgard, der Welt der Menschen.„ Scheint nicht direkt mit Nationalsozialismus zu tun zu haben. Ich fand auch Webseiten mit diesem Namen, aber mit unverdächtigen Produkten. Hängt der Verdacht an der “altdeutschen" Schriftweise? Vielleicht kann mich jemand aufklären? Danke!
Antwort auf Ich bleibe bei der Aussage ". von Sepp.Bacher
Eine Argumentation die 1 zu
Eine Argumentation die 1 zu 1 von der Bekleidungsmarke Thor Stainar stammen könnte. Natürlich ist „Thor“ nicht direkt mit dem Nationalsozialismus zu verbinden. Nichtsdestotrotz weiss man, dass es sich um „Nazi-Kleidung“ handelt die gezielt mit solchen Produktnamen Ihre Zielgruppe sucht.
Für mich klingt der Name Ceolan doch sehr ungermanisch. Villeicht wurde ja nur versucht den „Verteidigern Europas“ den Wein etwas schmackhafter zu machen.
Antwort auf Eine Argumentation die 1 zu von Simon Lanzinger
Einen Teil meiner Frage haben
Einen Teil meiner Frage haben Sie beantwortet Herr Lanziner. Danke! Ich will nicht kritisieren, sondern nur verstehen. Aber es ist häufig so, Fragen werden als Kritik aufgefasst!
"Die soziale Heimatpartei" .
„Die soziale Heimatpartei“ ... ein Schelm der Böses dabei denkt ...
Es geht hier nicht um den
Es geht hier nicht um den Listenplatz, sondern um die Gedankenwelt der entsprechenden Kandidatin. Ich glaube dass hinlänglich bewiesen ist, wo sie sich zuhause fühlt. Es ist also kein Wahn, wenn man hier Nazis sieht, sondern bitterer Ernst.
Deine sarkastische Betrachtung klingt wie Verharmlosung des Phänomens und ist echt toal daneben. Da hilft auch die unterschwellige Aufforderung nicht, man solle das Ganze nicht erwähnen, denn es wäre ja nur Werbung. Es ist schon gut, wenn man weiß wie die Menschen ticken, die vielleicht morgen in der Landesregierung sitzen.
Herr Kofler, manches Mal ist
Herr Kofler, manches Mal ist es einfach besser, wenn man etwas in die Tiefe geht, bevor man kommentiert. Wie gesagt, Verharmlosung ist fehl am Platz. Der Hinweis auf Disney und - füge ich hinzu - Hollywood genauso.
Das hier könnte ihre Fragen beantworten:
http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/41446/die-sprac…
@oliver im ernst jetzt?
@oliver
im ernst jetzt?
Oliver es geht nicht nur um
Oliver es geht nicht nur um den Spruch, sondern um die Summe der deutlichen Anzeichen. Weshalb sie nicht verurteilt wurde liest sich aus dem Urteil selbst. Die Verdachtsmomente sind zwar erheblich und die Gesinnung eindeutig, aber aufgrund eines Verdachts kann die Gerichtsbehörde niemand verurteilen. Sie hat es schlicht gut eingefädelt.
Du meinst jetzt im Ernst,
Du meinst jetzt im Ernst, dass der von dir zitierte Artikel geeignet ist, den Artikel von Franceschini in diesem Zusammenhang zu entkräften? Doch nicht wirklich oder? Du kannst das Thema auch damit nicht verwässern. Im Gegenteil, er zeigt eigentlich nur auf, weshalb dem Phänomen sofort begegnet werden muss.
Es ist nicht so, dass jemand, der einen Artikel über Gudrun Sprenger schreibt überall Nazis sieht, aber in diesem Fall haben wir es eindeutig mit einer Person zu tun, die rechtsextremes Gedankengut vertritt. Erwiesenermaßen! Von Paranoia also keine Spur. Im Gegenteil, ich würde von Courage sprechen, denn kein anderes Medium hat sich bisher getraut hier den Finger in die Wunde zu legen.
Bezüglich des Aufklebers „Political correctnes - Nein danke“ zwei Zitate aus „Die Zeit“:
"Ganz besonders herzlich willkommen war der Begriff den alten Konservativen und neuen Rechten. Bereits Mitte der neunziger Jahre konnte man bei der rechtsrandigen Wochenpostille Junge FreiheitButtons mit dem an die Anti-Atom-Proteste angelehnten Spruch „Political Correctness – Nein Danke!“ bestellen"
„Von Anfang an aber war die abwertende Rede von der Political Correctness das Trojanische Pferd, in dem die Rechte ihr Gedankengut in die Mitte der Gesellschaft schmuggeln konnte.“
Und auch dieser Artikel könnte für dich hilfreich sein, um zu verstehen, dass der Aufkleber seinen Ursprung eindeutig in rechtsextremer Gesinnung hat:
https://www.zeit.de/gesellschaft/2012-05/burschenschaften-neonazis-rech…
Auf deine Bemerkung bezüglich der journalistischen Qualität, will ich gar nicht erst eingehen, denn wenn du deine Ausführungen und Beispiele als Beleg für deren Mangel ansiehst, dann ist dir nicht zu helfen.