Immobilienfonds
Der Immobilienfonds „Uno Energia“ der Pensplan Invest SRG hat allein im ersten Halbjahr über 40 Prozent seines Wertes verloren. Der Absturz trifft die Anleger hart.

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Alberto Stenico Mi., 02.09.2015 - 06:33

Per quelli che pensano che, dopo aver affossato il progetto Benko, sarà facile trovare investitori privati per l’areale ferroviario di Bolzano......

Mi., 02.09.2015 - 06:33 Permalink
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Stefan Hauptmann Mi., 02.09.2015 - 09:29

Hierzu wäre auch interessant zu Wissen wie es um die anderen Immobilienfonds wie beispielsweise dem laborfonds bestellt ist? Wer garantiert mir die „garantierte Investitionslinie“ welche von Pioneer Investment verwaltet wird? Die Region Trentino-Südtirol ? Ich habe in den Unterlagen hierzu leider nichts gefunden...

Mi., 02.09.2015 - 09:29 Permalink
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Joe Meola-4916 Mi., 02.09.2015 - 10:09

Wo genau ist hier der Skandal? Dass ein Immobilienfonds bei sinkenden Immobilienpreisen ins Minus rutscht ist ja jetzt nicht wirklich überraschend?
Ist Pensplan nur einer der 4.800 Anleger und verliert somit 40% von 100.000 Euro? Hat das jetzt konkrete Auswirkungen für jene, die über Pensplan ihre Zusatzvorsorge laufen haben?

Mi., 02.09.2015 - 10:09 Permalink
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Sergio Sette Mi., 02.09.2015 - 15:28

Ennesima dimostrazione che la previdenza in italia è, in tutte le sue forme, una fregatura. Il Pensplan almeno non è obbligatorio (al contrario dei contributi da versare all’inps), e ci si può facilmente riparara dai rischi tenendo i soldi sotto il materasso ;-)

Mi., 02.09.2015 - 15:28 Permalink
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Martin Federspieler Mi., 02.09.2015 - 19:11

Das ist das eigentliche Problem bei den Rentenfonds: sie schwemmen Unmengen an Geld auf die Finanzmärkte (das anderweitig dringend gebraucht würde), das dann irgendwie angelegt werden muss.
Und jeder Geldhaufen zieht eben jene Spezialisten an, die Mittel und Wege suchen, etwas davon abzuhaben.
Das ist wie mit den Fliegen und der Sch...

Mi., 02.09.2015 - 19:11 Permalink
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Profil für Benutzer Stefan Wedra
Stefan Wedra Di., 15.09.2015 - 09:24

Es ist eben ein Fehler, auf Betongold zu setzen. Die Südtiroler Sparkasse hat auch ein Riesenproblem mit einem Immobilienfonds, der hohe Verluste produziert hat.

In Südtirol sind die Immobilienpreise immens hoch. Die Bewertungen der Immobilien sind aber Schätzwerte und die entsprechen nicht dem Marktpreis. Der kann sich erst bilden, wenn sich zwei über den Preis einer Immobilie einigen. Sobald aber mehrere Besitzer ihre Immobilien kapitalisieren würden, würde auch der Marktpreis sinken. So ist da bei Blasen auf dem Anlagemarkt, irgendwann platzen sie. Und es wird Zeit, dass sie platzen.
Die Gelder der Anleger, die sie „zuviel“ für das tägliche Leben hatten, als sie es anlegten, haben jetzt andere. Die Anleger hätten es genau so gut für wohltätige Zwecke weggeben können. Dann wären sie aber mit dem Effekt zufriedener: Denn weg ist weg.

Ansonsten gilt:

https://scontent-mxp1-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xlp1/v/t1.0-9/11953011_101…

Di., 15.09.2015 - 09:24 Permalink
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Profil für Benutzer ferdinand tessadri-5018
ferdinand tess… Di., 15.09.2015 - 12:20

Antwort auf von Stefan Wedra

Sie haben aber seltsame Ansichten über die Wirtschaft. Wenn ich 300.000 Euro für wohltätige Zwecke schenke dann ist das Geld weg. Wenn ich mit demseben Geld eine Immobilie kaufe dann kann sie etwas an Wert verlieren aber den grössten Teil meines Geldes habe ich erhalten. Also nichts mit weg ist weg ! In 50 Jahren hat es nur Wertsteigerungen gegeben. Von den Blasen von denen Sie erzählen ist Südtirol verschont. Das Land ist zu schön und der Grund zu knapp, deswegen haben Immobilien hier immer einen grossen Wert. Oder wollen Sie lieber eine billige Immobilie in einem verlotterten Kaff in Ostdeutschand, wo sich der Fuchs Gute Nacht sagt ?

Di., 15.09.2015 - 12:20 Permalink
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Profil für Benutzer Stefan Wedra
Stefan Wedra Di., 15.09.2015 - 13:15

Antwort auf von ferdinand tess…

Danke, dass sie meine Ansichten seltsam finden. Geld für wohltätige Zwecke ist nicht weg, sondern es ist in das Gemeinwesen investiert. Geld, das sie an der Börse verlieren oder in einem Fond, hat auch lediglich jemand anderer.

Wenn es seit 50 Jahren nur Wertsteigerung gegeben hat, heisst das noch lang nicht, dass es so weitergehen muss. Sehen Sie sich doch mal die Leerstände bei Gewerbeimmobilien an. Wie entwickeln sich da die Preise? So fängt es an.

In Südtirol besteht eine hohe Eigenheimquote. Das Preisniveau der Wohnimmobilien wird einerseits durch eine Knappheit am Markt andererseits durch die Hohen Beiträge des Landes beim Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum gestützt. Sind Sie sich sicher, dass es immer so bleiben wird? Es gibt eine demographische Entwicklung. Viele Familien wohnen schon im Eigentum. Es gibt die Ein-Kind-Familie. Das heißt, ein Ehepaar wird sehr wahrscheinlich zwei Wohnungen erben. Haben sie dann inzwischen eine eigene Wohnung gekauft, haben sie drei. Außerdem wird das Land nicht irgendwann seine Beiträge kürzen müssen ?
Seit Jahren höre ich immer wieder, „Hier in Südtirol, da ist alles anders!“ Das sagen Südtiroler immer, wenn sie ihr eigenes Weltbild erhalten wollen. Die Gesetze von Angebot und Nachfrage gelten überall. Spätestens wenn das Land Südtirol seine Beiträge zusammenstreicht, platzt die Blase.

Di., 15.09.2015 - 13:15 Permalink
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Profil für Benutzer Martin B.
Martin B. Di., 15.09.2015 - 16:45

Antwort auf von Stefan Wedra

Recht gut auf den Punkt gebracht. Bei Preisen ab 3.000 €/m² und ohne Förderungen wird der Eigenheimmarkt für Neueinsteiger (keine Erbschaft usw.) immer uninteressanter, weil unleistbar. Während die Preise von Südtiroler Immobilien in den letzten 7 Jahren nur stagnierten, möchte ich wirklich keine hiesige Wohnung als Investitionsobjekt für die nächsten 20 Jahre. Momentan will sich jeder noch Bodenheizung, Klimahaus, usw. leisten; möchte aber sehen was passiert wenn die vielen Altwohnungen (Inhaber sterben, Erben wollen verkaufen) der Nachkriegs-Aufbauer (Jahrgänge 1950 und älter) auf den Markt kommen.

Di., 15.09.2015 - 16:45 Permalink
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Profil für Benutzer ferdinand tessadri-5018
ferdinand tess… Di., 15.09.2015 - 17:47

Antwort auf von Stefan Wedra

Ja, ja die Zukunft ist auch nicht mehr das was sie einmal war. Den Hiobsprofeten habe ich nie ihre Botschaften abgenommen, denn ich denke grundsätzlich positiv. Seit Jahren haben wir eine Wirtschaftskrise in Europa und Südtirol ist heil davongekommen. Also was wollen Sie ? Die Blase wird platzen ? Welche Blase? Wenn die Südtiroler nicht kaufen stehen andere Schlange um sich einzukaufen. Beispiel Hochpustertal. Und dann versuchen Sie nochmals ihre skurrile Theorie von „Geld weg “ zu behaupten. Wenn ich das Geld verschenke, oder wie viele Dumme in Fonds und derartigen Abzockmaschinen der Banken verspiele, ist mein Geld weg. Wenn ich es in die Ziegel investiere gehören sie mir. Ob viel oder wenig Wert das kann niemand im Voraus garantieren. So wie von jedem anderen Wertgegenstand auf der Welt.
Und machen Sie sich um unser Weltbild keine Sorgen. Ich denke dass eher die bundesrepublikanischen Freunde um ihr
Weltbild bangen müssen. Denn auch die Rechenmaschine, die sie permanent imKopf haben, hilft auch zu keinem fröhlicheren Leben , sondern produziert nur Zukunftsängste.

Di., 15.09.2015 - 17:47 Permalink

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